Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
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Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-213
Di. 24.09.2019, 20:00 - 22:00
Pinneberg
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-229
Mi. 25.09.2019, 14:00 - 18:45
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Vorgaben zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung. Für eine optimale Beratung und zur Steigerung der Adhärenz des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen. Sie löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag und der “opioid prescription
missuse“ bleibt nicht unangesprochen.

Inhalte:
• Patientenberatung zu seiner Opioidtherapie
• Opioide in der Palliativsituation
• Rechtliche Aspekte bei der Abgabe von Opioiden
• Praxisbeispiele; Problemlösung im Alltag

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie

19-208
Fr. - So. 27.09. - 27.10.2019,
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
40 Pkt. / 550,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss, Dr. Constanze Rémi, Jörg Riedl
Zertifikatsfortbildung – Der Apotheker als Teil des Palliative Care Teams
nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie des Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsenen und Kindern) und ihren Familien, die mit den Problemen einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umganges mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)
Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten,
beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden. Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei curativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund. In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen
und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern sondern auch niedergelassene Apotheker in die Versorgerteams.
ZERTIFIKATFORTBILDUNG PALLIATIVPHARMAZIE
– DER APOTHEKER ALS TEIL DES PALLIATIVE CARE TEAMS
TERMINE: Freitag, 27.09.2019: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 28.09.2019: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 29.09.2019: 09.00-15.00 Uhr
und
Freitag, 25.10.2019: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 26.10.2019: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 27.10.2019: 09.00-15.00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT: Akademie Travebogen),
Ziegelstraße 7, 23566 Lübeck
ZIELGRUPPE: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum
KURSLEITUNG: Dr. Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Jörg Riedl, Lübeck
Fachapotheker für Klinische Pharmazie,
ZB Palliativpharmazie
Geschäftsführende Direktion UKSH, Campus Lübeck
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerztherapie,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

INHALTE:
Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende des Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
KOSTEN: 550.00 € / TN
incl. Verpflegung und Seminarunterlagen
ANMELDUNG: Bitte online unter https://aksh-service.de (VA-Nr.:19-208)
bis 23.08.2019 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)
ABSCHLUSS: Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen
Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung wird das Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein verliehen.
FORTBILDUNGSPUNKTE: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-214
Mo. 30.09.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den dritten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potenzielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Themen:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-217
Mo. 30.09.2019, 20:00 - 22:00
Elmshorn
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Wiederholungsveranstaltung. Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-215
Di. 01.10.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den dritten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potenzielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Themen:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-226
Mi. 23.10.2019, 14:00 - 18:45
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Vorgaben zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung. Für eine optimale Beratung und zur Steigerung der Adhärenz des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen. Sie löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag und der “opioid prescription
missuse“ bleibt nicht unangesprochen.


Inhalte:
• Patientenberatung zu seiner Opioidtherapie
• Opioide in der Palliativsituation
• Rechtliche Aspekte bei der Abgabe von Opioiden
• Praxisbeispiele; Problemlösung im Alltag

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Teilbarkeit und Sondengängigkeit von Arzneimitteln

19-228
Mi. 23.10.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + Ärzte
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Elke Knop-Schneickert, Prof. Dr. Regina Scherließ
Teilbarkeit und Sondengängigkeit von Arzneimitteln

Wiederholung. Dieser Vortrag soll die Teilnehmer befähigen, eigenständig zu beurteilen, ob Arzneimittel geteilt oder zur Gabe über die Ernährungssonde zerkleinert (bzw. aufbereitet) werden dürfen. Die anzuwendenden Entscheidungskriterien werden in diesem Vortrag vermittelt.

In Fällen, in denen der Patient eigenständig schlucken kann und die Teilung des einzunehmenden Fertigarzneimittels angezeigt ist, z.B. um die gewünschte Dosierung zu erreichen, muss zuvor geprüft werden, ob dieses ohne Zerstörung der Galenik und ohne Beeinträchtigung der Wirkung möglich ist. Wann resultieren aus der Teilung Konsequenzen für die Galenik, Wirkung und Bioverfügbarkeit und damit für die Arzneimitteltherapiesicherheit?

Die Verabreichung von Arzneimitteln über eine Ernährungssonde erfolgt bei Patienten, die voraussichtlich über mehrere Wochen mittels Sonde ernährt werden müssen und selber nicht schlucken können. Gerade die festen Arzneiformen müssen durch Mörsern, Auflösen, Suspendieren oder andere Manipulationen sondengängig gemacht werden. Dieses ist allerdings für sehr viele Arzneimittel keine bestimmungsgemäße Anwendungsart und nicht alle Medikamente sind für die Applikation über eine Ernährungssonde geeignet.

• Galenik von festen Darreichungsformen
• Galenisch unproblematische und ggf. problematische Arzneiformen
• Basiswissen zu Sonden
• Grundregeln zur Medikamentengabe über eine Ernährungssonde
• Sichere Aufbereitung von Arzneimitteln für die Sondenapplikation
• Welche Fertigarzneimittel sind nicht sondengängig?
• Alternativen zu nicht sondengängigen Arzneimitteln
• Informationsquellen

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-206
Sa. 26.10.2019, 14:00 - 18:45
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Vorgaben zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung. Für eine optimale Beratung und zur Steigerung der Adhärenz des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen. Sie löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag und der “opioid prescription missuse“ bleibt nicht unangesprochen.

Inhalte:
• Patientenberatung zu seiner Opioidtherapie
• Opioide in der Palliativsituation
• Rechtliche Aspekte bei der Abgabe von Opioiden
• Praxisbeispiele; Problemlösung im Alltag

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-218
Mo. 28.10.2019, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Wiederholungsveranstaltung. Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Es werden auch die Aspekte behandelt, die bei einer Prüfung durch den Pharmazierat relevant sind. Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-230
Mi. 30.10.2019, 14:00 - 18:45
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Vorgaben zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung. Für eine optimale Beratung und zur Steigerung der Adhärenz des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen. Sie löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag und der “opioid prescription
missuse“ bleibt nicht unangesprochen.


Inhalte:
• Patientenberatung zu seiner Opioidtherapie
• Opioide in der Palliativsituation
• Rechtliche Aspekte bei der Abgabe von Opioiden
• Praxisbeispiele; Problemlösung im Alltag

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Wenn Alkohol zum Problem wird

19-220
Sa. 02.11.2019, 15:00 - 18:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Sabine Cordes
Da hört der Spaß auf und die Party ist zu Ende …
wenn Alkohol zum Problem wird!

Die Zahlen sind beeindruckend: Rund 10 Millionen Deutsche zeigen einen riskanten Alkoholkonsum, etwa 1,6 Millionen gelten als abhängig. Daher begegnet uns die Thematik Alkoholabhängigkeit auch in unserem Apothekenalltag, oft ohne dass die Betroffenen dies offen ansprechen oder beraten werden möchten.

Die Alkoholabhängigkeit betrifft alle Lebenssituationen, denen auch in diesem Seminar Rechnung getragen wird, wie beispielsweise Alkohol am Arbeitsplatz, Alkoholkonsum unter Arzneimitteleinnahme oder Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit.

Das Seminar beleuchtet die verschiedensten Aspekte rund um das Thema Alkohol:
Risikoarmer, riskanter und schädlicher Konsum
Abhängigkeit und deren Folgekrankheiten
Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen
Fetales Alkoholsyndrom (FASD)
Behandlung bei Abhängigkeit und während des Entzuges
Alkohol als „Beikonsum“ bei anderen Abhängigkeiten
Alkohol in Arzneimitteln, Lebensmitteln und Getränken
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln

Zahlreiche Fallbeispiele werden bearbeitet und besprochen. Tipps für das Vorgehen im Beratungsgespräch runden das Seminar ab.

„Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. – Es löst nur keine Probleme.“
(Verfasser unbekannt)

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-221
Mo. 11.11.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Wiederholungsveranstaltung. Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Es werden auch die Aspekte behandelt, die bei einer Prüfung durch den Pharmazierat relevant sind. Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung

Kapselherstellung

19-231
Mi. 13.11.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Kapselherstellung

Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden.
In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentin
PD Dr. Regina Scherließ

Aufbauseminar Palliative Care

19-222
Do. 14.11.2019, 19:00 - 22:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Teilnahmevoraussetzung: Absolvierung der Zertifikatfortbildung Palliative Care

Dieses Aufbauseminar richtet sich ausschließlich an Teilnehmer der Zertifikatkurse Palliative Care. Das Ziel ist, vorhandenes Wissen aufzufrischen und auszubauen, um für die Beratungssituation in der Apotheke oder für das Mitwirken in einem Palliative Care Netzwerk die nötige Sicherheit zu erhalten. Die Teilnehmer sollen nach diesem Seminar noch besser befähigt sein, pharmazeutisch lösbare Probleme in der Palliativsituation zu erkennen und pharmazeutisch zu intervenieren.

Jede individuelle Palliativsituation ist einzigartig. Das macht es schwer, einen standardisierten für alle schwerstkranken Patienten bzw. Angehörigen passenden Lösungsweg zu beschreiten. Dennoch existieren fundierte Erfahrungen und Evidenzen zu typischen Standardsymptomen, für die in den meisten Fällen Linderung möglich ist. Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ gibt sehr gute Anhaltspunkte für die Therapie der häufigsten Symptome.

Inhalte
Linderung belastender Beschwerden durch
medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen

ATHINA Workshop

19-223
Fr. - Sa. 22.11. - 23.11.2019,
Fr 9:30-18:30; Sa 9.30-17.00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
16 Pkt. / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Arzneimitteltherapie in Apotheken – Workshop
inklusive Medikationsanalyse nach BAK-Curriculum

- Einführung in das Medikationsmanagement
- Brown-Bag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
- Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen

Im Rahmen von ATHINA beraten Apotheker fundiert Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Das System basiert auf einem Brown-Bag-Review, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Interaktionen hin prüfen.

Workshop
Der zweitägige Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt und stellt gleichzeitig eine Qualifikation für die Teilnahme am Polymedikationsvertrag der AOK dar. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen
Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante
Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren.

Praxisteil
In der an den Workshop anschließenden Praxisphase bearbeitet jeder Teilnehmer in der Apotheke vier eigene Patientenfälle, von denen zwei durch Tutoren begutachtet werden. Außerdem
können Apotheker während der Praxisphase sowie nach Erhalt des ATHINA-Zertifikats an den regelmäßig stattfindenden ATHINA-Web-Seminaren bequem von zu Hause aus teilnehmen.
In dieser Praxisphase entstehen keine weiteren Kosten.

Für Apotheker mit Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke.

Auch für Krankenhausapotheker geeignet.

Für die Teilnahme am Workshop ist das Mitbringen
eines Notebooks mit MS Excel (ab Version 2013)
erforderlich.

Webinar: Allseits gefürchtet: der Schlaganfall

19-233
Do. 28.11.2019, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Kai Girwert
Allseits gefürchtet: der Schlaganfall

Einseitige Lähmung, verwaschene Sprache, Schwindel, Vernichtungskopfschmerz. Bemerkt ein Mensch diese Symptome, deuten sie auf einen Schlaganfall hin. Durch einen Gefäßverschluss oder eine Blutung wird das Gehirn nicht mehr ausreichend versorgt. Wird nicht schnell genug gehandelt, kann es neben dem organischen Hirnschaden zu einem Verlust der Selbstständigkeit und zu Pflegebedürftigkeit führen. So heißt es: „Zeit ist Hirn! – Arbeit für die Stroke Unit!“
Wie beuge ich diesem einschneidenden und lebensgefährdenden Ereignis wirksam vor? Wenn es zum Schlaganfall kam, wie sieht die Sekundärprophylaxe aus? Was muss ich an mir und meinem Leben ändern?
Neben diesen Punkten soll es insbesondere um die Patientenaufklärung und Betreuung gehen. Wie können wir unterstützen, das notwendige Vertrauen und eine hohe Sicherheit mit der Pharmakotherapie zu erzeugen? Die begünstigenden Faktoren des metabolischen Syndroms und ein damit verbundener ungesunder Lebensstil müssen angegangen werden.

Lernziele:
• Was ist ein Schlaganfall und wie wird dieser erkannt?
• Akuttherapie des Schlaganfalls
• Sekundärprophylaxe im Zustand nach Schlaganfall: Vorhofflimmern, Antikoagulation, Hypercholesterinämie!
• Patientenaufklärung und -motivation mit dem Ziel einer hohen Therapietreue und -sicherheit.

Demenz verändert den Alltag

19-202
Sa. - So. 30.11. - 01.12.2019,
14:00 - 19:00 und 10:00 - 17:00
Norderstedt
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
14 Pkt. / 150,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Anne Brandt, Isabel Waltering
Wiederholungsveranstaltung.
Demenz verändert den Alltag

Wiederholungsveranstaltung. Die Diagnose Alzheimer kann jeden Menschen, unabhängig von seinem sozialen, kulturellen oder Bildungs- Status treffen. Sicher ist, dass die Erkrankungswahrscheinlichkeit für jeden Einzelnen mit zunehmendem Alter ansteigt. Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, hat dies direkte Auswirkungen auf sein näheres soziales Umfeld. Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt, sie geraten häufig an die Grenzen ihrer Kräfte. Diese 1,5 tägige Fortbildung wird von der Apothekerkammer Schleswig-Holstein und dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein gemeinsam organisiert und durchgeführt. Die Schulung unterstützt Sie dabei, mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Kundengruppe zu erlangen. Sie soll dabei helfen, Verständnis für die Verhaltensweisen der Erkrankten zu entwickeln und Ansätze aufzuzeigen, die Entlastungen für Angehörige bringen. Das Ziel dieser Fortbildung besteht darin, Anhaltspunkte für die Lösung schwieriger Situationen im Umgang mit Menschen mit Demenz zu vermitteln, den Stellenwert therapeutischer Maßnahmen einzuordnen und
geeignete Kommunikationsformen zu erlernen. Alle Teilnehmer erhalten die Gelegenheit die Musterwohnung zu besichtigen und den GERT-Alters-Simulationsanzug zu erleben.
Inhalte:
• Krankheitsbild Demenz, Veränderungen des Patienten
• Umgang und Kommunikation mit den Betroffenen und Angehörigen
• Medikationsmanagement; Antidementiva und Co-Medikation
• Nichtmedikamentöse therapeutische Ansätze
• Menschen mit Demenz im Alltag unterstützen
• Entlastungsangebote und Hilfenetz
• GERT Alters-Simulationsanzug
• Impulse zur Wohnungsanpassung in der Musterwohnung (nicht nur) für Menschen mit Demenz

Veranstaltungsort: Kompetenzzentrum Demenz in SH, Alter Hans-Böckler-Ring 23a, 22844 Norderstedt

Samstag, 25.08.2018 von 14.00 bis 19.00 Uhr und
Sonntag, den 26.08.2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr

ATHINA Workshop

20-109
Fr. - Sa. 10.01. - 11.01.2020,
09:30 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
16 Pkt. / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Arzneimitteltherapie in Apotheken – Workshop
inklusive Medikationsanalyse nach BAK-Curriculum

- Einführung in das Medikationsmanagement
- Brown-Bag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
- Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen

Im Rahmen von ATHINA beraten Apotheker fundiert Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Das System basiert auf einem Brown-Bag-Review, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Interaktionen hin prüfen.

Workshop
Der zweitägige Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt und stellt gleichzeitig eine Qualifikation für die Teilnahme am Polymedikationsvertrag der AOK dar. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen
Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante
Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren.

Praxisteil
In der an den Workshop anschließenden Praxisphase bearbeitet jeder Teilnehmer in der Apotheke vier eigene Patientenfälle, von denen zwei durch Tutoren begutachtet werden. Außerdem
können Apotheker während der Praxisphase sowie nach Erhalt des ATHINA-Zertifikats an den regelmäßig stattfindenden ATHINA-Web-Seminaren bequem von zu Hause aus teilnehmen.
In dieser Praxisphase entstehen keine weiteren Kosten.

Für Apotheker mit Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke.

Auch für Krankenhausapotheker geeignet.

Für die Teilnahme am Workshop ist das Mitbringen
eines Notebooks mit MS Excel (ab Version 2013)
erforderlich.

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-104
Mi. 15.01.2020, 16:00 - 20:00
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-105
Mi. 22.01.2020, 16:00 - 20:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-106
Mi. 29.01.2020, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-100
Mo. 11.05.2020, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-101
Di. 12.05.2020, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-102
Mo. 08.06.2020, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-103
Di. 09.06.2020, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann
 

 

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