Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.


Absage von Fortbildungsveranstaltungen

Ab sofort werden alle Präsenzveranstaltungen im Bereich Fortbildungen bis auf Weiteres abgesagt. Soweit es technisch und personell möglich ist, werden die Veranstaltungen als Web-Seminar durchgeführt. Wir werden Sie zeitnah über diese Option informieren.


 

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Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 1: Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

20-239
Mi. 12.08.2020, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung
Teil 1:Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

Der Referent hat das Wissen zu Arzneistoffen mit Wirkung auf die Blutgerinnung kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren.

In diesem ersten Teil erläutert er thromboembolische Erkrankungen sowie die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellung, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

Inhalte
• Pharmakologie der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH)
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulanzien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker

Der Akne-Patient in der Apotheke

20-201
Do. 13.08.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für PTA
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Der Aknepatient in der Apotheke

Die Befassung mit der Hautsymptomatik Akne lohnt sich. Nahezu alle Jugendliche, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, sind in einer sehr sensiblen Lebensphase betroffen, wobei jede Akneform zumindest gebessert werden kann. Die Pubertätsakne und weitere Formen werden im Hinblick auf therapeutische Behandlungsoptionen besprochen. Ergänzende kosmetische Möglichkeiten und zusätzliche Hinweise für die Beratung und Kosmetik, sowie der Einsatz komplementärer Mittel und Fallbeispiele runden die Fortbildung ab.

Tabuthemen professionell beraten

20-249
Di. 18.08.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Tabuthemen professionell beraten

Pateinten drucksen herum oder schauen sich verstohlen um, wenn es an das Vortragen von Symptomen bestimmter Krankheiten geht.
Wer spricht auch schon gerne über Hämorrhoidalleiden, Mundgeruch oder Fußpilz? Und doch sind dies Themen, die in unseren Apothekenalltag gehören…
Nun ist Ihr Können gefragt, mit viel Fingerspitzengefühl, die richtigen Fragen zu stellen und das Gesicht des Patienten zu wahren. Helfen Sie ihren Pateinten weiter, denn Sie haben zu vielen Tabuthemen das Fachwissen und geeignete Präparate für die Behandlung.

Inhalt
Aphthen und Mundgeruch
Problemzone Po – Hämorrhoidalleiden, Fissuren, Juckreiz und Co.
Gesunde Füße – Fußpilz behandeln

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 2: Orale Antikoagulanzien

20-250
Sa. 22.08.2020, 09:00 - 13:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung
Teil 2: Orale Antikoagulanzien

Der Referent hat das Wissen zu Antithrombotika kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren. In diesem zweiten Teil erläutert er die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellungen, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen, Blutungen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

• Pharmakologie der Direkten oralen Antikoagulanzien und Vitamin K Antagonisten
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulanzien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker

Der Akne-Patient in der Apotheke

20-202
Do. 27.08.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für PTA
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Der Aknepatient in der Apotheke

Die Befassung mit der Hautsymptomatik Akne lohnt sich. Nahezu alle Jugendliche, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, sind in einer sehr sensiblen Lebensphase betroffen, wobei jede Akneform zumindest gebessert werden kann. Die Pubertätsakne und weitere Formen werden im Hinblick auf therapeutische Behandlungsoptionen besprochen. Ergänzende kosmetische Möglichkeiten und zusätzliche Hinweise für die Beratung und Kosmetik, sowie der Einsatz komplementärer Mittel und Fallbeispiele runden die Fortbildung ab.

ATHINA Workshop

20-209
Fr. - Sa. 04.09. - 05.09.2020,
Fr 9:30-18:30; Sa 9.30-17.00
Kiel, Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
16 Punkte / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Arzneimitteltherapie in Apotheken – Workshop
inklusive Medikationsanalyse nach BAK-Curriculum

- Einführung in das Medikationsmanagement
- Brown-Bag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
- Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen

Im Rahmen von ATHINA beraten Apotheker fundiert Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Das System basiert auf einem Brown-Bag-Review, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Interaktionen hin prüfen.

Workshop
Der zweitägige Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt und stellt gleichzeitig eine Qualifikation für die Teilnahme am Polymedikationsvertrag der AOK dar. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen
Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante
Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren.

Praxisteil
In der an den Workshop anschließenden Praxisphase bearbeitet jeder Teilnehmer in der Apotheke vier eigene Patientenfälle, von denen zwei durch Tutoren begutachtet werden. Außerdem
können Apotheker während der Praxisphase sowie nach Erhalt des ATHINA-Zertifikats an den regelmäßig stattfindenden ATHINA-Web-Seminaren bequem von zu Hause aus teilnehmen.
In dieser Praxisphase entstehen keine weiteren Kosten.

Für Apotheker mit Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke.

Auch für Krankenhausapotheker geeignet.

Für die Teilnahme am Workshop ist das Mitbringen
eines Notebooks mit MS Excel (ab Version 2003)
erforderlich.

Besonderheiten bei der Verordnung und der Pharmakotherapie in der Pädiatrie

20-243
Mi. 09.09.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Harald Erdmann
Besonderheiten bei der Verordnung und der Pharmakotherapie in der Pädiatrie

Die Verordnung und Anwendung von Arzneimitteln bei Kindern weist gegenüber anderen Patientengruppen Besonderheiten auf. Apotheker können durch das Wissen um diese Besonderheiten eine wertvolle Unterstützung bei der Verordnung sein und helfen, Lösungen bei der Anwendung von Arzneimitteln zu erarbeiten.

Es werden exemplarisch die Besonderheiten bei der Verordnung hinsichtlich Rezepturen, individueller und körpergewichtsbezogener Dosierung vermittelt. Als weiterer Aspekt wird die Verwendung kindgerechter Arzneiformen aufgegriffen und im Zusammenhang mit der Pharmakotherapie die Veränderung des Organismus über die verschiedenen pädiatrischen Altersgruppen vorgestellt. Hierbei wird die Entwicklung der Körperoberfläche, der Organfunktion (Niere und Leber), des Verdauungstraktes und der Haut erläutert und die Bedeutung bei der Pharmakotherapie aufgezeigt.

Referent: Harald Erdmann

Vollgedröhnt & weggeballert – Heilmittel als Highmittel

20-205
Do. 10.09.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Ob nun 3 Packungen Paracetamol, 2 Nasensprays oder 100 Abführtabletten – Sie kennen die typischen Wünsche von Patienten im Bereich der Selbstmedikation getreu dem Motto: „viel, hilft viel!“. Wie sieht es mit Dextromethorphan, Pregabalin, Tilidin-Tropfen oder einem Codein-Präparat aus? Bringen Sie auch diese Namen mit einem möglichen Medikamentenabusus in Verbindung?
Drogen und Rausch sind ein omnipräsentes Thema in vielen Bereichen unserer Gesellschaft und Arzneimittel als missbrauchsfähige Stoffe befinden sich in einer Grauzone, die man mit einem „schwarz-weiß-Blick“ schnell übersieht.
Fehlgebrauch, Missbrauch und Abhängigkeit werden in diesem Vortrag bildreich thematisiert. Ihr Gespür in der Beratungssituation soll durch diesen Vortrag sensibilisiert und fokussiert werden, auch im Hinblick auf die Umsetzung der Apothekenbetriebsordnung!
Die eine oder andere Darstellung mag provokant wirken, soll Sie aber lediglich zum Überdenken Ihres eigenen Verkaufs- und Beratungsverhaltens bewegen.

Inhalte:
Beratung zu Arzneimitteln mit Potenzial zu Fehlgebrauch, Missbrauch und Abhängigkeitsausbildung

Spotlight Corona-Impfstoffentwicklung

20-248
Di. 15.09.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Spotlight Corona-Impfstoffentwicklung

Die weltweite Aufmerksamkeit richtet sich auf die Entwicklung eines wirksamen und sicheren Impfstoffes gegen Coroanavirus SARS- CoV 2. In diesem Webinar entführt Sie die Referentin in das Gebiet der Impfstoffforschung. Sie erstellt einen kurzen Überblick über Impfstoffarten und gewährt Einblicke in die Corona-Impfstoffentwicklung, die verfolgten Impfstrategien, deren aktuelle Forschungs- und Studienlage sowie deren Sicherheit.

Inhalte

-Aufbau einer Immunität
-Antikörperaufbau und Antikörpernachweis
-Kreuzimmunität und überschießende Immunreaktion
-Impfstrategien
-Forschungs- und Studienlage einzelner Impfstoffkandidaten
-Sicherheit und Effektivität von Impfstoffen

Vollgedröhnt & weggeballert – Heilmittel als Highmittel

20-207
Mi. 23.09.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Vollgedröhnt und weggeballert – Heilmittel als Highmittel

„Ich brauche das Medikament aus medizinischen Gründen, das ist alles mit meinem Arzt abgesprochen…“ so oder so ähnlich verteidigen Betroffene gern eine Langzeiteinnahme. In manchen Fällen ergibt sich jedoch der Verdacht eines problematischen Medikamentengebrauchs. Anhand welcher Anzeichen der Fehlgebrauch in der Apotheke zu erkennen ist und welche Maßnahmen erfolgen können, werden in diesem Vortrag erläutert.

Die zum Missbrauch oder zur Abhängigkeit führenden Medikamentengruppen sind bekannt und kommen im Rahmen dieser Fortbildung zur Sprache. Die Referentin stellt die wichtigsten Gruppen von Arzneimitteln mit bekanntem und relevantem Missbrauchs- bzw. Abhängigkeitspotenzial vor. Bedeutsam sind nicht nur Stoffe, die der Verschreibungspflicht unterliegen, sondern gleichermaßen auch diejenigen, die dem Patienten im Wege der Selbstmedikation zugänglich sind. Im zweiten Fall ist die Apotheke die einzige Institution, die präventiv eingreifen und bei der Lösung des Problems Medikamentenabhängigkeit mitwirken kann.

Es werden Grundlagen zur Medikamentenabhängigkeit, zum Missbrauch pharmazeutischer Stoffe (vorwiegend zum Berauschen) besprochen aber auch Wege aufgezeigt, wie man sich einer Konfliktsituation mit dem Patienten oder mit dem verschreibenden Arzt stellt!

Inhalte
· Mechanismen bei der Entstehung einer Medikamentenabhängigkeit
bzw. eines Medikamentenmissbrauchs
· Medikamente mit Abhängigkeits- und Missbrauchspotential
· Umgang mit Suchtkranken oder Patienten mit einer Abhängigkeitsgefährdung


AMTS-Kompetenz: Informationsrecherche und Risikokommunikation

20-245
Do. 22.10.2020, 09:00 - 16:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
7 Punkte / 60,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
AMTS-Kompetenz-Seminar: Informationsrecherche und Risikokommunikation

In diesem Seminar wird Ihnen ein Überblick über die wichtigsten Informationsquellen für die Internet-gestützte Recherche von Nebenwirkungen, Interaktionen und weiteren arzneimittelbezogenen Problemen vermittelt. Anhand von Patientenbeispielen werden die Methoden zur Identifizierung und Bewertung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) vorgestellt und die Kommunikations- und Meldewege für Apotheken bei Risikoverdachtsfällen erläutert.

Durch kompetente und individuelle Beratung lassen sich sowohl die Therapieergebnisse wie auch die Arzneimitteltherapiesicherheit entscheidend verbessern. Nicht in allen Fällen sind jedoch Nebenwirkungen vermeidbar. Welche Strategien zur Vermeidung von Medikationsfehlern bzw. Minimierung von Nebenwirkungen und Interaktionen erfolgversprechend sind, soll in diesem Seminar erarbeitet werden.

Des Weiteren wird der Einsatz von Schulungsmaterialien mit dem Blaue-Hand-Symbol diskutiert und die pharmazeutische Recherche von Patienteninformationen im Internet demonstriert.

Seminarinhalte:
• Suchstrategien und Quellenauswahl im Internet
• Werkzeugkasten für die Arzneimittelinformation in der Apotheke
• Informationsquellen bei Fragen zu Nebenwirkungen und Medikationsfehlern
• Recherchequellen und Bewertungstipps bei Interaktionsmeldungen
• Patienteninformationen: Zuverlässige Quellen im Internet

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Referent:
Dr. Ralf Goebel
Zielgruppe: Apotheker (geeignet auch für ATHINA-Apotheker und Krankenhausapotheker)

Fachfortbildung: Häufige Erkrankungen der Gesichtshaut

20-238
Sa. 24.10.2020, 10:00 - 17:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
7 Punkte / 60,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Kathrin Büke
Häufige Erkrankungen der Gesichtshaut

Flächige Rötungen, erweiterte Äderchen oder Pusteln. Entzündliche Veränderungen der Gesichtshaut können ganz unterschiedliche Ursachen haben und die Auslöser sind oft nicht nur auf der Hautoberfläche zu suchen. Allen gemeinsam ist, dass für die weithin sichtbaren, kosmetisch und auch psychisch belastenden Hauterkrankungen soziale und häufig auch berufliche Folgen wissenschaftlich dokumentiert sind. Um Patienten, die unter hartnäckigen meist chronischen Erkrankungen wie z.B. Rosacea, Periorale Dermatitis und Seborrhoischem Ekzem leiden, kompetent und ganzheitlich zu betreuen, bedarf es fundierter Kenntnisse zur Klinik und möglichen Therapieoptionen.

Die Referentin gibt einen allgemeinen Überblick über die häufigsten Ursachen von entzündlichen Veränderungen der Gesichtshaut, informiert über Abgrenzungsmöglichkeiten bei Erkrankungen mit ähnlichem klinischen Bild und stellt aktuelle Behandlungskonzepte vor, die sich an den derzeit geltenden Medizinischen Leitlinien orientieren. Zusätzlich erhalten Sie viele praktische Tipps für eine prozessadaptierte medizinische Hautpflege und Empfehlungen, die den Heilungsprozess im Rahmen eines ganzheitlichen pharmazeutischen Betreuungskonzeptes unterstützen. Praktische Übungen im Seminar sichern zusätzlich die unmittelbare und aktive Anwendung der Lerninhalte.

Seminarinhalte:
• Medizinische Grundlagen
• Überblick häufig entzündlicher Veränderungen der Gesichtshaut
• Darstellung der verschiedenen Krankheitsstadien mit Hilfe von Bilddokumenten
• Bedeutung der Grundversorgung - Medizinische Hautreinigung und Hautpflege
• Zusätzliche Hilfe in akuten Krankheitsphasen - praxisorientierte Hinweise und Informationen zu schulmedizinischen und komplementären Therapieansätzen für die aktive Beratung in der Apotheke
• Spezifische Therapie gem. Leitlinien

Referentin: Dr. Kathrin Büke, Apothekerin und Heilpraktikerin

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-244
Do. 29.10.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.

Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.

Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden
Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine
benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?

Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

20-234
Mi. 04.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-246
Mi. 11.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.

Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.

Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden
Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine
benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?

Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-247
Do. 19.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.

Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.

Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden
Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine
benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?

Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Faszination Faszien

20-242
Mo. 23.11.2020, 20:00 - 22:00
Kiel, Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. phil. Antonia Kastendiek
Faszination Faszien

Wiederholungsveranstaltung. Neue Erkenntnisse über das formgebende Bindegewebe lassen den Schluss zu, dass die Ursache für Rückenschmerzen häufig verklebte Faszien sind. Das ist eine gute Erkenntnis, denn das bedeutet, dass nicht jeder Schmerz gleich auf eine Schädigung der Bandscheiben oder Gelenken hinweist. In dieser Fortbildung wird vermittelt, was im Gewebe passiert, wenn Faszien verkleben. Sie können nachvollziehen, auf welche Weise Verklebungen harmonische Bewegungen in den Muskeln und Gelenken verhindern und in blockierten Bereichen Schmerzen entstehen. Sie lernen verschiedene Ursachen für fasziale Schmerzen kennen und wir klären die Frage, warum so viele von uns von Rückenschmerzen betroffen sind.
In der Diskussion über eine angemessene Therapie müssen wir uns fragen, warum die Einnahme von Schmerzmitteln bei unveränderten Bewegungsgewohnheiten leider meist nicht ausreicht, um Schmerzen nachhaltig zu vermeiden. An dieser Stelle muss der Patient entscheiden, ob er eine aktive weiterführende Therapie als Hilfestellung ansieht, um zukünftige Schmerzepisoden zu verhindern. Die Fortbildung stellt neueste Erkenntnisse aus Faszienforschung, Manueller- und Bewegungstherapie systematisch für die Beratertätigkeit im Apothekenteam zur Verfügung. Sie schließt somit die Lücke zwischen medizinischem bzw. therapeutischem Wissen und den aktuellen Diskussionen über einen gesunden „Lifestyle“.
Inhalte:
• In dieser Fortbildung lernen Sie verschiedene Ursachen für Faszienverklebungen kennen.
• Sie verstehen, warum es hilfreich ist, den optimalen Gebrauch unseres Körpers zu kennen, wenn man Faszienverklebungen vermeiden oder lösen möchte.
• Sie kennen verschiedene aktive Methoden, Selbsthilfestrategien und Bewegungsformen, die bei Faszienverklebungen helfen.
• Sie lernen zu unterscheiden, welche passiven Therapien – ausgeführt von unterschiedlich ausgebildeten Therapeuten – für welche Schmerzproblematiken die Richtigen sind.

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

20-235
Do. 26.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

20-236
Di. 01.12.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
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