Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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ATHINA Workshop

20-109
Fr. - Sa. 10.01. - 11.01.2020,
Fr 9:30-18:30; Sa 9.30-17.00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
16 Pkt. / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Arzneimitteltherapie in Apotheken – Workshop
inklusive Medikationsanalyse nach BAK-Curriculum

- Einführung in das Medikationsmanagement
- Brown-Bag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
- Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen

Im Rahmen von ATHINA beraten Apotheker fundiert Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Das System basiert auf einem Brown-Bag-Review, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Interaktionen hin prüfen.

Workshop
Der zweitägige Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt und stellt gleichzeitig eine Qualifikation für die Teilnahme am Polymedikationsvertrag der AOK dar. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen
Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante
Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren.

Praxisteil
In der an den Workshop anschließenden Praxisphase bearbeitet jeder Teilnehmer in der Apotheke vier eigene Patientenfälle, von denen zwei durch Tutoren begutachtet werden. Außerdem
können Apotheker während der Praxisphase sowie nach Erhalt des ATHINA-Zertifikats an den regelmäßig stattfindenden ATHINA-Web-Seminaren bequem von zu Hause aus teilnehmen.
In dieser Praxisphase entstehen keine weiteren Kosten.

Für Apotheker mit Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke.

Auch für Krankenhausapotheker geeignet.

Für die Teilnahme am Workshop ist das Mitbringen
eines Notebooks mit MS Excel (ab Version 2003)
erforderlich.

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-104
Mi. 15.01.2020, 16:00 - 20:00
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Hotel Hafen Flensburg
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

PTA-Praxisworkshop

20-300
Sa. - So. 18.01. - 19.01.2020,
Sa, 10:00 - 17:45 So, 09:00 - 13:30
Plön
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
12 Pkt. / 65,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Vorwerker Diakonie Ev. Jugend-, Freizeit- und Bildungsstätte
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Weitere Informationen zum PTA-Praxisworkshop finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-105
Mi. 22.01.2020, 16:00 - 20:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Park Inn by Radisson
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-106
Mi. 29.01.2020, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

Kapselherstellung

20-118
Do. 06.02.2020, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Hotel Hafen Flensburg
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Kapselherstellung

Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden.
In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentin
PD Dr. Regina Scherließ

Älter werden ist nichts für Feiglinge - Harninkontinenz

20-119
Mo. 10.02.2020, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Älter werden ist nichts für Feiglinge - Harninkontinenz

Behandlungsstrategien zu der Reizblase, Dranginkontinenz und dem benignen Prostatasyndrom

Harninkontinenz ist in unserer Gesellschaft vor allem mit zunehmendem Alter ein größer werdendes Problem. Trotz des Wissens um diese Situation, gibt es nur wenige Zahlen von betroffenen Patienten. Harninkontinenz bleibt daher oft im Verborgenen und die Patienten erfahren einen hohen Leidensdruck. Probleme rund um das Thema des "nicht-kontrollierten Wasserlassens" sind oft Tabuthemen und werden nicht sehr gerne besprochen.

Die Ursachen hinter den Symptomen sind aber sehr vielfältig und reichen von Veränderungen in der Struktur des Blasenmuskels, über Störungen der neurogenen Steuerung bis hin zu alterskorrelierenden Veränderungen der Anatomie des unteren Harntrakts. Weitere Ursachen der Inkontinenz finden sich zudem oft in den medikamentösen Therapien der Patienten.
Dieses Webinar beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Harninkontinenz im Alter, wobei hier die Dranginkontinenz und die überaktive Blase vorrangig angesprochen werden. Zudem wird das benigne Prostatasyndrom behandelt, welches in diesem Themenkomplex nicht fehlen darf.

Inhalte:
• Anatomische Grundlagen der verschiedenen Krankheitsbilder
• Medikamentöse Therapien anhand der entsprechenden Leitlinien kennenlernen; mit besonderem Blickwinkel auf die geriatrischen Patienten
• Wichtige Beratungsaspekte
• Medikamentöse Ursachen für eine auftretende Inkontinenz

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-115
Mi. 12.02.2020, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Wiederholungsveranstaltung. Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

Kapselherstellung

20-120
Mi. 19.02.2020, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  media docks
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Kapselherstellung

Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden.
In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentin
PD Dr. Regina Scherließ

Faszination Faszien

20-110
Do. 27.02.2020, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. phil. Antonia Kastendiek
Faszination Faszien

Wiederholungsveranstaltung. Neue Erkenntnisse über das formgebende Bindegewebe lassen den Schluss zu, dass die Ursache für Rückenschmerzen häufig verklebte Faszien sind. Das ist eine gute Erkenntnis, denn das bedeutet, dass nicht jeder Schmerz gleich auf eine Schädigung der Bandscheiben oder Gelenken hinweist. In dieser Fortbildung wird vermittelt, was im Gewebe passiert, wenn Faszien verkleben. Sie können nachvollziehen, auf welche Weise Verklebungen harmonische Bewegungen in den Muskeln und Gelenken verhindern und in blockierten Bereichen Schmerzen entstehen. Sie lernen verschiedene Ursachen für fasziale Schmerzen kennen und wir klären die Frage, warum so viele von uns von Rückenschmerzen betroffen sind.
In der Diskussion über eine angemessene Therapie müssen wir uns fragen, warum die Einnahme von Schmerzmitteln bei unveränderten Bewegungsgewohnheiten leider meist nicht ausreicht, um Schmerzen nachhaltig zu vermeiden. An dieser Stelle muss der Patient entscheiden, ob er eine aktive weiterführende Therapie als Hilfestellung ansieht, um zukünftige Schmerzepisoden zu verhindern. Die Fortbildung stellt neueste Erkenntnisse aus Faszienforschung, Manueller- und Bewegungstherapie systematisch für die Beratertätigkeit im Apothekenteam zur Verfügung. Sie schließt somit die Lücke zwischen medizinischem bzw. therapeutischem Wissen und den aktuellen Diskussionen über einen gesunden „Lifestyle“.
Inhalte:
• In dieser Fortbildung lernen Sie verschiedene Ursachen für Faszienverklebungen kennen.
• Sie verstehen, warum es hilfreich ist, den optimalen Gebrauch unseres Körpers zu kennen, wenn man Faszienverklebungen vermeiden oder lösen möchte.
• Sie kennen verschiedene aktive Methoden, Selbsthilfestrategien und Bewegungsformen, die bei Faszienverklebungen helfen.
• Sie lernen zu unterscheiden, welche passiven Therapien – ausgeführt von unterschiedlich ausgebildeten Therapeuten – für welche Schmerzproblematiken die Richtigen sind.

Webinar Selbstmedikation bei Nierenerkrankungen

20-117
Di. 10.03.2020, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Christian Schulz
Selbstmedikation bei Nierenerkrankungen

Einschränkungen der Nierenfunktion begegnen uns im Versorgungsalltag der Apotheke in vielfältiger Weise. Zum Knackpunkt der Arzneimitteltherapiesicherheit kann der Fall werden, wenn ein Patient mit (noch) unbekannter limitierter Nierenleistung den Wunsch nach einem OTC-Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel für die Selbstbehandlung akuter Beschwerden äußert. Auf diesem Szenario liegt der Fokus dieses Seminars.
Wie können wir in der überschaubaren Zeitspanne eines durchschnittlichen Beratungsgespräches abschätzen, ob der Mensch, welcher uns gegenüber steht zu den geschätzten 2.000.000 Menschen mit chronischer Nierenfunktionsstörung (CKD chronic kidney disease) zählt? An die Beantwortung folgt nahtlos die nächste Frage: welche OTC-Produkte sind geeignet für CKD-Patienten?
Zur Klärung dieser Fragestellungen werden ausgewählte Indikationsgruppen intensiv beleuchtet: Wo liegen die Möglichkeiten und die Grenzen der verfügbaren Fertigarzneimittel und der – mitunter hochrisikobehafteten – Nahrungsergänzungsmittel? In Analogie zur „choosing wisely“-Initiative erhält jedes kritische Produkt sein Prädikat „DON´T“, empfehlenswerte Produkte ihr verdientes „DO“. Dieser dreiteilige Weg ermöglicht den Transfer in den Alltag: Klar erkennen. Vernünftig einordnen. Aus gewonnener Überzeugung sicher empfehlen.

Ziele:
Relevanz der Niereninsuffizienz im Beratungsalltag
Haupthinweise, die auf eine CKD hindeuten
Grenzen & Möglichkeiten der Selbstmedikation beim nephrologischen Patienten
Wechselwirkungen & Lösungsstrategien im Umgang mit CKD-Patienten

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

20-112
Sa. 14.03.2020, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Bernd-Blindow-Schule Raum 11
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit annähernd 2 Jahren sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 20. Februar Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520 (Gebühr 70,- € inkl. Verpflegung und Skript)

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

20-113
So. 15.03.2020, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Bernd-Blindow-Schule Raum 11
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit annähernd 2 Jahren sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 11. Februar Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520 (Gebühr 70,- € inkl. Verpflegung und Skript)

Webinar Arzneimitteltherapie im Ramadan

20-108
Mo. 16.03.2020, 20:00 - 21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
 /  Kat. 
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christiane Staiger
Arzneimitteltherapie im Ramadan

Thematik
In Deutschland bekennen sich mehr als 4 Millionen Menschen zum Islam. Das Fasten im Monat Ramadan gehört zu den fünf Säulen ihrer Religion. Das Fastengebot untersagt den Gläubigen jeden leiblichen Genuss von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Die Einnahme von Arzneimitteln bricht ebenfalls die Fastenregeln. Für viele muslimische Patienten resultieren daraus Probleme bei der Arzneimitteltherapie. Die Apotheke kann hier Hilfestellungen geben. Einige Arzneiformen sind erlaubt. Auch Dosisanpassungen können gerade bei chronisch Kranken Arzneimitteltherapieprobleme vermeiden. Die Einnahmezeitpunkte sollten möglichst mit der Unterbrechung des Fastens während der Dunkelheit abgestimmt werden. Aktuelle Leitlinien zu Diabetes und Beispiele zeigen, wie die Apotheke muslimische Patienten sachgerecht beraten kann.

Lernziele
• Wissen rund um die Arzneimitteltherapie im Ramadan
• Typische Arzneimittelprobleme erkennen
• Maßnahmen zur Vermeidung kennen und gezielt empfehlen
• Leitliniengerechte Therapieanpassungen ableiten
• Zusatztipps für die Beratung

Als Zusatzservice zu diesem Webinar bieten wir Ihnen einen online-Fragebogen an, mit dem Sie einen
zusätzlichen Fortbildungspunkt erwerben können.

Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

20-114
Mi. 22.04.2020, 16:00 - 20:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Park Inn by Radisson
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Interaktionsmanagement – zwischen Pharmakovigilanz und Überreaktion

Wiederholungsveranstaltung. Das Interaktionsmanagement (IAM) ist ein zentrales Element der Kunden- bzw. Patientensicherheit und eine Kernkompetenz des pharmazeutischen Personals. Dennoch ist es oft schwer, Interaktions-Warnungen richtig bzw. sinnvoll zu bewerten, zumal häufig grundlegende Informationen über Krankheit und Komorbididäten fehlen.
In Kürze skizziert der Referent die Grundtypen der pharmakodynamischen und pharmakokinetischen Interaktionen um dann die wichtigsten Interaktionen wie beispielsweise Hyperkaliämie, Blutungsrisiko, QT-Zeit, CYP etc. vorzustellen. Er beschreibt die Bedingungen, unter denen diese Interaktionen besonders schwerwiegend sein können. Im Zentrum des Seminares steht die Praxisnähe und die Bewertung von Interaktionen mit dem Ziel, mit dem richtigen Augenmaß zwischen schwachen und relevanten Interakionen zu unterscheiden. Anhand praktischer Patientenfälle wird das Wissen exemplarisch angewandt.

Inhalte:
• Kategorisierung Interaktionen
• Wertung der wichtigsten
Interaktionen
• Umgang mit detektierten
Interaktionen und zu ergreifende Maßnahmen
• Patientenfälle

ATHINA Workshop

20-116
Fr. - Sa. 24.04. - 25.04.2020,
Fr 9:30-18:30; Sa 9.30-17.00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
16 Pkt. / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Arzneimitteltherapie in Apotheken – Workshop
inklusive Medikationsanalyse nach BAK-Curriculum

- Einführung in das Medikationsmanagement
- Brown-Bag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
- Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen

Im Rahmen von ATHINA beraten Apotheker fundiert Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Das System basiert auf einem Brown-Bag-Review, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Interaktionen hin prüfen.

Workshop
Der zweitägige Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt und stellt gleichzeitig eine Qualifikation für die Teilnahme am Polymedikationsvertrag der AOK dar. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen
Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante
Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren.

Praxisteil
In der an den Workshop anschließenden Praxisphase bearbeitet jeder Teilnehmer in der Apotheke vier eigene Patientenfälle, von denen zwei durch Tutoren begutachtet werden. Außerdem
können Apotheker während der Praxisphase sowie nach Erhalt des ATHINA-Zertifikats an den regelmäßig stattfindenden ATHINA-Web-Seminaren bequem von zu Hause aus teilnehmen.
In dieser Praxisphase entstehen keine weiteren Kosten.

Für Apotheker mit Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke.

Auch für Krankenhausapotheker geeignet.

Für die Teilnahme am Workshop ist das Mitbringen
eines Notebooks mit MS Excel (ab Version 2003)
erforderlich.

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-100
Mo. 11.05.2020, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Hotel Hafen Flensburg
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-101
Di. 12.05.2020, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Hotel Mercator Itzehoe Klosterforst
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-102
Mo. 08.06.2020, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Park Inn by Radisson
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann

Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

20-103
Di. 09.06.2020, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Veranstaltungsort:  Pharmazeutisches Instítut
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Hormonersatztherapie bei Mann und Frau – und alles wird wieder gut?

Die Hormonersatztherapie (HET), die durch Altersprozesse nachlassende Produktion von Sexualhormonen zu substituieren, ist ein per se absolut sinnvoller Ansatz. Darin unterscheidet sich die HET in nichts von anderen Ersatztherapien, sei es der Mangel an Elektrolyten, Vitamin D oder Schilddrüsenhormon.
Die HET der Frau ist durch ein teils fehlerhaft errechnetes, teils überschätztes Brustkrebsrisiko in Misskredit geraten, inzwischen aber raten die Fachärzte wieder zur HET. Der Referent diskutiert die endokrinen Grundlagen der Sexualhormone, die Symptome eines Hormonmangels und seine Behandlungsbedürftigkeit sowie die Vor- und Nachteile einer HET. Es geht um weit mehr als „nur“ um Brustkrebsrisiko. Und wir wollen wissen, was Phytotherapeutika leisten.
Es geht aber auch um den Mann. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits zu wenig verordnet. Das liegt u.a. am schwierig einzuschätzenden Ausmaß des Androgen-Mangels. Limitiert beispielsweise eine benigne Prostatahyperplasie eine HET und wann und was sollte ein Mann nehmen?
Merke: es ist immer besser die Ursache einer Dysfunktion oder Störung zu beseitigen (hier HET), als die Symptome der Dysfunktion zu behandeln (Antidepressiva, Schlafmittel, Alkohol etc.).

Inhalte:
• endokrine Grundlagen der Sexualhormone
• Symptome eines Hormonmangels
• Behandlungsbedürftigkeit eines Hormonmangels
• Vor- und Nachteile einer Hormonersatztherapie bei der Frau und dem Mann
 

 

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