Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Opium für alle?

19-109
Sa. 12.01.2019, 09:00 - 13:15
Bad Segeberg
Vortrag für Apotheker + Ärzte
Vortrag  /  Kat. 3
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen, Grit Spading, Prof. Dr. med. Jost Steinhäuser, Dr. med. Friedrich von Velsen-Zerweck
Opium für alle ?
"Amerika ist ein betäubtes Land" schreibt die Apotheken-Umschau im Mai 2017 - in Deutschland dagegen beklagen viele eine Opioid-Phobie. Opioide werden Patienten vorenthalten, die sie dringend brauchen und verschrieben, wo deren Einsatz nachweislich sinnlos und schädlich ist. Dieser bedenklichen Entwicklung möchten wir mit unserer Veranstaltung entgegenwirken. Wir konnten mit Prof. Herdegen, Frau Spading, Prof. Steinhäuser und Dr. von Velsen-Zerweck Referenten gewinnen, die ausgesprochen kompetent das Thema aus pharmakologischer, pharmazeutischer, allgemein- und palliativmedizischer Sicht darstellen, um Ihnen künftige Therapie-Entscheidungen zu erleichtern.

Wie unterscheiden sich Opioide? Pharmakologische Übersicht über die individuellen Wirkprofile
Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Institut für Experimentelle und klinische
Pharmakologie, UKSH, Kiel,
stellvertretender Direktor

Opioide – korrekt verordnen und gut beraten
Grit Spading
Apothekerin und Pharmazierätin

Schmerztypen: Wann setzt man NSAR ein und wann Opioide?
Prof. Dr. med. Jost Steinhäuser
Institut für Allgemeinmedizin, UKSH,
Lübeck, Direktor

Opioide in der Palliativsituation und verschiedenen Lebenssituationen
Dr. med. Friedrich von Velsen-Zerweck, MSC
Arzt für Anästhesiologie, Chirotherapie,
Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie, Katharinenhospiz Flensburg, Oberarzt

Veranstaltungsort: Akademie der Ärztekammer, Esmarchstr. 2, Eingang A, Bad Segeberg

Webinar: Arzneimittel-Interaktionen bei psychiatrischen Patienten

19-102
Do. 17.01.2019, 20:00 - 21:00
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
1 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Kristina Friedland
Webinar: Arzneimittel-Interaktionen bei psychiatrischen Patienten
Klinische Relevanz und Gewichtung

Bei psychiatrischen Patienten handelt es sich häufig um multimorbide Patienten, die nicht nur aufgrund ihrer psychiatrischen Erkrankung mehrere Medikamente einnehmen müssen, sondern auch aufgrund von anderen Erkrankungen wie z. B. chronischen Schmerzen oder Herz-Kreislauferkrankungen. Hier kann es zu pharmakodynamischen und pharmako¬kinetischen Interaktionen kommen.

In dem Webinar werden die häufigsten Interaktionen von psychiatrischen Arzneimitteln besprochen und deren klinische Relevanz eingeordnet.


Inhalte:
Potenzielle Interaktionen erkennen
Klassifikation der Interaktionen

Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal

Referentin: Prof. Kristina Friedland

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

19-103
Mi. 23.01.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

Wiederholungsveranstaltung!
In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen
praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

PTA-Praxisworkshop

19-300
Sa. - So. 26.01. - 27.01.2019,
10:00 - 13:30
Plön
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
12 Pkt. / 65,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Weitere Informationen zum PTA-Praxisworkshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

19-110
Mi. 13.02.2019, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

Wiederholungsveranstaltung!
In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen
praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

Heimversorgung

19-115
Sa. 16.02.2019, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Isabelle Herre, Beatrix Meister
Heimversorgung

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG. Die ordnungsgemäße Versorgung eines Pflege- oder Altenheimes mit Arzneimitteln stellt eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit dar. Sie ist mit erheblichen Anforderungen und hohem Aufwand verbunden. Um diese Tätigkeiten pharmazeutisch hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich rentabel zu gestalten, sind eine Vielzahl von Arbeitsschritten erforderlich, die regelmäßig hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz hinterfragt werden müssen. In dem Seminar werden diese vielfältigen Aufgaben vorgestellt und mögliche Schwierigkeiten im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern erörtert. Dazu werden neben den Inhalten der Versorgungsverträge auch die Aufgaben der Heimaufsicht und des MDK erläutert, sowie das Thema Stellen und Verblistern besprochen. Eine der beiden Referentinnen wird als Mitarbeiterin der Arzneimittelüberwachung des Landesamtes die geforderten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für das Verblistern erläutern. Pharmazeutische Betreuung des Heimbewohners beinhaltet auch das Erkennen und Einschätzen von im Alter potentiell inadäquaten Medikamenten. Die Schulung des Pflegepersonals ist eine weitere zwar arbeitsintensive aber wichtige Aufgabe, die für das Heim im Rahmen eines Versorgungsvertrages erfolgt. Es werden die Schulungsinhalte für den Grundvortrag „Umgang mit Arzneimitteln im Pflegeheim“ besprochen, Hinweise und diverse Quellen für weitere Schulungsthemen genannt, sowie nützliche Tipps für die Planung, Erstellung und Durchführung von Vorträgen gegeben.
Inhalte:
Rechtliche Grundlagen
Aufgaben des Apothekers im Rahmen der Heimversorgung
Praxis der Heimversorgung
Schulung des Pflegepersonals
Überprüfung der Arzneimittelvorräte
Qualitätssicherung der Arzneimittelversorgung von Alten- und Pflegeheimen
Stellen und Verblistern
Erfahrungsaustausch der heimbeliefernden Kollegen

Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

19-100
Mi. 20.02.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

Die Alzheimer-Erkrankung ist weltweit die häufigste Form von Demenz und nahezu jeder kennt einen Angehörigen, Verwandten oder Freund, der von dieser Erkrankung befallen ist. Pathologisch ist die Alzheimer-Erkrankung unter anderem durch das Auftreten zahlloser Amyloidplaques im Gehirn der Patienten
gekennzeichnet. Während sich die „Plaques“ außerhalb der Nervenzellen befinden, findet man innerhalb zahlreicher Nervenzellen weitere Proteinaggregate, die sogenannten „neurofibrillären Bündel“ oder „tangles“. Als Antidementiva
sind derzeit die Acetylcholinesterasehemmer und Memantin etabliert. Allerdings zielen beide Therapieprinzipien nicht kausal auf die pathophysiologischen Veränderungen, weshalb sich der Gedächtnisverlust auch nur einige Zeit durch diese Medikamente aufhalten lässt. Therapien, welche das Fortschreiten der Demenz dauerhaft verlangsamen oder gar verhindern, gibt es nicht! Ziel des Vortrags soll sein, Fortschritte der biomedizinischen Grundlagenforschung aus den vergangenen 20 Jahren vorzustellen, aus welchen sich
moderne Heilungsmethoden ableiten könnten, die teilweise bereits klinisch erprobt werden.

Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

19-105
Sa. 02.03.2019, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

Wiederholungsveranstaltung

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit mehr als einem Jahr sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 11. Februar Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520 (Gebühr 70,- € inkl. Verpflegung und Skript)

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

19-106
So. 03.03.2019, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

Wiederholungsveranstaltung

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit mehr als einem Jahr sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 11. Februar Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520 (Gebühr 70,- € inkl. Verpflegung und Skript)

Rationale Phytopharmaka

19-107
Sa. 09.03.2019, 15:00 - 18:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Rationale Phytotherapie
Themenschwerpunkte: Interaktionen / Schmerzen

Was kann sie bei Schmerz und Entzündung leisten?
In diesem Seminar werden die beiden Referenten zwei beratungsaktive Themenkomplexe erörtern. In dem einen Seminarpart erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick zu pflanzlichen Zubereitungen für Patienten mit Schmerzen und Entzündung. Neben Arnika, Beinwell, Teufelskralle und Chili werden auch Zubereitung mit Weidenrinde und Weihrauch in dieser Indikation eingesetzt und von den Kunden konkret angefragt. Es spielen verschiedene Darreichungsformen mit diversen Vor- aber auch Nachteilen eine Rolle. Dabei steht die Beurteilung der Wirksamkeit und praktische Arbeit damit am HV-Tisch im zentralen Fokus. Ziel ist es, durch gezieltes Wissen die Beratungskompetenz zu steigern.


Interaktionen und Verträglichkeit pflanzlicher Arzneimittel
In dem zweiten Part werden Grundlagen rund um das Thema Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka vermittelt. Pflanzliche Arzneimittel werden von Patienten oft als nebenwirkungsarm und gut verträglich empfunden. Häufig werden sie zusätzlich zu einer bestehenden Therapie mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln angewendet. Dabei wird jedoch das Interaktionspotential durch pflanzliche Arzneimittel unterschätzt. Allerdings darf dieses Problem Interaktionen mit pflanzlichen Arzneimittels muss Teil eines fundierten Beratungsgesprächs in der Apotheke sein.

Inhalte
Teil 1
Pflanzliche Zubereitungen für Patienten
mit Schmerzen und Entzündungen

Teil 2
Grundlagen Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka
Wichtigste Arzneipflanzen bzw. Phytopharmaka mit Interaktionspotential
Umgang mit Interaktionen im Beratungsgespräch

Rationale Phytopharmaka

19-108
So. 10.03.2019, 09:30 - 13:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Rationale Phytotherapie
Themenschwerpunkte: Interaktionen / Schmerzen

Was kann sie bei Schmerz und Entzündung leisten?
In diesem Seminar werden die beiden Referenten zwei beratungsaktive Themenkomplexe erörtern. In dem einen Seminarpart erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick zu pflanzlichen Zubereitungen für Patienten mit Schmerzen und Entzündung. Neben Arnika, Beinwell, Teufelskralle und Chili werden auch Zubereitung mit Weidenrinde und Weihrauch in dieser Indikation eingesetzt und von den Kunden konkret angefragt. Es spielen verschiedene Darreichungsformen mit diversen Vor- aber auch Nachteilen eine Rolle. Dabei steht die Beurteilung der Wirksamkeit und praktische Arbeit damit am HV-Tisch im zentralen Fokus. Ziel ist es, durch gezieltes Wissen die Beratungskompetenz zu steigern.


Interaktionen und Verträglichkeit pflanzlicher Arzneimittel
In dem zweiten Part werden Grundlagen rund um das Thema Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka vermittelt. Pflanzliche Arzneimittel werden von Patienten oft als nebenwirkungsarm und gut verträglich empfunden. Häufig werden sie zusätzlich zu einer bestehenden Therapie mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln angewendet. Dabei wird jedoch das Interaktionspotential durch pflanzliche Arzneimittel unterschätzt. Allerdings darf dieses Problem Interaktionen mit pflanzlichen Arzneimittels muss Teil eines fundierten Beratungsgesprächs in der Apotheke sein.

Inhalte
Teil 1
Pflanzliche Zubereitungen für Patienten
mit Schmerzen und Entzündungen

Teil 2
Grundlagen Interaktionen mit dem Fokus Phytopharmaka
Wichtigste Arzneipflanzen bzw. Phytopharmaka mit Interaktionspotential
Umgang mit Interaktionen im Beratungsgespräch

Ernährung und Krebs

19-104
Di. 26.03.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Ernährung und Krebs

Zwischen Lebensführung, Ernährung und Krebs besteht eine enge Wechselbeziehung – sowohl vor, während als auch nach einer Krebserkrankung. Ernährungsfaktoren spielen wegen ihrer komplexen Auswirkungen auf viele Stoffwechselvorgänge eine besondere Rolle. Bei einer Krebserkrankung sind Appetitlosigkeit, Untergewicht und Nährstoffmängel häufig nur schwer vermeidbar. Sie werden entweder durch den Tumor selbst oder durch die Therapie ausgelöst und stellen dann besondere Anforderungen an die Ernährung der Patienten. Fast jeder zweite Betroffene verliert radikal an Gewicht, oft zehn Prozent oder mehr. Viele Erkrankte unterschätzen, wie gefährlich der Gewichtsverlust ist. Jeder vierte Krebskranke verstirbt nicht am Tumor, sondern an einer Mangelernährung.

Die Versuche der Patienten den Gesundheitszustand zu verbessern und das Wohlbefinden zu beeinflussen sind vielfältig - Krebsdiäten, Heilkräuter, Superfoods und vieles mehr. Aber was ist hilfreich und was kann schädlich sein? Diesen und anderen Fragen geht der Referent nach und gibt Hilfestellungen, was wichtig ist in Bezug auf die Ernährung von Krebspatienten vor der Erkrankung, während der Akutphase und in der Zeit danach.

Inhalte
- Zusammenhänge Ernährung und Krebs
- Lebensstil und Essgewohnheiten
- Ernährungsscreening
- Sogenannte Krebsdiäten
- kritische Betrachtung Superfoods

Pharmakobotanische Exkursion

19-200
So. 07.07.2019, 10:00 - 16:00
Bad Oldesloe
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 40,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Wolfgang Blaschek
Pharmakobotanische Exkursion

Exkursionsgebiet: Brenner Moor und Wolkenweher Niederung bei Bad Oldesloe

Die Naturschutzgebiete "Brenner Moor" und "Wolkenweher Niederung" liegen nordwestlich der Stadt Bad Oldesloe. Hier befindet sich aufgrund aufsteigender Salzquellen das größte binnenländische Salzmoor in Schleswig-Holstein. Es konnten sich salzliebende und salztolerante Pflanzen (Halophyten) ansiedeln, wie sie sonst nur an der Nordseeküste anzutreffen sind. Im Tunneltalsystem der Trave, zu dem das Gebiet gehört, findet sich aber auch noch eine weitere, interessante Pflanzenwelt.

Teilnehmerzahl: max. 20

Genauer Treffpunkt und weitere Details werden nach Anmeldung bekanntgegeben.




 

 

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