Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Webinar: Arzneimittel-Interaktionen bei psychiatrischen Patienten

19-102
Do. 17.01.2019, 20:00 - 21:00
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
1 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Kristina Friedland
Webinar: Arzneimittel-Interaktionen bei psychiatrischen Patienten
Klinische Relevanz und Gewichtung von Interaktionen

Bei psychiatrischen Patienten handelt es sich häufig um multimorbide Patienten, die nicht nur aufgrund ihrer psychiatrischen Erkrankung mehrere Medikamente einnehmen müssen, sondern auch aufgrund von anderen Erkrankungen wie z. B. chronischen Schmerzen oder Herz-Kreislauferkrankungen. Hier kann es zu pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen kommen.

In dem Webinar werden die häufigsten Interaktionen von psychiatrischen Arzneimitteln besprochen und deren klinische Relevanz eingeordnet.


Inhalte:
Potenzielle Interaktionen erkennen
Klassifikation der Interaktionen

Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal

Referentin: Prof. Kristina Friedland

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

19-103
Mi. 23.01.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG!
In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

PTA-Praxisworkshop

19-300
Sa. - So. 26.01. - 27.01.2019,
10:00 - 13:30
Plön
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
12 Pkt. / 65,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Weitere Informationen zum PTA-Praxisworkshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Webinar: Obstipation und Durchfall

19-118
Di. 12.02.2019, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Miriam Ude
Obstipation und Durchfall

Wenn der Darm Probleme bereitet, leidet die Lebensqualität häufig immens. Sowohl eine Obstipation als auch eine akute Diarrhoe können für den Patienten sehr belastend sein. Wenn Schmerzen und Blähungen hinzukommen und bei Durchfall der Flüssigkeitsverlust den Kreislauf belastet, führt der Weg häufig als erstes in die Apotheke. Dort muss individuell entschieden werden, welche therapeutischen Optionen sinnvoll und geeignet sind.
Ziel dieses Vortrags ist es, Möglichkeiten für die Beurteilung aufzuzeigen, wann eine Selbstmedikation möglich und wann der Gang zum Arzt anzuraten ist.
Außerdem werden die auf dem OTC-Markt befindlichen Wirkstoffe und Arzneimittel diskutiert, auch im Hinblick auf die Behandlungsmöglichkeiten für Kinder. Geeignete und sinnvolle Zusatzempfehlungen werden ebenfalls thematisiert.

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

19-110
Mi. 13.02.2019, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG!
In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

Heimversorgung

19-115
Sa. 16.02.2019, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Isabelle Herre, Beatrix Meister
Heimversorgung

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG. Die ordnungsgemäße Versorgung eines Pflege- oder Altenheimes mit Arzneimitteln stellt eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit dar. Sie ist mit erheblichen Anforderungen und hohem Aufwand verbunden. Um diese Tätigkeiten pharmazeutisch hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich rentabel zu gestalten, sind eine Vielzahl von Arbeitsschritten erforderlich, die regelmäßig hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz hinterfragt werden müssen. In dem Seminar werden diese vielfältigen Aufgaben vorgestellt und mögliche Schwierigkeiten im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern erörtert. Dazu werden neben den Inhalten der Versorgungsverträge auch die Aufgaben der Heimaufsicht und des MDK erläutert, sowie das Thema Stellen und Verblistern besprochen. Eine der beiden Referentinnen wird als Mitarbeiterin der Arzneimittelüberwachung des Landesamtes die geforderten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für das Verblistern erläWiederholungsveranstaltung. Die ordnungsgemäße Versorgung eines Pflege- oder Altenheimes mit Arzneimitteln stellt eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit dar. Sie ist mit erheblichen Anforderungen und hohem Aufwand verbunden. Um diese Tätigkeiten pharmazeutisch hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich rentabel zu gestalten, sind eine Vielzahl von Arbeitsschritten erforderlich. In dem Seminar werden diese Aufgaben vorgestellt und mögliche Schwierigkeiten im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern erörtert. Dazu werden neben den Inhalten der Versorgungsverträge auch die Aufgaben der Heimaufsicht und des MDK erläutert, sowie das Thema Stellen und Verblistern besprochen. Eine Mitarbeiterin der Arzneimittelüberwachung des Landesamtes wird die geforderten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für das Verblistern erläutern. Die Schulung des Pflegepersonals ist eine weitere zwar arbeitsintensive aber wichtige Aufgabe, die für das Heim im Rahmen eines Versorgungsvertrages erfolgt. Es werden die Schulungsinhalte für den Grundvortrag „Umgang mit Arzneimitteln im Pflegeheim“ besprochen, Hinweise und diverse Quellen für weitere Schulungsthemen genannt, sowie nützliche Tipps für die Planung, Erstellung und Durchführung von Vorträgen gegeben.
Inhalte:
Rechtliche Grundlagen
Aufgaben des Apothekers im Rahmen der Heimversorgung
Praxis der Heimversorgung
Schulung des Pflegepersonals
Überprüfung der Arzneimittelvorräte
Qualitätssicherung der Arzneimittelversorgung von Alten- und Pflegeheimen
Stellen und Verblistern
Erfahrungsaustausch der heimbeliefernden Kollegen

Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

19-100
Mi. 20.02.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

Die Alzheimer-Erkrankung ist weltweit die häufigste Form von Demenz und nahezu jeder kennt einen Angehörigen, Verwandten oder Freund, der von dieser Erkrankung befallen ist. Pathologisch ist die Alzheimer-Erkrankung unter anderem durch das Auftreten zahlloser Amyloidplaques im Gehirn der Patienten
gekennzeichnet. Während sich die „Plaques“ außerhalb der Nervenzellen befinden, findet man innerhalb zahlreicher Nervenzellen weitere Proteinaggregate, die sogenannten „neurofibrillären Bündel“ oder „tangles“. Als Antidementiva
sind derzeit die Acetylcholinesterasehemmer und Memantin etabliert. Allerdings zielen beide Therapieprinzipien nicht kausal auf die pathophysiologischen Veränderungen, weshalb sich der Gedächtnisverlust auch nur einige Zeit durch diese Medikamente aufhalten lässt. Therapien, welche das Fortschreiten der Demenz dauerhaft verlangsamen oder gar verhindern, gibt es nicht! Ziel des Vortrags soll sein, Fortschritte der biomedizinischen Grundlagenforschung aus den vergangenen 20 Jahren vorzustellen, aus welchen sich
moderne Heilungsmethoden ableiten könnten, die teilweise bereits klinisch erprobt werden.

Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

19-105
Sa. 02.03.2019, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit annähernd 2 Jahren sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 11. Februar Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520 (Gebühr 70,- € inkl. Verpflegung und Skript)

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

19-106
So. 03.03.2019, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit annähernd 2 Jahren sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 11. Februar Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520 (Gebühr 70,- € inkl. Verpflegung und Skript)

Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

19-121
Mo. 04.03.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss
Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist ein Angebot, um diejenigen Menschen zu begleiten, die nicht in einer stationären Einheit oder einem Hospiz, sondern zu Hause sterben möchten. Um den sterbenden Menschen und seine Angehörigen in dieser schwierigen Situation zu unterstützen, haben sich sogenannte SAPV-Teams auf diese Aufgabe spezialisiert. Ziel ist es, ein selbstbestimmtes und würdiges Leben bis zu dem Tod zu ermöglichen. Es handelt sich hierbei um einen multiprofessionellen Ansatz. Auch Apotheker haben in der Versorgung dieser Patienten einen festen Stellenwert.
In diesem Übersichtsvortrag wird erläutert, wie und unter welchen Voraussetzungen der Patient Zugang zu SAPV-Leistung erhält und welche Hilfestellungen ihm angeboten werden. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über vorhandene Organisationsstrukturen in der multidisziplinären Versorgung des Palliativpatienten in Schleswig-Holstein, wobei auch Hospize und stationäre Einrichtungen zur Sprache kommen. Welchen Beitrag können Apotheker (als Beteiligte in einem SAPV-Team) erbringen?

• Unterschiedliche Organisationsformen der multidisziplinären Betreuung
• Versorgungsnetzwerk: Adressen in Schleswig-Holstein
• Zugang für den Patienten zu SAPV
• Pharmazeutische Serviceleistungen zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung von Palliativpatienten

Webinar: Moderne Diagnostika – Selbsttests und DNA-Tests

19-117
Do. 07.03.2019, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Verena Stahl
Moderne Diagnostika – Selbsttests und DNA-Tests

Die Beratungskompetenz des Apothekenpersonals ist bei einer stark wachsenden Zahl moderner Diagnostika gefragt. Das Spektrum der Produkte reicht dabei von einfachen heimbasierten Tests (z.B. auf okkultes Blut im Stuhl) bis hin zu komplexen DNA-Tests (z.B. auf mögliches Tamoxifen-„Therapieversagen“).
Sowohl bei Selbsttests als auch bei den zur Anwendung in der ärztlichen Praxis vorgesehenen Diagnostika besteht eine große Verantwortung für die pharmazeutische Beratung. Es gilt, dem Patienten Hintergrundwissen zu vermitteln, die Aussagefähigkeit der Tests einzuordnen sowie bei der Interpretation und dem Umgang mit den Testresultaten zu unterstützen.
In diesem Vortrag werden Ihnen Kenntnisse zu einigen der verfügbaren Selbst- und DNA-Tests vermittelt, Basiswissen in klinischer Chemie und Pharmakogenomik aufgefrischt und Fallstricke der einzelnen Tests beleuchtet, denn nicht jeder Test ist leitlinienkonform.

Inhalte:
• Selbsttests (z.B. Test auf okkultes Blut im Stuhl, Helicobacter pylori-Test)
• DNA-Tests (z.B. Clopidogrel-Test, Tamoxifen-Test)
• Basiswissen klinische Chemie und Pharmakogenomik

Rationale Phytotherapie: Was kann sie bei Schmerz und Entzündung leisten?

19-107
Sa. 09.03.2019, 15:00 - 18:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Rationale Phytotherapie: Was kann sie bei Schmerz und Entzündung leisten?

In diesem Seminar werden die beiden Referenten zwei beratungsaktive Themenkomplexe erörtern. In dem einen Seminarpart erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick zu pflanzlichen Zubereitungen für Patienten mit Schmerzen und Entzündung. Neben Arnika, Beinwell, Teufelskralle und Chili werden auch Zubereitung mit Weidenrinde und Weihrauch in dieser Indikation eingesetzt und von den Kunden konkret angefragt. Es spielen verschiedene Darreichungsformen mit diversen Vor- aber auch Nachteilen eine Rolle. Dabei steht die Beurteilung der Wirksamkeit und praktische Arbeit damit am HV-Tisch im zentralen Fokus.

In dem zweiten Part werden Grundlagen rund um das Thema Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka vermittelt. Pflanzliche Arzneimittel werden von Patienten oft als nebenwirkungsarm und gut verträglich empfunden. Häufig werden sie zusätzlich zu einer bestehenden Therapie mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln angewendet. Dabei wird jedoch das Interaktionspotential durch pflanzliche Arzneimittel unterschätzt. Allerdings muss dieses Problem Interaktionen mit pflanzlichen Arzneimitteln Teil eines fundierten Beratungsgesprächs in der Apotheke sein.

Inhalte
Teil 1
Pflanzliche Zubereitungen für Patienten
mit Schmerzen und Entzündungen

Teil 2
Grundlagen Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka
Wichtigste Arzneipflanzen bzw. Phytopharmaka mit Interaktionspotential
Umgang mit Interaktionen im Beratungsgespräch

Rationale Phytotherapie: Was kann sie bei Schmerz und Entzündung leisten?

19-108
So. 10.03.2019, 09:30 - 13:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Rationale Phytotherapie: Was kann sie bei Schmerz und Entzündung leisten?

In diesem Seminar werden die beiden Referenten zwei beratungsaktive Themenkomplexe erörtern. In dem einen Seminarpart erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick zu pflanzlichen Zubereitungen für Patienten mit Schmerzen und Entzündung. Neben Arnika, Beinwell, Teufelskralle und Chili werden auch Zubereitung mit Weidenrinde und Weihrauch in dieser Indikation eingesetzt und von den Kunden konkret angefragt. Es spielen verschiedene Darreichungsformen mit diversen Vor- aber auch Nachteilen eine Rolle. Dabei steht die Beurteilung der Wirksamkeit und praktische Arbeit damit am HV-Tisch im zentralen Fokus.

In dem zweiten Part werden Grundlagen rund um das Thema Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka vermittelt. Pflanzliche Arzneimittel werden von Patienten oft als nebenwirkungsarm und gut verträglich empfunden. Häufig werden sie zusätzlich zu einer bestehenden Therapie mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln angewendet. Dabei wird jedoch das Interaktionspotential durch pflanzliche Arzneimittel unterschätzt. Allerdings muss dieses Problem Interaktionen mit pflanzlichen Arzneimitteln Teil eines fundierten Beratungsgesprächs in der Apotheke sein.

Teil 1
Pflanzliche Zubereitungen für Patienten
mit Schmerzen und Entzündungen

Teil 2
Grundlagen Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka
Wichtigste Arzneipflanzen bzw. Phytopharmaka mit Interaktionspotential
Umgang mit Interaktionen im Beratungsgespräch

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

19-123
Mo. 11.03.2019, 20:00 - 22:00
Pinneberg
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG!
In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

Teilbarkeit und Sondengängigkeit von Arzneimitteln

19-124
Mi. 13.03.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Elke Knop-Schneickert, Prof. Dr. Regina Scherließ
Teilbarkeit und Sondengängigkeit von Arzneimitteln

Dieser Vortrag soll die Teilnehmer befähigen, eigenständig zu beurteilen, ob Arzneimittel geteilt oder zur Gabe über die Ernährungssonde zerkleinert (bzw. aufbereitet) werden dürfen. Die anzuwendenden Entscheidungskriterien werden in diesem Vortrag vermittelt.

In Fällen, in denen der Patient eigenständig schlucken kann und die Teilung des einzunehmenden Fertigarzneimittels angezeigt ist, z.B. um die gewünschte Dosierung zu erreichen, muss zuvor geprüft werden, ob dieses ohne Zerstörung der Galenik und ohne Beeinträchtigung der Wirkung möglich ist. Wann resultieren aus der Teilung Konsequenzen für die Galenik, Wirkung und Bioverfügbarkeit und damit für die Arzneimitteltherapiesicherheit?

Die Verabreichung von Arzneimitteln über eine Ernährungssonde erfolgt bei Patienten, die voraussichtlich über mehrere Wochen mittels Sonde ernährt werden müssen und selber nicht schlucken können. Gerade die festen Arzneiformen müssen durch Mörsern, Auflösen, Suspendieren oder andere Manipulationen sondengängig gemacht werden. Dieses ist allerdings für sehr viele Arzneimittel keine bestimmungsgemäße Anwendungsart und nicht alle Medikamente sind für die Applikation über eine Ernährungssonde geeignet.

• Galenik von festen Darreichungsformen
• Galenisch unproblematische und ggf. problematische Arzneiformen
• Basiswissen zu Sonden
• Grundregeln zur Medikamentengabe über eine Ernährungssonde
• Sichere Aufbereitung von Arzneimitteln für die Sondenapplikation
• Welche Fertigarzneimittel sind nicht sondengängig?
• Alternativen zu nicht sondengängigen Arzneimitteln
• Informationsquellen

Teilbarkeit und Sondengängigkeit von Arzneimitteln

19-126
Do. 21.03.2019, 20:00 - 22:00
Elmshorn
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Elke Knop-Schneickert, Prof. Dr. Regina Scherließ
Teilbarkeit und Sondengängigkeit von Arzneimitteln

Dieser Vortrag soll die Teilnehmer befähigen, eigenständig zu beurteilen, ob Arzneimittel geteilt oder zur Gabe über die Ernährungssonde zerkleinert (bzw. aufbereitet) werden dürfen. Die anzuwendenden Entscheidungskriterien werden in diesem Vortrag vermittelt.

In Fällen, in denen der Patient eigenständig schlucken kann und die Teilung des einzunehmenden Fertigarzneimittels angezeigt ist, z.B. um die gewünschte Dosierung zu erreichen, muss zuvor geprüft werden, ob dieses ohne Zerstörung der Galenik und ohne Beeinträchtigung der Wirkung möglich ist. Wann resultieren aus der Teilung Konsequenzen für die Galenik, Wirkung und Bioverfügbarkeit und damit für die Arzneimitteltherapiesicherheit?

Die Verabreichung von Arzneimitteln über eine Ernährungssonde erfolgt bei Patienten, die voraussichtlich über mehrere Wochen mittels Sonde ernährt werden müssen und selber nicht schlucken können. Gerade die festen Arzneiformen müssen durch Mörsern, Auflösen, Suspendieren oder andere Manipulationen sondengängig gemacht werden. Dieses ist allerdings für sehr viele Arzneimittel keine bestimmungsgemäße Anwendungsart und nicht alle Medikamente sind für die Applikation über eine Ernährungssonde geeignet.

• Galenik von festen Darreichungsformen
• Galenisch unproblematische und ggf. problematische Arzneiformen
• Basiswissen zu Sonden
• Grundregeln zur Medikamentengabe über eine Ernährungssonde
• Sichere Aufbereitung von Arzneimitteln für die Sondenapplikation
• Welche Fertigarzneimittel sind nicht sondengängig?
• Alternativen zu nicht sondengängigen Arzneimitteln
• Informationsquellen

Ernährung und Krebs

19-104
Di. 26.03.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Ernährung und Krebs

Zwischen Lebensführung, Ernährung und Krebs besteht eine enge Wechselbeziehung – sowohl vor, während als auch nach einer Krebserkrankung. Ernährungsfaktoren spielen wegen ihrer komplexen Auswirkungen auf viele Stoffwechselvorgänge eine besondere Rolle. Bei einer Krebserkrankung sind Appetitlosigkeit, Untergewicht und Nährstoffmängel häufig nur schwer vermeidbar. Sie werden entweder durch den Tumor selbst oder durch die Therapie ausgelöst und stellen dann besondere Anforderungen an die Ernährung der Patienten. Fast jeder zweite Betroffene verliert radikal an Gewicht, oft zehn Prozent oder mehr. Viele Erkrankte unterschätzen, wie gefährlich der Gewichtsverlust ist. Jeder vierte Krebskranke verstirbt nicht am Tumor, sondern an einer Mangelernährung.

Die Versuche der Patienten den Gesundheitszustand zu verbessern und das Wohlbefinden zu beeinflussen sind vielfältig - Krebsdiäten, Heilkräuter, Superfoods und vieles mehr. Aber was ist hilfreich und was kann schädlich sein? Diesen und anderen Fragen geht der Referent nach und gibt Hilfestellungen, was wichtig ist in Bezug auf die Ernährung von Krebspatienten vor der Erkrankung, während der Akutphase und in der Zeit danach.

Inhalte
- Zusammenhänge Ernährung und Krebs
- Lebensstil und Essgewohnheiten
- Ernährungsscreening
- Sogenannte "Krebsdiäten"
- Kritische Betrachtung Superfoods

Krankenpflegeartikel aus der Apotheke für Altenheime oder die häusliche Pflege

19-119
Sa. 30.03.2019, 14:30 - 18:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für PKA + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Hartmuth Brandt
Krankenpflegeartikel aus der Apotheke
Für Altenheime oder die häusliche Pflege

Krankenpflegeartikel zählen traditionell zu dem Apothekensortiment. Im Zuge der Altenheimbelieferungsverträge und der wachsenden Anzahl an ambulant gepflegten Patienten erhöht sich der Bedarf an Hilfestellungen zur Bewältigung des Alltags. Der Referent gibt einen Überblick über alle wichtigen Krankenpflegeartikel, die Ihre Apotheke liefern kann.

Sich bewegen
Mobilitätshilfen wie z.B. Stöcke, Rollatoren, Unterarmgehstützen

Sich waschen und pflegen
Hautpflegemittel für Senioren, kleine Hilfsmittel im Bad

Essen und trinken
kleine Alltagshilfen, die die selbstständige Nahrungsaufnahme erleichtern

Liegen und schlafen
Hilfsmittel zur Dekubitus-Prophylaxe, Pflegebetten - Zubehör

Ausscheiden
aufsaugende und ableitende Systeme bei Inkontinenz auf einem Blick

Atmen
Pneumonieprophylaxe

Seniorengerechte Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte

• Krankenpflegeartikel im Überblick
• Marketingmaßnahmen/ Warenpräsentation
• Rechtliche Rahmenbedingungen
(Pflegeversicherung, Hilfsmittelrecht, Medizinproduktegesetz)

Phasengerechte Wundversorgung

19-120
So. 31.03.2019, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Hartmuth Brandt
Phasengerechte Wundversorgung

Millionen von Menschen leiden in Deutschland unter schwer- oder nichtheilenden Wunden. In dieser Veranstaltung wird im Wesentlichen die Behandlung chronischer Wunden, verursacht durch z.B. Gangrän, Dekubitus oder Ulcus cruris im Zentrum stehen. Da diese Ursachen mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher werden, ist damit zu rechnen, dass chronische Wunden eine immer größere Rolle spielen werden.

In diesem informativen, herstellerunabhängigen und praxisbezogenen Seminar erhalten die Teilnehmer einen vergleichenden Überblick über die aktuellen Wundversorgungen der wichtigsten Hersteller. Die Teilnehmer bekommen Wege aufgezeigt, welche Versorgung und welcher Wundverband für welches Stadium einer chronischen Wunde geeignet ist. Dabei werden auch Begleiterscheinungen wie Wundschmerz und Wundgeruch berücksichtigt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Wundversorgung von Patienten mit onkologischer Erkrankung oder in der Palliativsituation.

Eines der Lernziele dieses Seminares ist die Gewinnung eines differenzierten Überblicks über die gängigen Wundauflagengruppen. Darüber hinaus sollen die Seminarbesucher Sicherheit bei der Auswahl geeigneter Wundauflagen für die individuelle Wundsituation erlangen.

• Wundreinigung, Wundspülung und Wundabdeckung
• Prinzipien und Ziele der modernen Wundversorgung
• Wundauflagen: Indikationen und Kontraindikationen
• Individuelle Auswahl geeigneter Produkte in Abhängigkeit von der Wundart und deren Heilungsphase
• Neue Wege in der Therapie chronischer Wunden

inkl. Verpflegung und Skript

Sucht und Entzug von Schlafmitteln und Benzodiazepinen

19-101
Di. 02.04.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen, Dr. med. Jakob Koch
Sucht und Entzug von Schlaf-
mitteln und Benzodiazepinen

Mehrere Millionen Bundesbürger gelten als „schlafkrank“, d.h. ihr Schlaf ist nicht erholsam und sie fühlen sich übermüdet. Längeranhaltende Schlafdefizite gefährden die Gesundheit und stellen auch ein Unfallrisiko dar. Andererseits gelten zwischen 1 und 1,5 Millionen Menschen als schlafmittelabhängig. Schlafmittelabhängigkeit ist ihrerseits ein Risikofaktor für die Gesundheit und fördert Depressionen und Demenz. Unweigerlich resultiert die Frage: Wie sollen wir mit Schlafmitteln umgehen?
In dieser Fortbildung erhalten Sie eine Übersicht über die verschiedenen schlaffördernden Arzneimittel. Im Zentrum stehen Z-Substanzen und Benzodiazepine einschließlich ihrer pharmakologischen Wirkprofile, aber auch sedierende Antidepressiva, Neuroleptika oder Antiepileptika und H1-Blocker werden besprochen. Die als besonders suchtauslösend geltenden Benzodiazepine werden bei zahlreichen neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Angststörungen eingesetzt, aber auch in der Drogenszene als Tranquilizer missbraucht.
Wann können Schlafmittel und Tranquilizer nutzen und wann wird ihr Gebrauch gefährlich? Aus ärztlich-psychiatrischer Sicht werden die “Sucht-Karriere” und ihre Risikofaktoren dargestellt. Besprochen werden Maßnahmen der Prävention und der Suchttherapie.

Webinar: HIV-Selbsttest - wertvolle Früherkennung oder falsche Sicherheit?

19-125
Mo. 06.05.2019, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Verena Stahl
HIV-Selbsttest – wertvolle Früherkennung oder falsche Sicherheit?

Sind Sie gerüstet für eine fundierte Beratung zu den neuen HIV-Selbsttests? Lassen Sie sich durch dieses Webinar über die wichtigsten Fakten informieren.

Seit Herbst 2018 können HIV-Tests auch von medizinisch-pharmazeutisch Fachfremden direkt erworben und selbst durchgeführt werden. Hierdurch soll das Erkennen einer HIV-Infektion zu einem möglichst frühen Zeitpunkt erleichtert und der undiagnostizierte Patient den modernen Therapieregimen zugeführt werden. Es gilt zu berücksichtigen, dass sich die Infektion erst 12 Wochen nach einem HIV-Risikokontakt zuverlässig per Selbsttest nachweisen lässt. Hierüber nicht aufgeklärte Patienten werden sich bei zu früher Durchführung des Tests in falscher Sicherheit wiegen.

Wer aus diversen Gründen die Testung durch medizinisches Fachpersonal bisher nicht in Anspruch genommen hat, wird sich vielleicht eher für einen zuhause unkompliziert durchführbaren Test entscheiden. Damit es bei „unkompliziert“ bleibt, sollten alle wesentlichen Durchführungsschritte im diskreten Beratungsgespräch in der Apotheke erläutert werden.
Zudem ist es für die Beratung wichtig zu wissen, wieso nicht jedes positive Test­ergebnis im Selbsttest auch wirklich mit einer HIV-Infektion gleichzusetzen ist.

• Durchführung des HIV-Selbsttests
• Interpretation und Aussagekraft des Testergebnisses
• Diskretes Beratungsgespräch
•  Beratungsinhalte

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-122
Do. 09.05.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung

Sucht und Entzug von Schlafmitteln und Benzodiazepinen

19-116
Di. 14.05.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen, Dr. med. Jakob Koch
Sucht und Entzug von Schlaf-
mitteln und Benzodiazepinen

Mehrere Millionen Bundesbürger gelten als „schlafkrank“, d.h. ihr Schlaf ist nicht erholsam und sie fühlen sich übermüdet. Längeranhaltende Schlafdefizite gefährden die Gesundheit und stellen auch ein Unfallrisiko dar. Andererseits gelten zwischen 1 und 1,5 Millionen Menschen als schlafmittelabhängig. Schlafmittelabhängigkeit ist ihrerseits ein Risikofaktor für die Gesundheit und fördert Depressionen und Demenz. Unweigerlich resultiert die Frage: Wie sollen wir mit Schlafmitteln umgehen?
In dieser Fortbildung erhalten Sie eine Übersicht über die verschiedenen schlaffördernden Arzneimittel. Im Zentrum stehen Z-Substanzen und Benzodiazepine einschließlich ihrer pharmakologischen Wirkprofile, aber auch sedierende Antidepressiva, Neuroleptika oder Antiepileptika und H1-Blocker werden besprochen. Die als besonders suchtauslösend geltenden Benzodiazepine werden bei zahlreichen neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Angststörungen eingesetzt, aber auch in der Drogenszene als Tranquilizer missbraucht.
Wann können Schlafmittel und Tranquilizer nutzen und wann wird ihr Gebrauch gefährlich? Aus ärztlich-psychiatrischer Sicht werden die “Sucht-Karriere” und ihre Risikofaktoren dargestellt. Besprochen werden Maßnahmen der Prävention und der Suchttherapie.

Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

19-111
Do. 16.05.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz. Sie führt zu hoher Morbidität, Krankenhausaufenthalten und Mortalität (ca. 50% Sterblichkeit in 5 Jahren und damit höher als viele Krebsformen). Präventiv sind bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für die Entstehung einer chronischen Herzinsuffizienz (z.B. KHK, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Hyperlipidämie, Rauchen oder Adipositas) Therapiemaßnahmen notwendig, um die Entwicklung einer chronischen Herzinsuffizienz zu verhindern.
Im Mittelpunkt des Vortrags soll die medikamentöse Stufentherapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Funktion (HFrEF) mit den prognoseverbessernden Substanzen ACE-Hemmer, AT1-Rezeptorantagonisten, Sacubitril/Valsartan, ß-Rezeptorblocker und Mineralokortikoidrezeptorantagonisten und den symptomverbessernden Substanzen Diuretika und Digitalis stehen.
Zudem soll auf ausgewählte Medikamente eingegangen werden, die den klinischen Zustand von Patienten mit HFrEF negativ beeinflussen können, was gerade in der Beratung in der Apotheke von Wichtigkeit sein kann. Im Gegensatz dazu ist die Evidenzlage zur medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Funktion (HFpEF) gering und orientiert sich daher primär an der Behandlung prognostisch relevanter Komorbiditäten (v.a. Hypertonie).

Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

19-112
Fr. 17.05.2019, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz. Sie führt zu hoher Morbidität, Krankenhausaufenthalten und Mortalität (ca. 50% Sterblichkeit in 5 Jahren und damit höher als viele Krebsformen). Präventiv sind bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für die Entstehung einer chronischen Herzinsuffizienz (z.B. KHK, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Hyperlipidämie, Rauchen oder Adipositas) Therapiemaßnahmen notwendig, um die Entwicklung einer chronischen Herzinsuffizienz zu verhindern.
Im Mittelpunkt des Vortrags soll die medikamentöse Stufentherapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Funktion (HFrEF) mit den prognoseverbessernden Substanzen ACE-Hemmer, AT1-Rezeptorantagonisten, Sacubitril/Valsartan, ß-Rezeptorblocker und Mineralokortikoidrezeptorantagonisten und den symptomverbessernden Substanzen Diuretika und Digitalis stehen.
Zudem soll auf ausgewählte Medikamente eingegangen werden, die den klinischen Zustand von Patienten mit HFrEF negativ beeinflussen können, was gerade in der Beratung in der Apotheke von Wichtigkeit sein kann. Im Gegensatz dazu ist die Evidenzlage zur medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Funktion (HFpEF) gering und orientiert sich daher primär an der Behandlung prognostisch relevanter Komorbiditäten (v.a. Hypertonie).

Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

19-113
Do. 23.05.2019, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz. Sie führt zu hoher Morbidität, Krankenhausaufenthalten und Mortalität (ca. 50% Sterblichkeit in 5 Jahren und damit höher als viele Krebsformen). Präventiv sind bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für die Entstehung einer chronischen Herzinsuffizienz (z.B. KHK, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Hyperlipidämie, Rauchen oder Adipositas) Therapiemaßnahmen notwendig, um die Entwicklung einer chronischen Herzinsuffizienz zu verhindern.
Im Mittelpunkt des Vortrags soll die medikamentöse Stufentherapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Funktion (HFrEF) mit den prognoseverbessernden Substanzen ACE-Hemmer, AT1-Rezeptorantagonisten, Sacubitril/Valsartan, ß-Rezeptorblocker und Mineralokortikoidrezeptorantagonisten und den symptomverbessernden Substanzen Diuretika und Digitalis stehen.
Zudem soll auf ausgewählte Medikamente eingegangen werden, die den klinischen Zustand von Patienten mit HFrEF negativ beeinflussen können, was gerade in der Beratung in der Apotheke von Wichtigkeit sein kann. Im Gegensatz dazu ist die Evidenzlage zur medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Funktion (HFpEF) gering und orientiert sich daher primär an der Behandlung prognostisch relevanter Komorbiditäten (v.a. Hypertonie).

Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

19-114
Mi. 05.06.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Ein schwaches Herz - Leben mit einer Herzinsuffizienz

Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz. Sie führt zu hoher Morbidität, Krankenhausaufenthalten und Mortalität (ca. 50% Sterblichkeit in 5 Jahren und damit höher als viele Krebsformen). Präventiv sind bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für die Entstehung einer chronischen Herzinsuffizienz (z.B. KHK, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Hyperlipidämie, Rauchen oder Adipositas) Therapiemaßnahmen notwendig, um die Entwicklung einer chronischen Herzinsuffizienz zu verhindern.
Im Mittelpunkt des Vortrags soll die medikamentöse Stufentherapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Funktion (HFrEF) mit den prognoseverbessernden Substanzen ACE-Hemmer, AT1-Rezeptorantagonisten, Sacubitril/Valsartan, ß-Rezeptorblocker und Mineralokortikoidrezeptorantagonisten und den symptomverbessernden Substanzen Diuretika und Digitalis stehen.
Zudem soll auf ausgewählte Medikamente eingegangen werden, die den klinischen Zustand von Patienten mit HFrEF negativ beeinflussen können, was gerade in der Beratung in der Apotheke von Wichtigkeit sein kann. Im Gegensatz dazu ist die Evidenzlage zur medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Funktion (HFpEF) gering und orientiert sich daher primär an der Behandlung prognostisch relevanter Komorbiditäten (v.a. Hypertonie).

Pharmakobotanische Exkursion

19-200
So. 07.07.2019, 10:00 - 16:00
Bad Oldesloe
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 40,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Wolfgang Blaschek
Pharmakobotanische Exkursion

Exkursionsgebiet: Brenner Moor und Wolkenweher Niederung bei Bad Oldesloe

Die Naturschutzgebiete "Brenner Moor" und "Wolkenweher Niederung" liegen nordwestlich der Stadt Bad Oldesloe. Hier befindet sich aufgrund aufsteigender Salzquellen das größte binnenländische Salzmoor in Schleswig-Holstein. Es konnten sich salzliebende und salztolerante Pflanzen (Halophyten) ansiedeln, wie sie sonst nur an der Nordseeküste anzutreffen sind. Im Tunneltalsystem der Trave, zu dem das Gebiet gehört, findet sich aber auch noch eine weitere, interessante Pflanzenwelt.

Teilnehmerzahl: max. 20

Genauer Treffpunkt und weitere Details werden nach Anmeldung bekanntgegeben.




Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

19-204
Di. 13.08.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss
Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist ein Angebot, um diejenigen Menschen zu begleiten, die nicht in einer stationären Einheit oder einem Hospiz, sondern zu Hause sterben möchten. Um den sterbenden Menschen und seine Angehörigen in dieser schwierigen Situation zu unterstützen, haben sich sogenannte SAPV-Teams auf diese Aufgabe spezialisiert. Ziel ist es, ein selbstbestimmtes und würdiges Leben bis zu dem Tod zu ermöglichen. Es handelt sich hierbei um einen multiprofessionellen Ansatz. Auch Apotheker haben in der Versorgung dieser Patienten einen festen Stellenwert.
In diesem Übersichtsvortrag wird erläutert, wie und unter welchen Voraussetzungen der Patient Zugang zu SAPV-Leistung erhält und welche Hilfestellungen ihm angeboten werden. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über vorhandene Organisationsstrukturen in der multidisziplinären Versorgung des Palliativpatienten in Schleswig-Holstein, wobei auch Hospize und stationäre Einrichtungen zur Sprache kommen. Welchen Beitrag können Apotheker (als Beteiligte in einem SAPV-Team) erbringen?

• Unterschiedliche Organisationsformen der multidisziplinären Betreuung
• Versorgungsnetzwerk: Adressen in Schleswig-Holstein
• Zugang für den Patienten zu SAPV
• Pharmazeutische Serviceleistungen zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung von Palliativpatienten

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-205
Sa. 14.09.2019, 14:00 - 18:45
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Der Körper entwickelt Schmerzvermeidungsstrategien, die in vielen Fällen allerdings nicht ausreichend sind, um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Fragen zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung.

Für eine optimale Beratung des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können. Die Beratung in der Offizin ist nicht nur Pflicht in unserem Beruf, sondern auch ein wichtiger Baustein für die Adhärenz des Anwenders und somit essentiell für eine erfolgreiche Schmerztherapie.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen, und löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag. Auch der opioid priscription missuse bleibt nicht unangesprochen.

Was kreucht und fleucht denn da? Parasiten und ihre Erkrankungen - Schutz und Behandlung

19-207
Do. 19.09.2019, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Was kreucht und fleucht denn da?

In diesem Webinar frischen Sie Ihr Wissen über Parasiten, ihre Erkrankungen und deren Behandlung auf und Maßnahmen zum Schutz nochmals vergegenwärtigt.

Läuse-Alarm in der Schule, Krätze-Ausbruch im Seniorenheim, Madenwurmbefall bei den Kindern - parasitäre Erkrankungen finden sich trotz hoher Hygienestandards auch in Deutschland tagtäglich bei uns in den Apotheken wieder.

Wenn dann noch die Zecken-Saison startet und die Mücken ihre ersten Opfer gefunden haben, haben wir in der Beratung ziemlich viel zu tun. Diese bunte Vielfalt an Parasiten sorgt regelmäßig für Aufregung und meist für viele Fragen bei den Betroffenen. Doch die „typischen“ parasitären Erkrankungen gehören zur medizinischen Routine und erfordern dennoch eine kompetente und umfassende Patientenberatung.

Lernziele:
- Auffrischung des Wissens über die verschiedenen parasitären Erkrankungen
- Symptome und Krankheitsverläufe erkennen
- Evidenzbasierte Selbstmedikation kennen und gezielt empfehlen
- Grenzen der Selbstmedikation erkennen
- Präparate zum Schutz und zur Behandlung kennen und richtig anwenden
- Zusatztipps für die Beratung

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-206
Sa. 26.10.2019, 14:00 - 18:45
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Der Körper entwickelt Schmerzvermeidungsstrategien, die in vielen Fällen allerdings nicht ausreichend sind, um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Fragen zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung.

Für eine optimale Beratung des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können. Die Beratung in der Offizin ist nicht nur Pflicht in unserem Beruf, sondern auch ein wichtiger Baustein für die Adhärenz des Anwenders und somit essentiell für eine erfolgreiche Schmerztherapie.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen, und löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag. Auch der opioid priscription missuse bleibt nicht unangesprochen.
 

 

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