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Fortbildung - Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.


Derzeit planen wir unserer Fortbildungsveranstaltungen ausschließlich in Online-Formaten.

Neu sind die kostenfreien Videos im internen Mitgliederbereich unter „Pharmakotherapie im Zeichen von Corona“.

Sobald die sichere Durchführung von Präsenzveranstaltungen wieder möglich ist, informieren wir hier über unsere Planungen.



 

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Digitalisierung Modul 2 - Das E-Rezept: Meilenstein oder Stolperstein?

21-247
Mi. 15.12.2021, 15:00 - 17:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 15,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dipl. Ing. Thomas Ertner
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

WIEDERHOLUNGSTERMIN!!!
Der digitale Wandel im Gesundheitswesen wird mit dem digitalen Impfpass und der Einführung des E-Rezepts für alle Patienten hierzulande transparent und erfahrbar. Die Herausforderungen für Apotheken sind gewaltig und mitunter auch entscheidend für ihre Zukunft. Welche Zeitpläne und Rechtsvorschriften gelten für die Einführung bei den jeweiligen Rezeptarten? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in der Apotheke sind zu erwarten? Welche Vorbereitungen können das Krisenpotential in Apotheken während der Ein-führungsphase senken? In diesem interaktiven Web-Seminar sollen individuelle, kreative Lösungen, sowohl für die Einführungsphase des E-Rezepts, als auch für die nachhaltige Patientenbindung und
-versorgung entwickelt werden.

INHALTE DES WEB-SEMINARS:
1. Zeitplan der Implementierung des E-Rezepts
2. E-Rezept und Telematikinfrastruktur (TI)
3. E-Rezept: Chancen & Risiken
4. Auswirkungen auf die Abläufe in der Offizin und Warenwirtschaft
5. Maßnahmen der Apotheke

Es brennt wie Feuer - Selbstmedikation bei Harnwegsinfekten

22-103
Mi. 12.01.2022, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Blasenentzündungen gehören zu den häufigsten Infektionen im Apothekenalltag.

Patientinnen berichten von akuten oder auch häufig wiederkehrenden Infektionen. Doch muss es immer gleich ein Antibiotikum sein? Die aktualisierten Leitlinien sehen bei der unkomplizierten Zystitis heute nicht mehr Antibiotika als Mittel der ersten Wahl an. Doch was können wir den betroffenen Patienten evidenzbasiert empfehlen? Dafür stehen uns eine ganze Reihe von Präparaten aus der Selbstmedikation zur Verfügung. Doch helfen Bärentraubenblätter, Cranberry, D-Mannose, Kapuzinerkresse und Co. wirklich weiter und was sagen die Studienlagen zu ihrem Einsatz? Für welches Symptom ist welches Präparat am besten geeignet und kann jedes Präparat jedem Patienten empfohlen werden?
Lernziele:
- Entstehungsursachen nennen
- Klinische Bilder erklären
- Leitlinienkonforme Therapie darstellen
- Möglichkeiten der Selbstmedikation unter Berücksichtigung evidenzbasierter Therapie aufzeigen
- Grenzen der Selbstmedikation herausstellen

Zusätzlich punkten mit der Lernerfolgskontrolle!

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 1)

22-100
Mi. 19.01.2022, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 1)
Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer
Der Referent hat das Wissen zu Arzneistoffen mit Wirkung auf die Blutgerinnung kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Live-Online-Fortbildungen präsentieren.

In diesem ersten Teil erläutert er thromboembolische Erkrankungen sowie die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellung, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

Inhalte
• Pharmakologie der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH)
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: ATHINA-Apotheker (An AMTS interessierte Apotheker),
Krankenhausapotheker

Schwindel - Ein Alarmzeichen

22-115
Di. 25.01.2022, 20:00 - 21:30
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Schwindel – Ein Alarmzeichen

Mehr als jeder zehnte Patient klagt bei seinem Hausarzt über Schwindel. Da Schwindelerkrankungen verschiedene interdisziplinäre Ursachen und Konsequenzen haben, ist ein ganzheitlicher Ansatz in der Diagnostik und Behandlung notwendig. Seit einiger Zeit gründen sich überregionale Schwindelambulanzen, in denen anhand der Patientenschilderungen und mithilfe von Untersuchungsverfahren versucht wird, die Ursachen zu identifizieren. Für Betroffene ist der Schwindel, je nach Schwindelart beeindruckend und in der Lebensqualität extrem einschränkend. Beschwerden bestehen oft über Jahre. Je nach Krankheitsbild erfolgt eine unterschiedliche Behandlung, die von Lagerungsänderungen über medikamentöse Maßnahmen bis zu physiotherapeutischen Übungen reicht. Nicht jeder Schwindel ist mit den heute verfügbaren Behandlungsmethoden therapierbar.

Inhalte
- Physiologie - Pathophysiologie
- Schwindel und Psychosomatik
- Verschiedene Formen des Schwindels
- Diagnostik des Schwindels
- Schwindel durch Arzneimittel
- Arzneimittel gegen Schwindel
- Was sagen die Leitlinien?

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 2: Orale Antikoagulanzien

22-101
Mi. 26.01.2022, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 2)
Orale Antikoagulantien

Der Referent hat das Wissen zu Antithrombotika kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren. In diesem zweiten Teil erläutert er die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellungen, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen, Blutungen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

• Pharmakologie der direkten oralen Antikoagulantien und Vitamin K Antagonisten
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: ATHINA-Apotheker (An AMTS interessierte Apotheker),
Krankenhausapotheker

Antithrombotika- Heparine und Heparinoide

22-102
Mi. 02.02.2022, 17:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung.
In diesem Webseminar werden Ihnen die parenteralen und topischen Anwendungsgebiete der indirekten Antikoagulantien (Heparine, Heparinoide) mit Hinweisen bei der Erstabgabe und bei Therapieumstellungen (inkl. Bridging) vorgestellt. Sie erhalten ein pharmakologisches Update dieser Antikoagulantien und praktische Tipps zur korrekten Applikation von Heparin-Fertigspritzen. Nach diesem Online-Seminar sind Sie gut gerüstet mit aktuellen AMTS-Kenntnissen zur Minimierung von Blutungen und anderer Risiken der Heparine. Der Stellenwert von Heparinen im Rahmen der COVID-19-Therapie wird ebenfalls diskutiert.

Inhalte
Anwendungsgebiete Heparine und Heparionoide
Pharmakologie Heparine
Abgabehinweise bei Erstverordnung
Korrekte Applikation







ATHINA-Basisschulung - Online

22-114
Do. - Fr. 03.02. - 18.02.2022,
Do 19.30-21:30 Fr 8:30-15:30 Sa 8:30-15:30
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
16 Punkte / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

ATHINA ist ein Projekt zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken, das ursprünglich in Nordrhein entwickelt und von weiteren Apothekerkammern übernommen wurde. Kern des Projektes sind Medikationschecks, die der Apotheker in seiner Apotheke durchführt. Durch die systematische Überprüfung können arzneimittelbezogene Probleme und Medikationsfehler während der Arzneimitteltherapie reduziert werden. Hierbei analysieren Apotheker die Medikation von Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Das System basiert auf einem “Brown-Bag-Review“, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente u.a. auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme bzw. Anwendung und Interaktionen hin prüfen. Das ATHINA-Konzept besteht derzeit aus einem online ATHINA-Workshop, gefolgt von einer sechsmonatigen Praxisphase, in der die Workshopteilnehmer vier Medikationsanalysen durchführen und vier Web-Seminare besuchen. Es handelt sich um ein kontinuierlich lernendes, auch nach Zertifikaterteilung weitergeführtes, System.

ONLINE-ATHINA-WORKSHOP als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt
Donnerstag, 03. Februar 2022, 19.30-21.30 Uhr und
Freitag, 11. Februar 2022, 08.30-15.30 Uhr und
Samstag, 12. Februar 2022, 08.30-15.30 Uhr und
Freitag, 18. Februar 2022, 19.30-21.30 Uhr

Der Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren. Sie erarbeiten zwischen dem 3. und 4. Termin eigenständig einen vorgegebenen Patientenfall, der in der Fallkonferenz gemeinsam diskutiert wird.
Themen:
• Grundlagen Interaktionsmanagement
• Einführung in die Medikationsanalyse
• Brownbag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
• Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen
• Patienten- und Arztansprache

Wichtig:
Für die Teilnahme am Workshop benötigen Sie auf Ihrem Rechner MS Excel (ab Version 2003).

Gebühr für das ATHINA-Projekt: 300,- €
Die ATHINA-Gebühr beinhaltet die Teilnahme an dem Online-ATHINA-Workshop, Unterlagen und an den ATHINA-Web-Seminaren in der Start- und Rezertifizierungsphase sowie die Überprüfung von Patientenfällen mit Feedback und die Zertifikaterteilung.
Mit der Anmeldung zum ATHINA-Workshop melden Sie sich gleichzeitig für die Teilnahme am ATHINA-Projekt an.
Auch für Krankenhausapotheker geeignet.


Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-108
Mo. 14.02.2022, 20:00 - 22:00
Lübeck, Park Inn by Radisson
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-109
Mi. 16.02.2022, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

Arzneimitteltherapie in der Stillzeit - immer mit besonderen Herausforderungen verbunden

22-118
Mo. 07.03.2022, 20:00 - 22:00
Elmshorn
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Arzneimitteltherapie in der Stillzeit –
immer mit besonderen Herausforderungen verbunden

Arzneimitteleinnahme in der Stillzeit führt immer wieder zu Unsicherheiten, sowohl bei der stillenden Mutter als auch beim pharmazeutischen Personal. Leider wird auch immer noch von verschiedenen Seiten die generalisierte Empfehlung des Abstillens gegeben.

Die Fortbildung gibt einen kurzen Überblick über die physiologischen Bedingungen während der Stillperiode bei Mutter und Kind, die Eigenschaften der Muttermilch und die Risikobewertung der Arzneimittelgabe in der Stillzeit. Das Ziel ist, den Teilnehmenden die nötige Sicherheit für diese spezielle Beratungssituation zu vermitteln. Es werden einerseits Beurteilungskriterien für die Entscheidung benannt, ob eine Selbstmedikation sinnvoll ist aber auch Hilfestellungen für die Auswahl geeigneter Arzneimittel. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Selbstmedikation und den praktischen Fragestellungen in der Apotheke.

Sie erhalten beispielsweise Antworten auf die Fragen, welche Antibiotika in der Stillzeit gegeben werden können, ob im Rahmen einer Zahnbehandlung eine Medikation erfolgen darf oder aber, was bei Hämorrhoiden nach der Geburt empfohlen werden kann.

Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal
3 Fortbildungspunkte
Referentin: Dörte Schröder-Dumke

Veranstaltungsräume werden aus organisatorischen Gründen mit der Zusage bekanntgegeben.

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

07.03.2022, 20.00-22.00 Uhr, Elmshorn und
19.05.2022, 20.00-22.00 Uhr, Kiel

NLP im Apothekenalltag

22-116
Mi. 23.03.2022, 14:00 - 18:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
5 Punkte / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dorothee Hempel
Wiederholungsveranstaltung!
Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist ein leicht zu erlernendes Kommunikations- und Selbstmanagement-Modell. Es hilft dabei wirkungsvoller zu kommunizieren und eigene Potenziale besser auszuschöpfen. Um den Ansprüchen einer qualitativ hochwertigen Beratung von Apothekenkunden gerecht zu werden, genügt es heute nicht mehr nur sein Fachwissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Immer wichtiger werden Kenntnisse über Soft Skills, die helfen das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, kompetent und selbstsicher aufzutreten und die Beratung auf den persönlichen Verhaltenstyp seines Kunden abzustimmen.
Es kommt also nicht nur darauf an, WAS wir sagen, sondern WIE wir es sagen, ist letztendlich entscheidend für den Verlauf der Beratungsgespräche!
Praxisorientiert und mit vielen Beispielen aus dem Apothekenalltag unterlegt, lernen die Teilnehmer, die wichtigsten NLP-Grundregeln in ihren Apothekenalltag einzubinden und Beratungsgespräche effektiver und individueller zu strukturieren.

Inhalte

• Wirkungsvolle Kommunikation
• Einfluss der Körpersprache beim Vertrauensaufbau, der Gesprächsführung und im Entscheidungsprozess
• Systematische und kundengerechte Bedarfs- und Motivationsanalyse
• Erkennen von bzw. Umgang mit unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen
• Zielgerichtete Argumentation und Präsentation
• Charismatisches Auftreten durch eine positive innere Haltung

Max. 25 Teilnehmer

Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-110
Mi. 20.04.2022, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-111
Do. 21.04.2022, 20:00 - 22:00
Itzehoe, Hotel Mercator Itzehoe Klosterforst
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

QMS: ISO-Anforderungen

22-104
Sa. 23.04.2022, 14:00 - 18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Markus Küsters
Immer wieder zeigt sich ein Austauschbedarf der Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich der relevanten Neuerungen der DIN EN ISO 9001:2015 und deren Auswirkung auf die praktische Umsetzung.

In diesem interaktiven Seminar werden Möglichkeiten der Implementierung von Normvorgaben wie z.B. Risiken und Chancen, Lieferantenbewertungen, Fehlerreporting und Vorbeugungsmaßnahmen aufgezeigt und im Sinne eines Erfahrungsaustausches gesammelt.

Es soll eine Auffrischung und Vertiefung QM-relevanter Vorgaben erfolgen, die an praktischen Beispielen, auch in kleinen Gruppenarbeiten, die möglichen Vorgehensweisen aufzeigen soll.

Des Weiteren wird ein Einblick in etablierte QM-Techniken zur Steuerung und Evaluierung gegeben.

Bitte übermitteln Sie Ihre Fragen, Probleme und Erfahrungen bis 14 Tage vor der Veranstaltung (per E-Mail an j.clement@ak-sh.aponet.de oder per Fax an 0431-57935-20), damit wir im Rahmen des Seminars gezielt darauf eingehen können!

(Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wo liegen die Probleme?
Praktische Unterstützung
Inhalte

• Praktische Umsetzung der DIN ISO 9001:2015
• Grundlagen und Aktuelles zu den Normenforderungen

Referent Markus Küsters
23.04.2022
14.00-18.00 Uhr

Veranstaltungsort: Wird noch bekannt gegeben !!!

Zielgruppe: Apothekenteam

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

22-105
Di. 26.04.2022, 20:00 - 21:30
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den fünften Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

22-106
Do. 28.04.2022, 20:00 - 21:30
Lübeck, Park Inn by Radisson
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den fünften Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

22-107
Mo. 09.05.2022, 20:00 - 21:30
Itzehoe, Hotel Mercator Itzehoe Klosterforst
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den fünften Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Arzneimitteltherapie in der Stillzeit - immer mit besonderen Herausforderungen verbunden

22-119
Do. 19.05.2022, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Arzneimitteltherapie in der Stillzeit –
immer mit besonderen Herausforderungen verbunden

Arzneimitteleinnahme in der Stillzeit führt immer wieder zu Unsicherheiten, sowohl bei der stillenden Mutter als auch beim pharmazeutischen Personal. Leider wird auch immer noch von verschiedenen Seiten die generalisierte Empfehlung des Abstillens gegeben.

Die Fortbildung gibt einen kurzen Überblick über die physiologischen Bedingungen während der Stillperiode bei Mutter und Kind, die Eigenschaften der Muttermilch und die Risikobewertung der Arzneimittelgabe in der Stillzeit. Das Ziel ist, den Teilnehmenden die nötige Sicherheit für diese spezielle Beratungssituation zu vermitteln. Es werden einerseits Beurteilungskriterien für die Entscheidung benannt, ob eine Selbstmedikation sinnvoll ist aber auch Hilfestellungen für die Auswahl geeigneter Arzneimittel. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Selbstmedikation und den praktischen Fragestellungen in der Apotheke.

Sie erhalten beispielsweise Antworten auf die Fragen, welche Antibiotika in der Stillzeit gegeben werden können, ob im Rahmen einer Zahnbehandlung eine Medikation erfolgen darf oder aber, was bei Hämorrhoiden nach der Geburt empfohlen werden kann.

Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal
3 Fortbildungspunkte
Referentin: Dörte Schröder-Dumke

Veranstaltungsräume werden aus organisatorischen Gründen mit der Zusage bekanntgegeben.

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

07.03.2022, 20.00-22.00 Uhr, Elmshorn und
19.05.2022, 20.00-22.00 Uhr, Kiel
 

 

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