Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.


Derzeit planen wir unserer Fortbildungsveranstaltungen ausschließlich in Online-Formaten.

Neu sind die kostenfreien Videos im internen Mitgliederbereich unter „Pharmakotherapie im Zeichen von Corona“.

Sobald die sichere Durchführung von Präsenzveranstaltungen wieder möglich ist, informieren wir hier über unsere Planungen.



 

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Fachfortbildung: Häufige Erkrankungen der Gesichtshaut

20-238
Sa. 24.10.2020, 10:00 - 17:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
7 Punkte / 60,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Kathrin Büke
Häufige Erkrankungen der Gesichtshaut

Flächige Rötungen, erweiterte Äderchen oder Pusteln. Entzündliche Veränderungen der Gesichtshaut können ganz unterschiedliche Ursachen haben und die Auslöser sind oft nicht nur auf der Hautoberfläche zu suchen. Allen gemeinsam ist, dass für die weithin sichtbaren, kosmetisch und auch psychisch belastenden Hauterkrankungen soziale und häufig auch berufliche Folgen wissenschaftlich dokumentiert sind. Um Patienten, die unter hartnäckigen meist chronischen Erkrankungen wie z.B. Rosacea, Periorale Dermatitis und Seborrhoischem Ekzem leiden, kompetent und ganzheitlich zu betreuen, bedarf es fundierter Kenntnisse zur Klinik und möglichen Therapieoptionen.

Die Referentin gibt einen allgemeinen Überblick über die häufigsten Ursachen von entzündlichen Veränderungen der Gesichtshaut, informiert über Abgrenzungsmöglichkeiten bei Erkrankungen mit ähnlichem klinischen Bild und stellt aktuelle Behandlungskonzepte vor, die sich an den derzeit geltenden Medizinischen Leitlinien orientieren. Zusätzlich erhalten Sie viele praktische Tipps für eine prozessadaptierte medizinische Hautpflege und Empfehlungen, die den Heilungsprozess im Rahmen eines ganzheitlichen pharmazeutischen Betreuungskonzeptes unterstützen. Praktische Übungen im Seminar sichern zusätzlich die unmittelbare und aktive Anwendung der Lerninhalte.

Seminarinhalte:
• Medizinische Grundlagen
• Überblick häufig entzündlicher Veränderungen der Gesichtshaut
• Darstellung der verschiedenen Krankheitsstadien mit Hilfe von Bilddokumenten
• Bedeutung der Grundversorgung - Medizinische Hautreinigung und Hautpflege
• Zusätzliche Hilfe in akuten Krankheitsphasen - praxisorientierte Hinweise und Informationen zu schulmedizinischen und komplementären Therapieansätzen für die aktive Beratung in der Apotheke
• Spezifische Therapie gem. Leitlinien

Referentin: Dr. Kathrin Büke, Apothekerin und Heilpraktikerin

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-244
Do. 29.10.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.

Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.

Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden
Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine
benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?

Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

20-234
Mi. 04.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-246
Mi. 11.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.

Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.

Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden
Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine
benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?

Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

NOVEMBERKONGRESS für Apotheker/innen

20-302
So. 15.11.2020, 09:00 - 12:50
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Martina Hahn, Dr. Katja Renner
Das Programm finden Sie >hier als Download oder in der Printausgabe der Kammerinfo auf Seite 25.

SCHATTEN AUF DER SEELE – DUNKEL IM ALLTAG

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen, die weltweite Corona-Pandemie beeinflusst alle Bereiche des Zusammenlebens. Sie verändert auch die Kongress- und Seminarlandschaft. Deshalb tauschen wir Bad Segeberg gegen Ihr Wohnzimmer. Anstelle des Fortbildungstages bieten wir Ihnen eine morgendliche Expertenrunde als digitales Fortbildungserlebnis. Die herbstlichen Impressionen des Großen Segeberger Sees mögen vielleicht fehlen, aber die Fortbildungsqualität bleibt! Profitieren Sie von dem präsentierten Expertenwissen! Nach den Vorträgen erleben Sie die Experten im Dialog. Mischen Sie mit, stellen auch Sie Ihre Fragen!
Ihr Kai Christiansen
Anstelle des ganztägigen Fortbildungskongresses in Bad Segeberg bieten wir Ihnen in diesem Jahr eine Live-Online-Veranstaltung.

Antidepressiva und Anxiolytika sind aus der Therapie vieler psychischer Erkrankungen nicht mehr weg zu denken, auch wenn sie innerhalb eines multimodalen Therapiekonzeptes nur eine der verfügbaren Behandlungsoptionen darstellen. Nicht nur wegen der Sensibilität ihres Einsatzbereiches haben sie einen besonderen Stellenwert innerhalb der apothekerlichen Beratungssituation. Während dieser Live Online Veranstaltung rücken wir Menschen mit Depressionen und Menschen mit Angsterkrankungen in den Mittelpunkt. Sie müssen in ihrer schwierigen Situation sorgsam und professionell begleitet werden. Fundiertes Wissen gibt Sicherheit für diese Beratungsgespräche. Und somit liegt der Schwerpunkt der beiden Vorträge über Antidepressiva bzw. Anxiolytika auf dem umfassenden Verständnis dieser beiden Medi-kamentengruppen. Die Referentinnen fokussieren Interaktions- und Nebenwirkungspotential, das Wirkprofil, die Adhärenzförderung und auch die potentielle Gefahr einer Abhängigkeitsentwicklung bei Benzodiazepinen.
Seien Sie live dabei und erfahren Sie Wissenswertes bei diesem digitalen Fortbildungserlebnis!

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-247
Do. 19.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.

Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.

Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden
Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine
benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?

Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Fit für die Aut-simile-Substitution?

20-253
Mo. 23.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Nina Griese-Mammen
Fit für die Aut-simile-Substitution?

Vergleichstabellen zu Äquivalenz- bzw. Tagesdosen sind nicht nur in Pandemiezeiten unverzichtbar. Die Gründe für den Austauschbedarf von Arzneimitteln gegen pharmakologisch-therapeutisch vergleichbare Präparate sind vielfältig. Dabei ist die Nichtverfügbarkeit einzelner Arzneistoffe nur einer der möglichen Beweggründe. Gerade die im Rahmen von Medikationsanalysen identifizierten Kontraindikationen, Neben- bzw. Wechselwirkungen sind häufig Ursache für eine Recherche nach einem geeigneten alternativen Wirkstoff.
In Vorbereitung auf die diesbezügliche Arztrücksprache ist es in der Regel notwendig, zunächst die Dosisäquivalenz zum bisherigen Arzneimittel abzuschätzen. Als Hilfestellung veröffentlicht die AMK (Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker) entsprechende Vergleichstabellen zu Äquivalenz- bzw. Tagesdosen zu ausgesuchten Wirkstoffklassen. Sie eignen sich in besonderer Weise auch zur Anwendung in der Apotheke in der praktischen Ausbildung von Pharmazeuten im Praktikum.
Die SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung (SARS-CoV-2-AM-VersVO) gestattet Apothekern im Fall der Nichtverfügbarkeit eines verordneten Arzneimittels, u. a. von der Packungsgröße, der Packungsanzahl oder der Wirkstärke abzuweichen. Ist kein wirkstoffgleiches Präparat verfügbar oder lieferbar, kann nach Rücksprache mit dem verordnenden Arzt ein pharmakologisch-therapeutisch vergleichbares Arzneimittel abgegeben werden (Aut-simile-Substitution).
Im Webseminar werden exemplarisch einige Vergleichstabellen vorgestellt und anhand von Beispielen der Umgang mit den Tabellen erläutert.

Inhalte
Vergleichstabellen zu Äquivalenz- bzw. Tagesdosen der AMK

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

20-235
Do. 26.11.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

20-236
Di. 01.12.2020, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 1: Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

21-102
Fr. 22.01.2021, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung
Teil 1:Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

Der Referent hat das Wissen zu Arzneistoffen mit Wirkung auf die Blutgerinnung kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren.

In diesem ersten Teil erläutert er thromboembolische Erkrankungen sowie die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellung, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

Inhalte
• Pharmakologie der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH)
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulanzien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 2: Orale Antikoagulanzien

21-103
Mi. 27.01.2021, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung
Teil 2: Orale Antikoagulanzien

Der Referent hat das Wissen zu Antithrombotika kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren. In diesem zweiten Teil erläutert er die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellungen, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen, Blutungen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

• Pharmakologie der Direkten oralen Antikoagulanzien und Vitamin K Antagonisten
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulanzien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: Teilnehmer an ATHINA-Basisseminaren und Krankenhausapotheker
 

 

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