Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Webinar: Multiple Sklerose Teil 2 - Neue Arzneimittel zur Behandlung der MS

18-216
Mi. 19.09.2018, 20:00 -21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Kai Girwert
Webinar: Multiple Sklerose Teil 2 - Neue Arzneimittel zur Behandlung der MS

Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Nerven des Gehirns und des Rückenmarks. Mittels Interferone und Glatirameracetat können nicht alle Patienten ausreichend therapiert werden. Daher wurde nach
der Jahrtausendwende bis in die heutige Zeit eine Vielzahl neuer Therapieansätze eingeführt.

Die Wahl des Therapeutikums richtet sich danach, ob eine milde oder eine hochaktive Verlaufsform vorliegt. Perorale Therapien und monoklonale Antikörper bestimmen das Bild der neueren Therapieoptionen.

Nach Besprechung der Basistherapeutika gibt es einen kleinen Ausblick in die symptomorientierte MS-Therapie und in zukünftige Entwicklungen.

Beratung von Patienten zu peroralen Arzneiformen und monoklonalen Antikörpern bei MS
Unsichtbare Symptome der MS
Bewertung der Basistherapien im Hinblick auf Nutzen und Risiken
Symptomorientierte MS-Therapien mittels Sativex® und Fampyra®

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

12. PTA-Praxisworkshop

18-300
So. 23.09.2018, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Weitere Informationen zum PTA-Praxisworkshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Webinar: Wenn der Strom ausfällt...

18-217
Di. 25.09.2018, 20:00 - 21:00
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
1 Pkt. / 10,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Sven Lobeda
Webinar: Wenn der Strom ausfällt...
Notfallplan für die Apotheke

Stromausfälle kommen häufiger vor als man denkt. Schon kurzfristige Unterbrechungen der Stromversorgung können den Apothekenbetrieb empfindlich stören. Warenwirtschaft, Kommunikation, Klimatisierung und Kühlung sind genauso stromabhängig wie Beleuchtung oder gar Spezialeinrichtungen zur Arzneimittelherstellung. Da von Apotheken auch in Ausnahmesituationen eine ordnungsgemäße Versorgung der Bevölkerung erwartet wird, ist es notwendig, sich rechtzeitig mit der Problematik eines Ausfalls der Stromversorgung
auseinanderzusetzen und durch eine gezielte Notfallplanung vorzusorgen. Die zunehmende Digitalisierung erhöht die Abhängigkeit von der Stromverfügbarkeit und erfordert somit eine wachsende Aufmerksamkeit zur Risikominimierung.

Identifikation von Risiken, Ursachen und Folgen von Stromausfällen in der Apotheke
Möglichkeiten zur überbrückenden netzfreien Stromversorgung
stromlose Alternativen für den Notfall
Informationen zur eigenständigen Erarbeitung eines individuellen Stromausfall-Notfallkonzepts

Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal und Apothekenleiter

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-206
Di. 16.10.2018, 20:00 -22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Social Media Marketing für Apotheken

18-221
Sa. 20.10.2018, 15:00 - 19:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Silvia Janzen
Social Media Marketing für Apotheken

Für immer mehr Branchen macht das veränderte Verbraucherverhalten eine Social Media Marketing Strategie erforderlich. Auch für Apotheken wird es zunehmend wichtiger, in den sozialen Medien (z.B. facebook, Instagram, You Tube ) präsent zu sein.
In diesem halbtägigen Workshop richten Sie Ihren eigenen Kanal ein und Sie erhalten Hilfestellungen für die Steuerung und inhaltliche Gestaltung. Wie Sie die Chancen nutzen und gleichzeitig die juristischen und medialen Fallstricke im Auge behalten, wird Ihnen in diesem Seminar aufgezeigt. Sie erfahren geeignete Strategien, um Ihre Apotheke positiv darstellen zu können.
Erfahrungen mit den sozialen Medien erleichtern den Einstieg in diesen Workshop. Er richtet sich an Interessenten, die entschlossen sind, sich intensiver mit den Sozialen Medien zu beschäftigen und sich dort zu präsentieren. Wenn Sie zunächst einen Überblick über die marktüblichen Sozialen Medien benötigen, empfiehlt sich die Teilnahme an dem Vortrag: „Soziale Netzwerke – Sinnvolles Werkzeug für Apotheken zur Kundenbindung?“ (siehe S. 6 Fortbildungskalender 2018-2).

Einrichtung eines Accounts (Facebook/Instagram)
Einstellungen, Impressum etc.
Contentgewinnung und Storytelling für Apotheken
gutes Social Media Marketing an praktischen Beispielen

Der sichere Umgang mit PC und Internetbrowser wird vorausgesetzt.
Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit. WLAN ist im Seminarraum vorhanden.

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-207
Di. 23.10.2018, 20:00 -22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

18-218
Di. 23.10.2018, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen
praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-210
Mi. 24.10.2018, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Webinar: Dokumentation in der Apotheke

18-214
Do. 25.10.2018, 20:00 - 21:30
Webinar für PKA
 /  Kat. 
0 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Elke Jungbluth
Dokumentation in der Apotheke

Was darf die pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte durchführen bzw. vorbereiten?
In der Apotheke fallen täglich viele Vorgänge an, die dokumentiert werden müssen. Häufig ist die PKA die erste Person, die bei der Bearbeitung der Warensendung
dokumentationspflichtige Präparate in den Händen hält. Ziel dieses Webinares ist es, die Teilnehmer fit zu machen, um Aufzeichnungsverpflichtungen souverän zu meistern.
Die Verpflichtungen zum Aufzeichnen betreffen z.B. die Bereiche BTM-Kontrolle, Blutprodukte, Rückrufe, Überprüfung der Packmaterialien bis hin zur Temperaturkontrolle der Lagerräume. Es wird erklärt, welche Gesetze zugrunde
liegen und wie lange die Dokumentationen aufzubewahren sind. Dieses Webinar vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen rund um die Dokumentation. Geklärt werden u.a. folgende Fragen: Wer darf die Dokumentation durchführen und in welchem Umfang? Welche Angaben müssen im Einzelnen
gemacht werden? Darf man eigene oder müssen gewerbliche Vordrucke verwendet werden oder darf die Dokumentation auch im Computer vorgenommen werden?

Dokumentationsverpflichtungen
Aufbewahrungsfrist
Zuständigkeiten
Art- und Weise der Dokumentation
digitale Dokumentation
Nutzung von Vordrucken bzw. eigenen Formularen

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-208
Fr. 02.11.2018, 20:00 -22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

18-220
Sa. 03.11.2018, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit mehr als einem Jahr sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 15. Oktober Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520

Aufbauseminar Palliative Care

18-224
Di. 06.11.2018, 19:00 -22:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Teilnahmevoraussetzung: Absolvierung der Zertifikatfortbildung Palliative Care

Dieses Aufbauseminar richtet sich ausschließlich an Teilnehmer der Zertifikatkurse Palliative Care. Das Ziel ist, vorhandenes Wissen aufzufrischen und auszubauen, um für die Beratungssituation in der Apotheke oder für das Mitwirken in einem Palliative Care Netzwerk die nötige Sicherheit zu erhalten. Die Teilnehmer sollen nach diesem Seminar noch besser befähigt sein, pharmazeutisch lösbare Probleme in der Palliativsituation zu erkennen und pharmazeutisch zu intervenieren.

Jede individuelle Palliativsituation ist einzigartig. Das macht es schwer, einen standardisierten für alle schwerstkranken Patienten bzw. Angehörigen passenden Lösungsweg zu beschreiten. Dennoch existieren fundierte Erfahrungen und Evidenzen zu typischen Standardsymptomen, für die in den meisten Fällen Linderung möglich ist. Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ gibt sehr gute Anhaltspunkte für die Therapie der häufigsten Symptome.

Inhalte
Linderung belastender Beschwerden durch
medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-211
Di. 06.11.2018, 20:00 -22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-209
Mi. 07.11.2018, 20:00 -22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

11. Fortbildungstag für Apotheker/innen

18-301
So. 11.11.2018, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Anmeldung bitte nur über das entsprechende Anmeldeformular. Dieses finden Sie >hier als Download oder in der Printausgabe des Fortbildungsprogamms auf Seite 25.

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-212
Di. 13.11.2018, 20:00 -22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Rasche Hilfe im Offizin-Alltag aus dem www

18-219
Do. 15.11.2018, 20:00 - 22:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Elke Knop-Schneickert
Rasche Hilfe im Offizin-Alltag aus dem www

Wiederholungsveranstaltung. Täglich erreichen uns in der Apotheke die verschiedensten Anfragen von Kunden und Patienten, Ärzten oder Pflegediensten. Die Antworten werden unmittelbar im Kundengespräch oder anderweitig zeitnah benötigt. Darüber hinaus muss die Beantwortung fundiert, zielgruppengerecht und mit wissenschaftlichem Anspruch erfolgen. Bei der Fülle der im Internet verfügbaren Informationen ist besonders auf neutrale und qualifizierte Quellen und deren Aktualität zu achten. Schließlich entspricht die Verpflichtung zur Information und Beratung zu Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und insbesondere zur Arzneimittelsicherheit unserem pharmazeutischen Selbstverständnis, so wie sie auch in §20 der Apothekenbetriebsordnung formuliert ist.

In diesem Vortrag erhalten Sie eine umfassende Zusammenstellung von beachtenswerten Kriterien für die Recherche zu Arzneimittelinformation, Literatur- und Internetquellenangaben sowie Arbeitsvorlagen rund um die Recherche einer Anfrage. Es werden konkrete, alltägliche Fragestellungen aus der Apotheke beleuchtet. Lernen Sie die wichtigsten „Surftipps“ kennen, um zeitsparend an fundierte Informationen zu gelangen. Sie erhalten eine Auflistung der wichtigsten Internetadressen.

Kriterien für eine Recherche:
Internetquellen für folgende
Themenbereiche:
Allgemeine Anforderungen und Dokumentation
Arzneimittelrecherche
Beipackzettel
Gesundheitstage
Leitlinien zu Indikationen
Lieferengpass
Patenteninformationen
Reiseberatung
Sicherheitsdatenblätter
Sondengängigkeit

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-213
Mi. 21.11.2018, 20:00 -22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

19-100
Mi. 20.02.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

Die Alzheimer-Erkrankung ist weltweit die häufigste Form von Demenz und nahezu jeder kennt einen Angehörigen, Verwandten oder Freund, der von dieser Erkrankung befallen ist. Pathologisch ist die Alzheimer-Erkrankung unter anderem durch das Auftreten zahlloser Amyloidplaques im Gehirn der Patienten
gekennzeichnet. Während sich die „Plaques“ außerhalb der Nervenzellen befinden, findet man innerhalb zahlreicher Nervenzellen weitere Proteinaggregate, die sogenannten „neurofibrillären Bündel“ oder „tangles“. Als Antidementiva
sind derzeit die Acetylcholinesterasehemmer und Memantin etabliert. Allerdings zielen beide Therapieprinzipien nicht kausal auf die pathophysiologischen Veränderungen, weshalb sich der Gedächtnisverlust auch nur einige Zeit durch diese Medikamente aufhalten lässt. Therapien, welche das Fortschreiten der Demenz dauerhaft verlangsamen oder gar verhindern, gibt es nicht! Ziel des Vortrags soll sein, Fortschritte der biomedizinischen Grundlagenforschung aus den vergangenen 20 Jahren vorzustellen, aus welchen sich
moderne Heilungsmethoden ableiten könnten, die teilweise bereits klinisch erprobt werden.

Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht
 

 

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