Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

ÄNDERN SIE EIN ODER MEHRERE KRITERIEN, UM DIE ANZEIGE ZU VERFEINERN:

 

    
  

 

 

Pharmakobotanische Exkursion

19-203
Sa. 06.07.2019, 10:00 - 16:00
Bad Oldesloe
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 40,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Wolfgang Blaschek
Pharmakobotanische Exkursion

Exkursionsgebiet: Brenner Moor und Wolkenweher Niederung bei Bad Oldesloe

Zusatztermin! Die Naturschutzgebiete "Brenner Moor" und "Wolkenweher Niederung" liegen nordwestlich der Stadt Bad Oldesloe. Hier befindet sich aufgrund aufsteigender Salzquellen das größte binnenländische Salzmoor in Schleswig-Holstein. Es konnten sich salzliebende und salztolerante Pflanzen (Halophyten) ansiedeln, wie sie sonst nur an der Nordseeküste anzutreffen sind. Im Tunneltalsystem der Trave, zu dem das Gebiet gehört, findet sich aber auch noch eine weitere, interessante Pflanzenwelt.

Teilnehmerzahl: max. 20

Genauer Treffpunkt und weitere Details werden nach Anmeldung bekanntgegeben.

Pharmakobotanische Exkursion

19-200
So. 07.07.2019, 10:00 - 16:00
Bad Oldesloe
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 40,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Wolfgang Blaschek
Pharmakobotanische Exkursion

Exkursionsgebiet: Brenner Moor und Wolkenweher Niederung bei Bad Oldesloe

Die Naturschutzgebiete "Brenner Moor" und "Wolkenweher Niederung" liegen nordwestlich der Stadt Bad Oldesloe. Hier befindet sich aufgrund aufsteigender Salzquellen das größte binnenländische Salzmoor in Schleswig-Holstein. Es konnten sich salzliebende und salztolerante Pflanzen (Halophyten) ansiedeln, wie sie sonst nur an der Nordseeküste anzutreffen sind. Im Tunneltalsystem der Trave, zu dem das Gebiet gehört, findet sich aber auch noch eine weitere, interessante Pflanzenwelt.

Teilnehmerzahl: max. 20

Genauer Treffpunkt und weitere Details werden nach Anmeldung bekanntgegeben.




Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

19-204
Di. 13.08.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss
Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist ein Angebot, um diejenigen Menschen zu begleiten, die nicht in einer stationären Einheit oder einem Hospiz, sondern zu Hause sterben möchten. Um den sterbenden Menschen und seine Angehörigen in dieser schwierigen Situation zu unterstützen, haben sich sogenannte SAPV-Teams auf diese Aufgabe spezialisiert. Ziel ist es, ein selbstbestimmtes und würdiges Leben bis zu dem Tod zu ermöglichen. Es handelt sich hierbei um einen multiprofessionellen Ansatz. Auch Apotheker haben in der Versorgung dieser Patienten einen festen Stellenwert.
In diesem Übersichtsvortrag wird erläutert, wie und unter welchen Voraussetzungen der Patient Zugang zu SAPV-Leistung erhält und welche Hilfestellungen ihm angeboten werden. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über vorhandene Organisationsstrukturen in der multidisziplinären Versorgung des Palliativpatienten in Schleswig-Holstein, wobei auch Hospize und stationäre Einrichtungen zur Sprache kommen. Welchen Beitrag können Apotheker (als Beteiligte in einem SAPV-Team) erbringen?

• Unterschiedliche Organisationsformen der multidisziplinären Betreuung
• Versorgungsnetzwerk: Adressen in Schleswig-Holstein
• Zugang für den Patienten zu SAPV
• Pharmazeutische Serviceleistungen zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung von Palliativpatienten

Faszination Faszien

19-216
Do. 15.08.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. phil. Antonia Kastendiek
Faszination Faszien

Neue Erkenntnisse über das formgebende Bindegewebe lassen den Schluss zu, dass die Ursache für Rückenschmerzen häufig verklebte Faszien sind. Das ist eine gute Erkenntnis, denn das bedeutet, dass nicht jeder Schmerz gleich auf eine Schädigung der Bandscheiben oder Gelenken hinweist. In dieser Fortbildung wird vermittelt, was im Gewebe passiert, wenn Faszien verkleben. Sie können nachvollziehen, auf welche Weise Verklebungen harmonische Bewegungen in den Muskeln und Gelenken verhindern und in blockierten Bereichen Schmerzen entstehen. Sie lernen verschiedene Ursachen für fasziale Schmerzen kennen und wir klären die Frage, warum so viele von uns von Rückenschmerzen betroffen sind.
In der Diskussion über eine angemessene Therapie müssen wir uns fragen, warum die Einnahme von Schmerzmitteln bei unveränderten Bewegungsgewohnheiten leider meist nicht ausreicht, um Schmerzen nachhaltig zu vermeiden. An dieser Stelle muss der Patient entscheiden, ob er eine aktive weiterführende Therapie als Hilfestellung ansieht, um zukünftige Schmerzepisoden zu verhindern. Die Fortbildung stellt neueste Erkenntnisse aus Faszienforschung, Manueller- und Bewegungstherapie systematisch für die Beratertätigkeit im Apothekenteam zur Verfügung. Sie schließt somit die Lücke zwischen medizinischem bzw. therapeutischem Wissen und den aktuellen Diskussionen über einen gesunden „Lifestyle“.
Inhalte:
• In dieser Fortbildung lernen Sie verschiedene Ursachen für Faszienverklebungen kennen.
• Sie verstehen, warum es hilfreich ist, den optimalen Gebrauch unseres Körpers zu kennen, wenn man Faszienverklebungen vermeiden oder lösen möchte.
• Sie kennen verschiedene aktive Methoden, Selbsthilfestrategien und Bewegungsformen, die bei Faszienverklebungen helfen.
• Sie lernen zu unterscheiden, welche passiven Therapien – ausgeführt von unterschiedlich ausgebildeten Therapeuten – für welche Schmerzproblematiken die Richtigen sind.

Ernährungsberatung aus der Apotheke mit Schwerpunkt Adipositas

19-209
Sa. 24.08.2019, 14:30 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Beatrix Meister
Ernährungsberatung aus der Apotheke mit Schwerpunkt Adipositas

Übergewicht und Adipositas grassieren wie eine Seuche und gehen mit fatalen gesundheitlichen Problemen einher. Zwei Drittel aller Männer und die Hälfte aller Frauen sind übergewichtig, 25% der Bundesbürger sogar adipös. Besonders erschreckend ist auch die Zunahme übergewichtiger und adipöser Kinder. Oft wird, noch bevor ein Kind in die Schule geht, der Grundstein für ein Leben mit Adipositas gelegt.
Das Geschäft mit Diätratgebern boomt und zahllose Diäten versprechen schnelle Gewichtsabnahme. Aber auch wenn rasch ein paar Kilo abgenommen werden können, gelingt es den wenigsten die Erfolge dauerhaft zu sichern. Ohne zusätzliche Bewegung, und langfristige Verhaltens- und Ernährungsumstellung helfen auch keine Arzneimittel oder Formuladiäten. Hochgelobte Lebensmittel wie Kurkuma, Broccoli, Olivenöl und Co, die gesundheitsfördernde oder gar antiaging-Effekte besitzen sollen, werden hinsichtlich dieser Aussagen einer kritischen Prüfung unterzogen.
Es erfordert schon viel Disziplin, der ständigen Verfügbarkeit von Nahrung und einer übergewichtsfördernden Werbung von hochkalorischen Lebensmitteln zu widerstehen. Aber ist es wirklich nur eine Frage der Selbstbeherrschung, ob man abnimmt oder sein Gewicht hält, oder steckt vielleicht mehr dahinter?
Inhalte
o Welchen Einfluss auf Übergewicht haben die Genetik und das Darmmikrobiom?
o Einfluss von Arzneimitteln auf das Körpergewicht
o Wie funktioniert die Hunger- und Appetitregulation?
o Low carb, slow carb, low fat, Intervallfasten, Paleo- oder Keto-Diät: Grundsätze und Risiken der verschiedenen Diätformen?
o Gestern waren die Fette die Bösen heute ist es der Zucker: wie sieht die Studienlage aus?
o Mit Tabletten und Pulvern zum Wunschgewicht?

Ernährungsberatung aus der Apotheke mit Schwerpunkt Adipositas

19-210
Mi. 28.08.2019, 14:30 - 19:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Beatrix Meister
Ernährungsberatung aus der Apotheke mit Schwerpunkt Adipositas

Übergewicht und Adipositas grassieren wie eine Seuche und gehen mit fatalen gesundheitlichen Problemen einher. Zwei Drittel aller Männer und die Hälfte aller Frauen sind übergewichtig, 25% der Bundesbürger sogar adipös. Besonders erschreckend ist auch die Zunahme übergewichtiger und adipöser Kinder. Oft wird, noch bevor ein Kind in die Schule geht, der Grundstein für ein Leben mit Adipositas gelegt.

Das Geschäft mit Diätratgebern boomt und zahllose Diäten versprechen schnelle Gewichtsabnahme. Aber auch wenn rasch ein paar Kilo abgenommen werden können, gelingt es den wenigsten die Erfolge dauerhaft zu sichern. Ohne zusätzliche Bewegung, und langfristige Verhaltens- und Ernährungsumstellung helfen auch keine Arzneimittel oder Formuladiäten.

Es erfordert schon viel Disziplin, der ständigen Verfügbarkeit von Nahrung und einer übergewichtsfördernden Werbung von hochkalorischen Lebensmitteln zu widerstehen. Aber ist es wirklich nur eine Frage der Selbstbeherrschung, ob man abnimmt oder sein Gewicht hält, oder steckt vielleicht mehr dahinter?

Inhalte
o Guter oder schlechter „Futterverwerter“: welchen Einfluss auf Übergewicht haben die Genetik und das Darmmikrobiom?
o Einfluss von Arzneimitteln auf das Körpergewicht
o Wie funktioniert die Hunger- und Appetitregulation?
o Low carb, slow carb, low fat, Intervallfasten, Paleo- oder Keto-Diät: welche Grundsätze verbergen sich dahinter und welche Risiken beinhalten die verschiedenen Diätformen?
o Gestern waren die Fette die Bösen heute ist es der Zucker: wie sieht die Studienlage aus?
o Gibt es Lebensmittel mit gesundheitsförderndem oder gar antiaging Effekt?
o Mit Tabletten und Pulvern zum Wunschgewicht?
o Resümee: Was empfehlen wir dem Patienten?

Ernährungsberatung aus der Apotheke mit Schwerpunkt Adipositas

19-211
Sa. 31.08.2019, 14:30 - 19:00
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Beatrix Meister
Ernährungsberatung aus der Apotheke mit Schwerpunkt Adipositas

Übergewicht und Adipositas grassieren wie eine Seuche und gehen mit fatalen gesundheitlichen Problemen einher. Zwei Drittel aller Männer und die Hälfte aller Frauen sind übergewichtig, 25% der Bundesbürger sogar adipös. Besonders erschreckend ist auch die Zunahme übergewichtiger und adipöser Kinder. Oft wird, noch bevor ein Kind in die Schule geht, der Grundstein für ein Leben mit Adipositas gelegt.

Das Geschäft mit Diätratgebern boomt und zahllose Diäten versprechen schnelle Gewichtsabnahme. Aber auch wenn rasch ein paar Kilo abgenommen werden können, gelingt es den wenigsten die Erfolge dauerhaft zu sichern. Ohne zusätzliche Bewegung, und langfristige Verhaltens- und Ernährungsumstellung helfen auch keine Arzneimittel oder Formuladiäten.

Es erfordert schon viel Disziplin, der ständigen Verfügbarkeit von Nahrung und einer übergewichtsfördernden Werbung von hochkalorischen Lebensmitteln zu widerstehen. Aber ist es wirklich nur eine Frage der Selbstbeherrschung, ob man abnimmt oder sein Gewicht hält, oder steckt vielleicht mehr dahinter?

Inhalte
o Guter oder schlechter „Futterverwerter“: welchen Einfluss auf Übergewicht haben die Genetik und das Darmmikrobiom?
o Einfluss von Arzneimitteln auf das Körpergewicht
o Wie funktioniert die Hunger- und Appetitregulation?
o Low carb, slow carb, low fat, Intervallfasten, Paleo- oder Keto-Diät: welche Grundsätze verbergen sich dahinter und welche Risiken beinhalten die verschiedenen Diätformen?
o Gestern waren die Fette die Bösen heute ist es der Zucker: wie sieht die Studienlage aus?
o Gibt es Lebensmittel mit gesundheitsförderndem oder gar antiaging Effekt?
o Mit Tabletten und Pulvern zum Wunschgewicht?
o Resümee: Was empfehlen wir dem Patienten?

Wenn Alkohol zum Problem wird

19-219
Sa. 07.09.2019, 15:00 - 18:30
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Sabine Cordes
Da hört der Spaß auf und die Party ist zu Ende …
wenn Alkohol zum Problem wird!

Die Zahlen sind beeindruckend: Rund 10 Millionen Deutsche zeigen einen riskanten Alkoholkonsum, etwa 1,6 Millionen gelten als abhängig. Daher begegnet uns die Thematik Alkoholabhängigkeit auch in unserem Apothekenalltag, oft ohne dass die Betroffenen dies offen ansprechen oder beraten werden möchten.

Die Alkoholabhängigkeit betrifft alle Lebenssituationen, denen auch in diesem Seminar Rechnung getragen wird, wie beispielsweise Alkohol am Arbeitsplatz, Alkoholkonsum unter Arzneimitteleinnahme oder Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit.

Das Seminar beleuchtet die verschiedensten Aspekte rund um das Thema Alkohol:
Risikoarmer, riskanter und schädlicher Konsum
Abhängigkeit und deren Folgekrankheiten
Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen
Fetales Alkoholsyndrom (FASD)
Behandlung bei Abhängigkeit und während des Entzuges
Alkohol als „Beikonsum“ bei anderen Abhängigkeiten
Alkohol in Arzneimitteln, Lebensmitteln und Getränken
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln

Zahlreiche Fallbeispiele werden bearbeitet und besprochen. Tipps für das Vorgehen im Beratungsgespräch runden das Seminar ab.

„Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. – Es löst nur keine Probleme.“
(Verfasser unbekannt)

Webinar: Schlaf Menschlein, schlaf...

19-201
Mo. 09.09.2019, 20:00 - 21:00
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
1 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Miriam Ude
Schlaf, Menschlein, schlaf – aber was, wenn nicht, und warum?
Beratung in der Apotheke

Ein ausreichender und erholsamer Schlaf ist für unseren Körper immens wichtig. Aber warum kann nicht jeder gut schlafen? Welche Altersklassen sind besonders gefährdet? Und welche Arzneimittel lassen einen wach bleiben?
Neben der Physiologie des Schlafes und der Pathophysiologie der Schlafstörung sollen in diesem Vortrag diese und weitere Fragen diskutiert werden, immer mit dem Fokus auf die Beratung in der Apotheke zu medikamentösen Maßnahmen, aber auch zu nichtmedikamentösen Möglichkeiten. Außerdem soll besprochen werden, wann dringend ein Arztbesuch anzuraten ist, und welche Grunderkrankungen ebenfalls einen ungenügenden Schlaf bedingen können.

Inhalte
Medikamentöse Beeinflussung des Schlafes
Geeignete Arzneimittel in der Selbstmedikation
Beratungsgespräch über Neben- und Wechselwirkungen und Kontraindikationen
Grenzen der Selbstmedikation

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-205
Sa. 14.09.2019, 14:00 - 18:45
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Fragen zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung. Für eine optimale Beratung und zur Steigerung der Adhärenz des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen. Sie löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag und der opioid priscription
missuse bleibt nicht unangesprochen.

Inhalte:
• Patientenberatung zu seiner Opioidtherapie
• Opioide in der Palliativsituation
• Rechtliche Aspekte bei der Abgabe von Opioiden
• Praxisbeispiele; Problemlösung im Alltag

Was kreucht und fleucht denn da? Parasiten und ihre Erkrankungen - Schutz und Behandlung

19-207
Do. 19.09.2019, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Was kreucht und fleucht denn da?

In diesem Webinar frischen Sie Ihr Wissen über Parasiten, ihre Erkrankungen und deren Behandlung auf und Maßnahmen zum Schutz nochmals vergegenwärtigt.

Läuse-Alarm in der Schule, Krätze-Ausbruch im Seniorenheim, Madenwurmbefall bei den Kindern - parasitäre Erkrankungen finden sich trotz hoher Hygienestandards auch in Deutschland tagtäglich bei uns in den Apotheken wieder.

Wenn dann noch die Zecken-Saison startet und die Mücken ihre ersten Opfer gefunden haben, haben wir in der Beratung ziemlich viel zu tun. Diese bunte Vielfalt an Parasiten sorgt regelmäßig für Aufregung und meist für viele Fragen bei den Betroffenen. Doch die „typischen“ parasitären Erkrankungen gehören zur medizinischen Routine und erfordern dennoch eine kompetente und umfassende Patientenberatung.

Lernziele:
- Auffrischung des Wissens über die verschiedenen parasitären Erkrankungen
- Symptome und Krankheitsverläufe erkennen
- Evidenzbasierte Selbstmedikation kennen und gezielt empfehlen
- Grenzen der Selbstmedikation erkennen
- Präparate zum Schutz und zur Behandlung kennen und richtig anwenden
- Zusatztipps für die Beratung

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-212
Fr. 20.09.2019, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-213
Di. 24.09.2019, 20:00 - 22:00
Pinneberg
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie

19-208
Fr. - So. 27.09. - 27.10.2019,
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
40 Pkt. / 550,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss, Dr. Constanze Rémi, Jörg Riedl
Zertifikatsfortbildung – Der Apotheker als Teil des Palliative Care Teams
nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie des Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsenen und Kindern) und ihren Familien, die mit den Problemen einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umganges mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)
Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten,
beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden. Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei curativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund. In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen
und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern sondern auch niedergelassene Apotheker in die Versorgerteams.
ZERTIFIKATFORTBILDUNG PALLIATIVPHARMAZIE
– DER APOTHEKER ALS TEIL DES PALLIATIVE CARE TEAMS
TERMINE: Freitag, 27.09.2019: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 28.09.2019: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 29.09.2019: 09.00-15.00 Uhr
und
Freitag, 25.10.2019: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 26.10.2019: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 27.10.2019: 09.00-15.00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT: Akademie Travebogen),
Ziegelstraße 7, 23566 Lübeck
ZIELGRUPPE: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum
KURSLEITUNG: Dr. Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Jörg Riedl, Lübeck
Fachapotheker für Klinische Pharmazie,
ZB Palliativpharmazie
Geschäftsführende Direktion UKSH, Campus Lübeck
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerztherapie,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

INHALTE:
Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende des Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
KOSTEN: 550.00 € / TN
incl. Verpflegung und Seminarunterlagen
ANMELDUNG: Bitte online unter https://aksh-service.de (VA-Nr.:19-208)
bis 23.08.2019 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)
ABSCHLUSS: Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen
Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung wird das Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein verliehen.
FORTBILDUNGSPUNKTE: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-214
Mo. 30.09.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-217
Mo. 30.09.2019, 20:00 - 22:00
Elmshorn
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Wiederholungsveranstaltung. Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

19-215
Di. 01.10.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

19-206
Sa. 26.10.2019, 14:00 - 18:45
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Schmerzfrei durch Opioide? – Nur, wenn die Beratung stimmt!

Schmerzen sind ein sinnvoller Schutzmechanismus des Körpers und signalisieren uns, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dank modernster Analgetika können Schmerzen therapiert werden. Gerade Opioide spielen hierbei eine stetig wachsende Rolle. Nicht nur, dass diese besonderen Analgetika dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen und somit zahlreiche rechtliche Fragen zu beachten sind, auch Patienten haben viele Fragen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Anwendung. Für eine optimale Beratung und zur Steigerung der Adhärenz des Patienten muss das pharmazeutische Personal ausreichend Wissen über Nebenwirkungen, Einnahmehinweise und Galenik haben sowie patientengerecht vermitteln können.

Palliativmedizin und Palliativpharmazie entwickeln sich immer weiter und eine gute Zusammenarbeit im Palliative Care Netzwerk kann die Lebensqualität der Patienten durch Schmerzlinderung erhöhen. Hier kommen gelegentlich Opioide zum Einsatz, die sonst nicht so bekannt sind, wie Buccalfilme, Lutschtabletten mit Applikator oder auch Pektinnasensprays.

Die Referentin zeigt Ihnen anhand vieler praxisnaher Beispiele, worauf Sie bei der Beratung zu Opioiden insbesondere achten sollen. Sie löst mit Ihnen gemeinsam Probleme aus dem Apothekenalltag und der opioid priscription
missuse bleibt nicht unangesprochen.

Inhalte:
• Patientenberatung zu seiner Opioidtherapie
• Opioide in der Palliativsituation
• Rechtliche Aspekte bei der Abgabe von Opioiden
• Praxisbeispiele; Problemlösung im Alltag

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-218
Mo. 28.10.2019, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Wiederholungsveranstaltung. Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung

Wenn Alkohol zum Problem wird

19-220
Sa. 02.11.2019, 15:00 - 18:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Sabine Cordes
Da hört der Spaß auf und die Party ist zu Ende …
wenn Alkohol zum Problem wird!

Die Zahlen sind beeindruckend: Rund 10 Millionen Deutsche zeigen einen riskanten Alkoholkonsum, etwa 1,6 Millionen gelten als abhängig. Daher begegnet uns die Thematik Alkoholabhängigkeit auch in unserem Apothekenalltag, oft ohne dass die Betroffenen dies offen ansprechen oder beraten werden möchten.

Die Alkoholabhängigkeit betrifft alle Lebenssituationen, denen auch in diesem Seminar Rechnung getragen wird, wie beispielsweise Alkohol am Arbeitsplatz, Alkoholkonsum unter Arzneimitteleinnahme oder Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit.

Das Seminar beleuchtet die verschiedensten Aspekte rund um das Thema Alkohol:
Risikoarmer, riskanter und schädlicher Konsum
Abhängigkeit und deren Folgekrankheiten
Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen
Fetales Alkoholsyndrom (FASD)
Behandlung bei Abhängigkeit und während des Entzuges
Alkohol als „Beikonsum“ bei anderen Abhängigkeiten
Alkohol in Arzneimitteln, Lebensmitteln und Getränken
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln

Zahlreiche Fallbeispiele werden bearbeitet und besprochen. Tipps für das Vorgehen im Beratungsgespräch runden das Seminar ab.

„Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. – Es löst nur keine Probleme.“
(Verfasser unbekannt)

Überprüfung von Ausgangsstoffen: Mikro DC

19-221
Mo. 11.11.2019, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangsstoffen: Mikro-DC

Wiederholungsveranstaltung. Mit dem Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergaben sich in den Apotheken Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bietet sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) an. Sie ist vielseitig einsetzbar, liefert aussagekräftige Ergebnisse und findet Anwendung bei Identitätsprüfungen z.B. von Arzneistoffen, Teedrogen, Cannabisblüten, aber auch Salbengrundlagen.

Neben den rechtlichen Anforderungen zur Ausgangsstoffprüfung und der Auswahl geeigneter Prüfmethoden steht die Mikro-DC als Analysenmethode im Zentrum der Fortbildung. Besprochen werden Fragestellungen zur praktischen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Fließmittelherstellung, Vergleichssubstanzen und Auswertung. Sie bekommen in diesem Seminar wichtige Praxistipps und Optimierungshinweise zum Abgleich mit Ihrer eigenen Vorgehensweise bei der Identitätsprüfung, so dass sich eine möglichst einfache, schnelle und reibungslose Arbeitsroutine ausbildet.

Theoretischer Teil:
• Rechtliche Grundlagen
• BAK-Leitlinie Prüfung Ausgangs-stoffe
• Prüfmethode (DAC-Probe 11):
Ausrüstung, Durchführung
 

 

Mitglieder-Login