Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.


Derzeit planen wir unserer Fortbildungsveranstaltungen ausschließlich in Online-Formaten.

Neu sind die kostenfreien Videos im internen Mitgliederbereich unter „Pharmakotherapie im Zeichen von Corona“.

Sobald die sichere Durchführung von Präsenzveranstaltungen wieder möglich ist, informieren wir hier über unsere Planungen.



 

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Pflanzliche Expektorantien in der Beratung

21-111
Mo. 25.01.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christiane Staiger
Pflanzliche Expektorantien in der Beratung

In Deutschland sind pflanzliche Expektorantien ein fester Bestandteil der Arzneimitteltherapie in der Selbstmedikation und werden in der Apotheke besonders häufig nachgefragt. Doch wie ist die Evidenz? Ist die Anwendung bei Kindern wirksam und sicher? Gibt es Leitlinienempfehlungen?

In diesem Webseminar werden neben der klinischen Datenlage zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Thymian, Efeu, Primel und Co. die wissenschaftlichen Hintergründe zu Wirkmechanismen und Unbedenklichkeit sowie Zusatztipps für die Beratung vorgestellt.

Inhalte:
-Übersicht über die klinische Datenlage zur Wirksamkeit und Verträglichkeit
-Belegte Wirkungen anhand von Studienergebnissen erkennen
-Altersgruppen- und leitliniengerechte Therapieoptionen ableiten
-Möglichkeiten und Grenzen der Therapie
-Zusatztipps für die Beratung

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 2)

21-103
Mi. 27.01.2021, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 2)
Orale Antikoagulantien

Der Referent hat das Wissen zu Antithrombotika kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren. In diesem zweiten Teil erläutert er die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellungen, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen, Blutungen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

• Pharmakologie der direkten oralen Antikoagulantien und Vitamin K Antagonisten
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker

Parenterale Antikoagulantien: Heparine

21-104
Mo. 08.02.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Parenterale Antikoagulantien: Heparine

In diesem Webseminar werden Ihnen die parenteralen und topischen Anwendungsgebiete der indirekten Antikoagulantien (Heparine, Heparinoide) mit Hinweisen bei der Erstabgabe und bei Therapieumstellungen (inkl. Bridging) vorgestellt. Sie erhalten ein pharmakologisches Update dieser Antikoagulantien und praktische Tipps zur korrekten Applikation von Heparin-Fertigspritzen. Nach diesem Online-Seminar sind Sie gut gerüstet mit aktuellen AMTS-Kenntnissen zur Minimierung von Blutungen und anderer Risiken der Heparine.

Inhalte
Anwendungsgebiete Heparine und Heparionoide
Pharmakologie Heparine
Abgabehinweise bei Erstverordnung
Korrekte Applikation

ABDA-Datenbank - Die neuen Interaktionsklassen: Wechselwirkungen professionell managen

21-105
Do. 11.02.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Inga Leo-Gröning
Erweiterte ABDA-Datenbank: Interaktionen managen

Die neuen Interaktionsklassen-
Wechselwirkungen professionell managen

Das neue, erweiterte Interaktionsmodul der ABDA-Datenbank wurde zum 30.6.2020 umgesetzt. Was sich geändert hat und welche Konsequenzen sich daraus für Ihre tägliche Arbeit ergeben, erfahren Sie in dieser Online-Fortbildung.

Es wird besprochen, wie einzelne Interaktionen im neuen Modul gewichtet werden. Sie erhalten praxisgerechte Empfehlungen dafür, wie angezeigte Interaktionsmeldungen gehandhabt werden und welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Für die tägliche Praxis wird mittels interaktiver Patientenfälle gezeigt, anhand welcher Kriterien eine Entscheidung herbeigeführt werden kann.

Inhalte

• Neuerungen des erweiterten Interaktionschecks
• Personalisierter Interaktionscheck
• Klinische Relevanz (Schweregrad)
• Maßnahmen zum Umgang mit Interaktionen anhand von Patientenbeispielen

Drogensubstitution - Orientierungshilfe zwischen Sichtvergabe, Coronapandemie und Take Home

21-109
Di. 16.02.2021, 20:00 - 22:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Drogensubstitution - Orientierungshilfe zwischen Sichtvergabe, Coronapandemie und Take Home

Die medikamentös unterstützte Suchttherapie (Drogensubstitution) stellt das pharmazeutische Personal –auch ohne Covid-19- vor eine besondere Herausforderung. Die Sicherstellung aller Voraussetzungen erfordert spezifisches pharmazeutisches und rechtliches Fachwissen sowie kommunikatives Fingerspitzengefühl. Dieses Webseminar thematisiert praxisrelevante Aspekte und die aktuell zusätzlich zu beachtenden Sonderregelungen aufgrund der Corona-Pandemie. Nutzen Sie dieses Webseminar zur Auffrischung und als „Wegweiser“ im Dschungel der Substitutionsvorschriften.

Inhalte:
- Das korrekt ausgestellte Rezept (incl. zahlreicher Praxisbeispiele)
- Pandemiebedingte Sonderregelungen
- Sichtvergabe
- Take Home
- Überbrückungszeiträume
- Rezeptur - Pflicht & Kür
- Dokumentation & Bestände

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Versorgung mit Hilfsmitteln – leicht gemacht

21-126
Do. 04.03.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Stefanie Liebrecht, Dr. Constanze Schäfer
Versorgung mit Hilfsmitteln – leicht gemacht

Die gesetzlichen und vertraglichen Anforderungen an die Belieferung von Hilfsmittelrezepten sind komplex und sorgen für Verunsicherung in der Apotheke. Neben den fachlichen Kenntnissen und einem umfassenden Marktüberblick über eine unüberschaubare Produktvielfalt ist die vertiefende Auseinandersetzung mit komplexen Vorgaben unerlässlich. Es ist nicht einfach bei dieser Informationsflut den Überblick zu behalten.

Deshalb bringen die beiden Referentinnen unseres Live-Online-Seminares Struktur in den Prozess der sicheren Versorgung mit Hilfsmitteln und Medizinprodukten, gerade auch um Retaxationen zu vermeiden. Sie schildern die Versorgungsvoraussetzungen (Präqualifizierung und Vertragsbeitritt), das Kostenvoranschlagsverfahren, sowie die Genehmigung und Rezeptbedruckung. Anhand von Praxisbeispielen werden typische „Stolperfallen“ diskutiert. Als Teilnehmer erhalten Sie eine Übersicht über den Hilfsmittelmarkt, die Hilfsmittelverträge und das Hilfsmittelverzeichnis. Es erfolgt außerdem eine Abgrenzung von Hilfsmitteln und Medizinprodukten.

Hilfreiche Links, das FAQ-Papier des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein und eine Checkliste für die Belieferung von Hilfsmittelrezepten runden dieses Webseminar ab.

Versorgung mit Hilfsmitteln – leicht gemacht

21-124
Di. 09.03.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Stefanie Liebrecht, Dr. Constanze Schäfer
Versorgung mit Hilfsmitteln – leicht gemacht

Die gesetzlichen und vertraglichen Anforderungen an die Belieferung von Hilfsmittelrezepten sind komplex und sorgen für Verunsicherung in der Apotheke. Neben den fachlichen Kenntnissen und einem umfassenden Marktüberblick über eine unüberschaubare Produktvielfalt ist die vertiefende Auseinandersetzung mit komplexen Vorgaben unerlässlich. Es ist nicht einfach bei dieser Informationsflut den Überblick zu behalten.

Deshalb bringen die beiden Referentinnen unseres Live-Online-Seminares Struktur in den Prozess der sicheren Versorgung mit Hilfsmitteln und Medizinprodukten, gerade auch um Retaxationen zu vermeiden. Sie schildern die Versorgungsvoraussetzungen (Präqualifizierung und Vertragsbeitritt), das Kostenvoranschlagsverfahren, sowie die Genehmigung und Rezeptbedruckung. Anhand von Praxisbeispielen werden typische „Stolperfallen“ diskutiert. Als Teilnehmer erhalten Sie eine Übersicht über den Hilfsmittelmarkt, die Hilfsmittelverträge und das Hilfsmittelverzeichnis. Es erfolgt außerdem eine Abgrenzung von Hilfsmitteln und Medizinprodukten.

Hilfreiche Links, das FAQ-Papier des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein und eine Checkliste für die Belieferung von Hilfsmittelrezepten runden dieses Webseminar ab.

Rosacea und aktinische Keratose als Krankheitsbild in der Apotheke

21-112
Mo. 15.03.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Rosacea und aktinische Keratose als Krankheitsbild in der Apotheke

In dieser Fortbildung werden die beiden Krankheitsbilder Rosacea und aktinische Keratose sowie ihre Therapie anhand von Fallbeispielen besprochen. Zusätzlich werden allgemeine Maßnahmen und mögliche Beratungstipps zur Pflegeproduktauswahl vorgestellt.

Man schätzt, dass bis zu 4 Mio. Deutsche von der Hauterkrankung Rosacea betroffen sind. Sie tritt vorzugsweise im Gesicht an Nase, Wangen, Kinn und Stirn auf. Die Haut reagiert mit Rötungen, erweiterten Äderchen, Bläschen und Knötchen, aber auch Schwellungen können Anzeichen sein. Einige Patienten verspüren nur einen geringen Leidensdruck, andere empfinden die Rötungen als störend und suchen Rat im Kosmetikregal oder auch beim Hautarzt.

Auch aktinische Keratosen können sich durch rote Flecken im Gesicht oder auf der Kopfhaut äußern. Sie bilden die Vorstufe zum Plattenepithelkarzinom. Der Patient hat anfänglich noch keinen großen Leidensdruck und ist sich auch der Schwere der Hauterkrankung oft nicht bewusst. Er trifft, nachdem ein Hautarzt beratungsintensive Arzneimittel verordnet hat, auf das pharmazeutische Personal in der Apotheke, das durch wichtige Beratungstipps zur Arzneimitteltherapiesicherheit beitragen kann.

Inhalte
Charakterisierung der Dermatosen
Therapiemöglichkeiten
Pflegeprodukte


Frisch gestochen – Tattoos & Piercing im Beratungsgespräch

21-142
Do. 18.03.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Frisch gestochen – Tattoos & Piercing im Beratungsgespräch

Tattoos und Piercings gehören genauso zu den sogenannten Bodymodifications wie Ziernarben, Zierimplantate, rituelle Aktivitäten wie Suspensions, Spaltungen und Playpiercings. In Deutschland sind ca. 17 Millionen Bundesbürger tätowiert (Tendenz steigend) und ca. 6 Millionen gepierct.
Entsprechend gehören Personen, die Piercings oder Tätowierungen tragen, zu dem Kundenstamm der Apotheken. Im Beratungsgespräch rund um diese sogenannten Bodymodifications spielen sowohl die Vorbehandlung, meist mit schmerzlindernden Cremes, als auch die Nachbehandlung, also Wundheilungsförderung, eine Rolle. Manchmal kommen Patienten auch mit Fragen bei Komplikationen in der Heilungsphase in die Apotheke. Welche Komplikationen können überhaupt bei diesen nichtmedizinischen Körperveränderungen auftreten?
Machen Sie sich fit für Ihre nächste Beratung und punkten Sie damit bei „frisch gestochenen“ Kunden!

Inhalte:
- Überblick Bodymodifications
- Die Frage des WARUM: Ästhetik, Sucht, psychische Störung oder einfach nur Provokation?
- Piercing: Ablauf, Heilung, Komplikationen incl. Piercingentfernung, Piercing mit medizinischem Nutzen?
- Tattoos: Vorbehandlung, Ablauf (incl. Hintergrundwissen zu Farben, Tätowiermittelverordnung, Hygieneleitlinien), Heilung, Komplikationen incl. Tattooentfernung, Tattoos mit medizinischem Nutzen?

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Obstipation – wenn nichts mehr geht!

21-106
Do. 25.03.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Obstipation – wenn nichts mehr geht!

Pharmazeutische Betreuung und Beratung von Patienten mit Obstipation

Die Verdauung ist, wie Schlafen, Essen und Trinken eine grundlegende Körperfunktion. Viele Menschen halten Obstipation für eine vermeidbare Bagatellerkrankung, der man mit mehr Bewegung oder erhöhter Trinkmenge schnell entgegensteuern kann. Doch ist dem wirklich so?

Die Ursachen der Obstipation sind vielfältig und sollten bei längerer Dauer fachgerecht therapiert werden. Wie sieht die leitliniengerechte Therapie der Obstipation aus und welche evidenzbasierten Maßnahmen können Sie Patienten empfehlen?
Welche Arzneimittel sorgen durch unerwünschte Wirkungen für ein Auftreten der Obstipation und wie sieht die Therapie der Opioid-induzierten Obstipation aus? Helfen Glaubersalz und Co. wirklich weiter, oder sind sie obsolet? Und was können Sie bei Säuglingen und Kindern empfehlen, wann sind die Grenzen der Selbstmedikation erreicht?

Inhalte :
Leitliniengerechte Therapie bei unterschiedlichen Patientengruppen erklären
Arzneimittel- oder Opioid-induzierte Therapie
Grenzen der Selbstmedikation ermitteln

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Zahnpflegehilfsmittel: Etwas für jeden Kunden

21-110
Di. 30.03.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für PKA
Kat. 
0 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Ratfeld
Zahnpflegehilfsmittel: Etwas für jeden Kunden

Zahnpflege ist ein Beratungsthema für jede Altersgruppe - vom ersten Zahn bis zum Zahnersatz.
Kommt der erste Zahn durch, quält sich der Säugling und die Eltern leiden. Thematisiert werden Fragen wie: Was kann man den Eltern bei Zahnungsbeschwerden empfehlen, welche erste Zahnputzhilfe, -bürste und –creme ist geeignet? Ist eine Fluoridierung schon im Kleinkindesalter notwendig bzw. sinnvoll?
Die Fluoridierung ist nicht nur ein Thema für Kleinkinder, tatsächlich ist diese sinnvoll und notwendig bis ins hohe Alter. Dabei gibt es eine Vielzahl an Darreichungsformen wie Zahncreme, Mundspülung, Gel und Lack, welche vorgestellt werden.

Mit fortschreitendem Alter ist die Pflege der Zähne bzw. des Zahnersatzes genauso wichtig wie in jungen Jahren. Bedingt durch nachlassende feinmotorische Fähigkeiten und Sehkraft wird das Reinigen allerdings immer schwieriger. Besondere Fragestellungen kommen auf: Wie reinigt man den Zahnersatz bzw. die Implantate, was kann man unterstützend bei einer Gingivitis, Parodontitis oder Mundtrockenheit einsetzen?

Im Webseminar werden apothekenübliche Zahnpflegehilfsmittel, wie beispielsweise die Vielzahl an unterschiedlichen Zahnbürsten, Interdentalbürsten, Zahnseiden, Prothesenbürsten und Mundspülungen vorgestellt.

Inhalte
• Apothekenübliche Zahnpflegehilfsmittel
• Fluoridierung
• Zahnpflegeprodukte

Moderne Psychopharmakotherapie der schizophrenen Spektrumserkrankungen

21-121
Mi. 21.04.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Sibylle Roll
Moderne Psychopharmakotherapie der schizophrenen Spektrumserkrankungen

Schizophrene Spektrumserkrankungen haben eine Prävalenz von 1%. Sie entstehen multifaktoriell. Auf dem Boden einer genetischen Vulnerabilität im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren kommt es zu einer Veränderung der Hirnentwicklung, die wiederum bei belastenden Ereignissen zum Ausbruch der Erkrankung führen kann. Es werden Positiv- und Negativsymptome unterschieden, die pharmakotherapeutisch mit Antipsychotika behandelt werden. Entscheidend bei der Auswahl des geeigneten Antipsychotikums sind die zu behandelnden Symptome und das jeweilige Rezeptorprofil. Beim Einsatz der Antipsychotika spielen das Risikoprofil des Patienten und das Nebenwirkungsspektrum eine wesentliche Rolle. Oft bestehen Unsicherheiten und auch Ängste im Umgang mit Patienten, die an einer schizophrenen Spektrumserkrankung leiden und auch das Thema Antipsychotika gilt gelegentlich noch als Mysterium. Der Vortrag will daher einerseits eine Einführung in das Thema schizophrene Spektrumserkrankungen geben und andererseits die Rezeptorprofile der einzelnen Substanzen, die Wirkungen, Neben- und Wechselwirkungen sowie die Auswahlkriterien beleuchten. Aber auch die Themen Einsatz von Antipsychotika in Alten- und Pflegeheimen sowie "dirty drugs" werden diskutiert.

Der Vortrag soll den Teilnehmern mehr Sicherheit im Umgang mit Antipsychotika und an einer schizophrenen Spektrumserkrankung leidenden Menschen geben.

Kopfschmerzen und Migräne – Evidenzbasierte Therapie mit NSAR und Triptanen

21-117
Mo. 26.04.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude
Kopfschmerzen und Migräne

Evidenzbasierte Therapie mit NSAR und Triptanen

Mehr als 100 Erkrankungen können das Symptom Kopfschmerz ausbilden. Kopfschmerzen gehören sicherlich zu den "Top-Five" der in unseren Apotheken von PatientInnen vorgetragenen Symptome. Patienten wünschen sich eine schnelle, gut verträgliche Wirkung in der Selbstbehandlung. Wir haben eine Vielzahl von Wirkstoffen mit belegter Wirkung aber vor allem auch mit unerwünschten Wirkungen und nicht zu letzt einem hohen Wechselwirkungspotential. Neben Nicht-Steroidalen-Antirheumatika (NSAR) stehen zwischenzeitlich auch drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Triptane für die gezielte Migränetherapie in der Selbstbehandlung zur Verfügung.

Im direkten Kundengespräch müssen - nach Möglichkeit - Ursachen, die individuelle Patientensituation, etwaige Kontraindikationen und der Patientenwunsch abgefragt werden. Besonderer Fokus muss jedoch vor allem auf eine transparente und begründete Wirkstoff- bzw. Arzneimittelauswahl gelegt werden. Als Grundlage hierfür dienen Leitlinien, klinische Daten, aber auch unterschiedliche Darreichungsformen und patientenindividuelle Vorlieben. Nicht zuletzt ist das rechtzeitige Ziehen von Grenzen in der Selbstbehandlung ein Qualitätsmerkmal für eine professionelle Beratung.

Inhalte
• Pathophysiologische Grundlagen von Kopfschmerzarten
• Wirkstoffe: Klinische Daten und unerwünschte Wirkungen
• Alle Aspekte zielen streng fokussiert auf unsere Arbeit in der Offizin ab.

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Wunden professionell versorgen

21-101
Sa. 08.05.2021, 14:00 - 18:00
Webseminar
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
5 Punkte / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Werner Sellmer
Wunden professionell versorgen

In Deutschland ziehen sich pro Jahr über zwei Millionen Menschen eine Wunde zu.
Das Spektrum reicht von Schürf- und Schnittwunden bis zu Wunden in der Folge von Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus und pAVK.
Bei fast einer Million Menschen bestehen Wunden länger als 8 Wochen, teilweise Jahre oder sogar Jahrzehnte. Warum heilen manche Wunden schnell und andere gar nicht?
Wie unterscheiden sich Wunden? Was sind akute, was chronische Wunden?
Welche Prinzipien sollten bei der Versorgung akuter Wunden beachtet werden, wie versorgt man chronische Wunden? Welche Antiseptika, welche Wundauflagen sind zeitgemäß und wann sollten sie zum Einsatz kommen?

Inhalte
• akute Wunden – Ursachen und Behandlung
• chronische Wunden – Ursachen, Prinzipien der Kausaltherapie und Lokaltherapie
• Versorgungskonzept trocken gegen feucht
• Wundauflagen wie Hydrokolloidverbände, Schaumverbände, Alginate und Hydrofasern, Hydrogele, Superabsorber
• Überblick und spezielle Informationen. Polihexanid, Octenisept®, Silber
• Empfehlungen im Handverkauf

Säurebedingte Magenbeschwerden - OTC und Rx-Therapie

21-123
Di. - Di. 18.05. - 00.00.0000,
20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für PTA
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Miriam Ude
Säurebedingte Magenbeschwerden
OTC- und Rx-Therapie

Saures Aufstoßen, Druck in der Magengegend, ein Brennen hinter dem Brustbein – mit diesem Symptomkomplex bei säurebedingten Magenbeschwerden ist man jeden Tag in der Apotheke konfrontiert. Die Patienten suchen schnelle Hilfe und Besserung. In der Offizin stehen viele Wirkstoffe zur verschreibungsfreien Therapie zur Verfügung, welche allerdings unterschiedlich gut wirken und nicht immer uneingeschränkt empfehlenswert sind, vor allem auch in Hinblick auf evidenzbasierte Pharmazie.
Es werden Entscheidungshilfen vermittelt, wann aufgrund der Schwere der Symptome ein Arztbesuch erforderlich ist und lediglich ein Arzneimittel zur Überbrückung abgegeben werden darf. Auch im verschreibungspflichtigen Bereich gibt es eine Reihe von Therapieoptionen, zu denen der Patient eine strukturierte und fachlich fundierte Beratung benötigt.

Inhalte:
Typische Symptome erkennen
Evidenzbasierte Präparate-Auswahl in der Selbstmedikation
Beratungsinhalte zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

"Alles muss raus!" Update Orale Antidiabetika

21-118
Mi. 26.05.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
„Alles muss raus!“ Update Orale Antidiabetika

Die neuen oralen Antidiabetika lassen sich als ein neues Konzept einer Ausscheidungspharmakologie begreifen. Gliflozine scheiden den Zucker einfach aus, die Inkretin-Mimetika verstärken sowohl die Inkretine, die aus der Tiefe des Darmes kommen und verändern auch neben der Insulinsekretion die gastro-cerebrale Verdauungsphysiologie.
Die Revolution ist vollzogen: Sulfonylharnstoffe sind out, Metformin bekommt neue Partner und die Gliflozine wie die Inkretin-Therapeutika (Mimetika, Gliptine) machen sich auf, einen zusätzlichen neuen Stellenwert bei Herzkreislauferkrankungen zu gewinnen. Sogar an die Therapietür des Typ-1-Diabetikers wird geklopft. Spannende und bessere Zeiten für Diabetiker, für die manches einfacher werden kann.
Dennoch müssen auch die neuen oralen Antidiabetika beraten und ihr Stellenwert dem persönlichen diabetogenen Risiko angepasst werden. In der aktuellen Diabetes-Therapie vollzieht sich bereits ein Stück personalisierter Pharmakotherapie, die durch eine individuelle Beratung in der Apotheke vollkommen werden kann.

Rosacea und aktinische Keratose als Krankheitsbild in der Apotheke

21-113
Di. 01.06.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Rosacea und aktinische Keratose als Krankheitsbild in der Apotheke

In dieser Fortbildung werden die beiden Krankheitsbilder Rosacea und aktinische Keratose sowie ihre Therapie anhand von Fallbeispielen besprochen. Zusätzlich werden allgemeine Maßnahmen und mögliche Beratungstipps zur Pflegeproduktauswahl vorgestellt.

Man schätzt, dass bis zu 4 Mio. Deutsche von der Hauterkrankung Rosacea betroffen sind. Sie tritt vorzugsweise im Gesicht an Nase, Wangen, Kinn und Stirn auf. Die Haut reagiert mit Rötungen, erweiterten Äderchen, Bläschen und Knötchen, aber auch Schwellungen können Anzeichen sein. Einige Patienten verspüren nur einen geringen Leidensdruck, andere empfinden die Rötungen als störend und suchen Rat im Kosmetikregal oder auch beim Hautarzt.

Auch aktinische Keratosen können sich durch rote Flecken im Gesicht oder auf der Kopfhaut äußern. Sie bilden die Vorstufe zum Plattenepithelkarzinom. Der Patient hat anfänglich noch keinen großen Leidensdruck und ist sich auch der Schwere der Hauterkrankung oft nicht bewusst. Er trifft, nachdem ein Hautarzt beratungsintensive Arzneimittel verordnet hat, auf das pharmazeutische Personal in der Apotheke, das durch wichtige Beratungstipps zur Arzneimitteltherapiesicherheit beitragen kann.

Inhalte
Charakterisierung der Dermatosen
Therapiemöglichkeiten
Pflegeprodukte


Gyrasehemmer - Fluch oder Segen?

21-122
Do. 03.06.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Anette Friedrichs, Friederike Johanna Lennartz
Gyrasehemmer – Fluch oder Segen?

Gyrasehemmer haben in der ärztlichen Verordnung ihren Stellenwert, unterliegen aber gleichzeitig klar definierten Anwendungsbeschränkungen. Diese Limitation in der Verschreibungspraxis, die auch individuelle Patientenfaktoren betrifft, soll diskutiert und anhand von Fallvorstellungen erörtert werden.

Neben den Voraussetzungen, die gegen den Einsatz von Gyrasehemmern sprechen, werden auch diejenigen Indikationen für einen sinnvollen Einsatz benannt. Die kritische Diskussion beinhaltet sowohl die pharmakologische Betrachtung der Substanzklasse einschließlich Neben- und Wechselwirkungen und Besonderheiten bei der Einnahme als auch die klinisch medizinischen Grundlagen.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Risiken in der Verordnung zu erkennen und eine rationale Nutzen Risiko-Abwägung vornehmen zu können.

Inhalt
Indikation
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Besonderheiten bei der Einnahme
Pro und Contra für die praktische Umsetzung

"Alles muss raus!" Update Orale Antidiabetika

21-119
Di. 08.06.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
„Alles muss raus!“ Update Orale Antidiabetika

Die neuen oralen Antidiabetika lassen sich als ein neues Konzept einer Ausscheidungspharmakologie begreifen. Gliflozine scheiden den Zucker einfach aus, die Inkretin-Mimetika verstärken sowohl die Inkretine, die aus der Tiefe des Darmes kommen und verändern auch neben der Insulinsekretion die gastro-cerebrale Verdauungsphysiologie.
Die Revolution ist vollzogen: Sulfonylharnstoffe sind out, Metformin bekommt neue Partner und die Gliflozine wie die Inkretin-Therapeutika (Mimetika, Gliptine) machen sich auf, einen zusätzlichen neuen Stellenwert bei Herzkreislauferkrankungen zu gewinnen. Sogar an die Therapietür des Typ-1-Diabetikers wird geklopft. Spannende und bessere Zeiten für Diabetiker, für die manches einfacher werden kann.
Dennoch müssen auch die neuen oralen Antidiabetika beraten und ihr Stellenwert dem persönlichen diabetogenen Risiko angepasst werden. In der aktuellen Diabetes-Therapie vollzieht sich bereits ein Stück personalisierter Pharmakotherapie, die durch eine individuelle Beratung in der Apotheke vollkommen werden kann.

Wunden professionell versorgen

21-114
Mi. 09.06.2021, 17:00 - 21:00
Webseminar
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
5 Punkte / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Werner Sellmer
Wunden professionell versorgen

In Deutschland ziehen sich pro Jahr über zwei Millionen Menschen eine Wunde zu.
Das Spektrum reicht von Schürf- und Schnittwunden bis zu Wunden in der Folge von Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus und pAVK.
Bei fast einer Million Menschen bestehen Wunden länger als 8 Wochen, teilweise Jahre oder sogar Jahrzehnte. Warum heilen manche Wunden schnell und andere gar nicht?
Wie unterscheiden sich Wunden? Was sind akute, was chronische Wunden?
Welche Prinzipien sollten bei der Versorgung akuter Wunden beachtet werden, wie versorgt man chronische Wunden? Welche Antiseptika, welche Wundauflagen sind zeitgemäß und wann sollten sie zum Einsatz kommen?

Inhalte
• Akute Wunden – Ursachen und Behandlung
• Chronische Wunden – Ursachen, Prinzipien der Kausaltherapie und Lokaltherapie
• Versorgungskonzept trocken gegen feucht
• Wundauflagen wie Hydrokolloidverbände, Schaumverbände, Alginate und Hydrofasern, Hydrogele, Superabsorber
• Überblick und spezielle Informationen. Polihexanid, Octenisept®, Silber
• Empfehlungen im Handverkauf

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 1)

21-115
Di. 15.06.2021, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 1)
Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

Der Referent hat das Wissen zu Arzneistoffen mit Wirkung auf die Blutgerinnung kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren.

In diesem ersten Teil erläutert er thromboembolische Erkrankungen sowie die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellung, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

Inhalte
• Pharmakologie der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH)
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 2: Orale Antikoagulanzien

21-116
Mi. 16.06.2021, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 2)
Orale Antikoagulantien

Der Referent hat das Wissen zu Antithrombotika kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren. In diesem zweiten Teil erläutert er die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellungen, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen, Blutungen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

• Pharmakologie der direkten oralen Antikoagulantien und Vitamin K Antagonisten
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker

"Alles muss raus!" Update Orale Antidiabetika

21-120
Do. 17.06.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
„Alles muss raus!“ Update Orale Antidiabetika

Die neuen oralen Antidiabetika lassen sich als ein neues Konzept einer Ausscheidungspharmakologie begreifen. Gliflozine scheiden den Zucker einfach aus, die Inkretin-Mimetika verstärken sowohl die Inkretine, die aus der Tiefe des Darmes kommen und verändern auch neben der Insulinsekretion die gastro-cerebrale Verdauungsphysiologie.
Die Revolution ist vollzogen: Sulfonylharnstoffe sind out, Metformin bekommt neue Partner und die Gliflozine wie die Inkretin-Therapeutika (Mimetika, Gliptine) machen sich auf, einen zusätzlichen neuen Stellenwert bei Herzkreislauferkrankungen zu gewinnen. Sogar an die Therapietür des Typ-1-Diabetikers wird geklopft. Spannende und bessere Zeiten für Diabetiker, für die manches einfacher werden kann.
Dennoch müssen auch die neuen oralen Antidiabetika beraten und ihr Stellenwert dem persönlichen diabetogenen Risiko angepasst werden. In der aktuellen Diabetes-Therapie vollzieht sich bereits ein Stück personalisierter Pharmakotherapie, die durch eine individuelle Beratung in der Apotheke vollkommen werden kann.

Stillen: Was braucht Ihre Kundin?

21-201
Di. 03.08.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für PKA
Kat. 
0 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Ratfeld
Stillen: Was braucht Ihre Kundin?

Stilleinlagen, Brustwarzenformer, Milchaufbewahrungsbeutel, Milchpumpe, Stilltee - was benötigt Ihre Kundin wann und wofür und was sollte man sich in der Apotheke auf Lager legen? Stillen ist etwas Wunderbares für Mutter und Kind: Lernen Sie das Einmaleins zum Thema Muttermilch, wie der Frau bei wunden Brustwarzen oder Milchstau geholfen werden kann und wie die wichtigsten Pflegeempfehlungen lauten.

Inhalte
- Basics zur Muttermilch (Zusammensetzung, Kolostrum)
- Stillhilfsmittel
- Pflegeprodukte
- Hilfe bei Milchstau

QMS - Schlüsselfunktion Qualitätsmanagementbeauftragte

21-205
Sa. 07.08.2021, 09:00 - 17:00
Kiel, Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
8 Punkte / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Markus Küsters
QMS - Schlüsselfunktion Qualitätsmanagementbeauftragte

Dieser Kurs mit allgemeinen und fortgeschrittenen QM-Inhalten der Norm DIN EN ISO 9001:2015 richtet sich an alle Apotheken, die ihr QM-System optimieren möchten, unabhängig davon, ob die Apotheke zertifiziert ist.

Eine zentrale Rolle im QM-System übernimmt der Qualitätsmanagement¬beauftragte (QMB). Diese Funktion beinhaltet gleichermaßen Gestaltungsspielräume und Pflichten. Welche Aufgaben der QMB übernimmt und wie diese Position mit Leben gefüllt wird, wird in diesem Kurs vermittelt. Dafür erhalten Sie die Erläuterung der ISO-Normvorgaben und Möglichkeiten der Anwendung auf das betriebseigene Prozesssystem. Die Implementierung von geeigneten Prozessen sowie deren Fortführung im Rahmen des PDCA-Modells werden beschrieben. Durch Anwendung von etablierten QM-Techniken können Möglichkeiten zur Steuerung und Evaluierung des QMS vertieft werden.

In Gruppenarbeiten werden praktische Beispiele und potentiell auftretende Systemherausforderungen betrachtet. Hierbei sollen vor allem möglicherweise kritische oder in der Praxis schwierige Normvorgaben beleuchtet und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die dem QMB bei seiner verantwortungsvollen Aufgabe helfen können.

Inhalte
• Aufgaben und Funktion des QMB
• Erläuterungen der ISO-Normvorgaben
• Hilfestellungen zur Umsetzung der Normvorgaben

Zielgruppe: Apothekenleiter, Qualitätsmanagementbeauftragte und alle an QMS interessierte Apothekenmitarbeiter

Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie

21-200
Fr. - So. 17.09. - 03.10.2021,
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
40 Punkte / 605,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss, Dr. Constanze Rémi, Jörg Riedl
Zertifikatsfortbildung – Der Apotheker als Teil des Palliative Care Teams

Nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein

Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie
des Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der
Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsen­en und Kindern) und ihren Familien, die mit den Problemen einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Lin­derung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umganges mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)

Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten, beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden.

Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei kurativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund.

In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern, sondern auch nie­dergelassene Apotheker in die Versorgerteams.

In Abhängigkeit von den dann geltenden Corona-Hygieneregeln könnten Teile des Kurses im Online-Format stattfinden

ZERTIFIKATFORTBILDUNG PALLIATIVPHARMAZIE
– DER APOTHEKER ALS TEIL DES PALLIATIVE CARE TEAMS

TERMINE: Freitag, 17.09.2021: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 18.09.2021: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 19.09.2021: 09.00-15.00 Uhr
und
Freitag, 01.10.2021: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 02.10.2021: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 03.10.2021: 09.00-15.00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT: Akademie Travebogen),
Ziegelstraße 9-11, 23556 Lübeck
ZIELGRUPPE: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum
KURSLEITUNG: Dr. Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Jörg Riedl, Lübeck
Fachapotheker für Klinische Pharmazie,
ZB Palliativpharmazie
Geschäftsführende Direktion UKSH, Campus Lübeck
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerztherapie,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

INHALTE:
Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz und anderen Symptomen
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende des Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
KOSTEN: 605,-€ / TN
incl. Seminarunterlagen und Verpflegung im Falle eines Präsenzkurses
ANMELDUNG: Bitte online unter https://aksh-service.de (VA-Nr.:21-200)
bis 13.08.2021(verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)

ABSCHLUSS: Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen und Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein
(Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung)

FORTBILDUNGSPUNKTE: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Wenn sich die Haut verändert – Topische Antimykotika

21-204
Do. 21.10.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für PTA
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Wenn sich die Haut verändert – Topische Antimykotika

Infektionen durch Pilze gehören zu den häufigsten Erkrankungen der heutigen Gesellschaft. Fußpilz, Vaginalpilz, Windeldermatitis und Mundsoor; Erkrankungen, die uns täglich in der Arbeit am HV-Tisch begegnen.

In vielen Fällen ist die Pilzinfektion nicht lebensbedrohlich, oft aber hartnäckig und schwer zu behandeln. Was aber, wenn die Infektion nicht endet oder sich sogar verschlimmert? Ärzte werden oft erst dann aufgesucht, wenn ein bestimmter Grad der Erkrankung überschritten ist.

Wie erkennt man nun eine Mykose? Welche Patientengruppen gehören in die Selbstmedikation und wann ist die Grenze der Eigentherapie erreicht? Welche Arzneistoffe aus der Selbstmedikation helfen weiter und wie sieht die optimale Behandlung mit den verschiedenen Wirkstoffen und Darreichungsformen aus?

Inhalte
Pathophysiologie der Haut verstehen
Verschiedene Mykose-Erkrankungen erkennen und gezielt behandeln
Grenzen der Selbstmedikation erkennen
Zu evidenzbasierten Therapiewegen beraten

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

 

 

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