Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.


Derzeit planen wir unserer Fortbildungsveranstaltungen ausschließlich in Online-Formaten.

Neu sind die kostenfreien Videos im internen Mitgliederbereich unter „Pharmakotherapie im Zeichen von Corona“.

Sobald die sichere Durchführung von Präsenzveranstaltungen wieder möglich ist, informieren wir hier über unsere Planungen.



 

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Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie

21-200
Fr. - So. 17.09. - 03.10.2021,
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
40 Punkte / 605,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Susanne Preuss, Dr. Constanze Rémi, Jörg Riedl
Nur noch wenige freie Plätze!!
Zertifikatsfortbildung – Der Apotheker als Teil des Palliative Care Teams

Nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein

Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie
des Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der
Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsen­en und Kindern) und ihren Familien, die mit den Problemen einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Lin­derung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umganges mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)

Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten, beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden.

Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei kurativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund.

In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern, sondern auch nie­dergelassene Apotheker in die Versorgerteams.

Der Kurs wird im Online-Format stattfinden. Als Lernplattform wird ZOOM genutzt.

ZERTIFIKATFORTBILDUNG PALLIATIVPHARMAZIE
– DER APOTHEKER ALS TEIL DES PALLIATIVE CARE TEAMS

TERMINE: Freitag, 17.09.2021: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 18.09.2021: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 19.09.2021: 09.00-15.00 Uhr
und
Freitag, 01.10.2021: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 02.10.2021: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 03.10.2021: 09.00-15.00 Uhr
DURCHFÜHRUNG: ZOOM-Meeting, Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn die Zugangsdaten.

ZIELGRUPPE: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum
KURSLEITUNG: Dr. Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Jörg Riedl, Lübeck
Fachapotheker für Klinische Pharmazie,
ZB Palliativpharmazie
Geschäftsführende Direktion UKSH, Campus Lübeck
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerztherapie,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

INHALTE:
Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz und anderen Symptomen
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende des Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
KOSTEN: 605,-€ / TN incl. Seminarunterlagen
ANMELDUNG: Bitte online unter https://aksh-service.de (VA-Nr.: 21-200)
bis 13.08.2021(verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)

ABSCHLUSS: Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen und Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein
(Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung)

FORTBILDUNGSPUNKTE: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Testosteron, Viagra & Co. - Der Mann, seine Hormone und das blaue Wunder

21-231
Di. 21.09.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Die „Hormonersatztherapie“ (HET) des Mannes ist bei der letzten Fortbildung zur HET zu kurz gekommen. Hier nun wollen wir unsere volle Aufmerksamkeit dem Mann widmen. Die Problematik fängt schon mit dem Begriff HET an, denn es gibt keine Andropause, die der weiblichen Menopause ent-spricht. Dennoch ist die Sorge um das Nachlassen der Androgen-Produktion groß und auch verständlich. Denn am Testosteron hängt nicht nur die sexuelle Lust, sondern das psychische und körperliche Wohlbefinden generell. Die HET des Mannes wird einerseits überschätzt, andererseits wird wahrscheinlich zu wenig Testosteron verordnet. Was bringt Testosteron überhaupt? Wann also sollte mann sein Testosteron substituieren, und wenn ja mit welchen Präparaten und was darf mann davon erwarten? Sind Hormonbestimmungen aus dem Blut überhaupt sinnvoll?

Kiel – das ist auch der Geburtsort des Sexualtherapeuten Oswalt Kolle. Das soll uns in dieser Fortbildung aus Kiel stimulieren, uns Viagra & Co. zu widmen, deren Indikationen längst über die erektile Dysfunktion hinausgewachsen sind wie die Benigne Prostatahyperplasie (BPH) oder pulmonale arterielle Hypertonie (PAH). Und - per aspera ad astra - „Sildenafil for the treatment of Alzheimer Disease” ist der neueste Schrei interessanter Indikationsziele. Egal wozu: es gibt zu den PDE-5-Inhibitoren mehr sinnvollen Beratungsbedarf als frau denkt.

Inhalte:
• Stellenwert der Testosteronsubstitution
• PDE-Inhibitoren:
Indikationen und Beratungsinhalte

NLP im Apothekenalltag

21-237
Sa. 25.09.2021, 14:00 - 18:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
5 Punkte / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dorothee Hempel
Die Veranstaltung ist ausgebucht!
Es gibt einen Wiederholungstermin:
VA: 22-116 am 23.03.2022

Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist ein leicht zu erlernendes Kommunikations- und Selbstmanagement-Modell. Es hilft dabei wirkungsvoller zu kommunizieren und eigene Potenziale besser auszuschöpfen. Um den Ansprüchen einer qualitativ hochwertigen Beratung von Apothekenkunden gerecht zu werden, genügt es heute nicht mehr nur sein Fachwissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Immer wichtiger werden Kenntnisse über Soft Skills, die helfen das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, kompetent und selbstsicher aufzutreten und die Beratung auf den persönlichen Verhaltenstyp seines Kunden abzustimmen.
Es kommt also nicht nur darauf an, WAS wir sagen, sondern WIE wir es sagen, ist letztendlich entscheidend für den Verlauf der Beratungsgespräche!
Praxisorientiert und mit vielen Beispielen aus dem Apothekenalltag unterlegt, lernen die Teilnehmer, die wichtigsten NLP-Grundregeln in ihren Apothekenalltag einzubinden und Beratungsgespräche effektiver und individueller zu strukturieren.

Inhalte
• Wirkungsvolle Kommunikation
• Einfluss der Körpersprache beim Vertrauensaufbau, der Gesprächsführung und im Entscheidungsprozess
• Systematische und kundengerechte Bedarfs- und Motivationsanalyse
• Erkennen von bzw. Umgang mit unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen
• Zielgerichtete Argumentation und Präsentation
• Charismatisches Auftreten durch eine positive innere Haltung

Max. 25 Teilnehmer

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Leitlinien-gerechte Therapie

21-229
Di. 28.09.2021, 20.00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis Ulcerosa (CU) klagen über jahrelange Bauchschmerzen und Durchfälle, oft begleitet von starker Abgeschlagenheit. MC und CU treten meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf, aber auch Kinder und Jugendliche können betroffen sein. Charakteristisch für beide Erkrankungen ist ihr schubweiser Verlauf. Die Konzepte zur Erklärung der CED haben sich in den letzten Jahren gewandelt. Genetische aber auch Umweltfaktoren und v.a. ein gestörtes Mikrobiom führen zu diesen komplexen gastrointestinalen Barriere-Erkrankungen. Trotz klinisch symptomatischer Ähnlichkeit zwischen MC und CU, gibt es auch Unterschiede zwischen beiden CED im Hinblick gastrointestinale Lokalisierung, Pathogenese und Therapie.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht neben der Pathophysiologie der Erkrankungen vor allem deren klinisch gesteuerte Stufentherapien mit Hilfe von u.a. Aminosalizylaten, Steroiden, Immunsuppressiva und Antikörpern, deren Einsatz auch an praktischen Fällen diskutiert wird.
Neben den etablierten TNF? Antikörpern (z.B. Adalinumab) spielen aber auch zunehmend Vedolizumab oder Ustekinumab als Antikörper gegen ?4?7 Integrin bzw. IL12/IL13 eine klinische Rolle in der Therapie von CED. Als Ausblick sollen in dem Vortrag auch Neuentwicklungen vorgestellt werden, die bereits in der klinischen Prüfung (TLR9-Agonisten, IL-23-Inhibitoren, Phosphodiesterase-4-Hemmer, Integrin-a4ß7- und -aEß7-Inhibitoren sowie Sphingosin-1-P-Rezeptor-Modulatoren) oder sogar zugelassen sind (Januskinase-Inhibitoren). Aus aktuellem Anlass soll zudem auf therapeutische Besonderheiten der CED und deren Therapie in der COVID-19-Pandemie eingegangen werden.

Inhalte
Pathophysiologie der CED
Klinisch gesteuerte Stufentherapie
Etablierte und neuere Antikörpertherapie
Therapeutika in der Pipeline

Geriatrisch-pharmazeutischer Diskurs - Anticholinerge (Neben-)Wirkungen

21-238
Mo. 18.10.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Philipp Bergmann, Friederike Johanna Lennartz
Für hochbetagte Patienten besitzen Arzneimittel mit anticholinerger Wirkung ein großes Potenzial für arzneimittelbezogene Probleme. Diese können die Lebensqualität wirksam beeinträchtigen und zu lebensbedrohlichen Komplikationen, wie z.B. einem Delir führen. Die klinische Erfahrung zeigt aber, dass die Symptome anticholinerger Wirkstoffe häufig nicht bekannt sind und deshalb nicht erkannt werden können. Auch ein Verkennen auftretender Symptome als „alterstypisch“ ist nicht selten. In dieser Veranstaltung wollen wir uns diesem Problem aus geriatrischer und pharmazeutischer Sicht nähern und den Blick für anticholinerge Symptome schärfen.
Thema sind zum einen die primär anticholinerg wirkenden Pharmaka, zum anderen Arzneistoffe, die neben ihrer Hauptwirkung ein besonders großes Potenzial für anticholinerge Nebenwirkungen besitzen.
Welche Patienten sind besonders gefährdet? Wie lässt sich die anticholinerge Last einer medikamentösen Therapie ermitteln? Welchen Beitrag kann die öffentliche Apotheke hier leisten?

Inhalte
Durch Anticholinergika ausgelöste UAW wie Delir und Fahruntüchtigkeit
Arzneimittel mit anticholinergen Nebenwirkungen
Typische Situationen für klinisch-relevante Ereignisse
Therapiealternativen

Referenten:
Friederike Johanna Lennartz
Dr. med. Philipp Bergmann

Wenn sich die Haut verändert – Topische Antimykotika

21-204
Do. 21.10.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für PTA
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Wenn sich die Haut verändert – Topische Antimykotika

Infektionen durch Pilze gehören zu den häufigsten Erkrankungen der heutigen Gesellschaft. Fußpilz, Vaginalpilz, Windeldermatitis und Mundsoor sind Erkrankungen, die uns täglich in der Arbeit am HV-Tisch begegnen.
Die meisten Mykosen sind mit Therapieoptionen aus dem Selbstmedikationsbereich gut behandelbar, aber nicht alle. In vielen Fällen ist die Pilzinfektion nicht lebensbedrohlich, oft aber hartnäckig und schwer zu behandeln. Was aber, wenn die Infektion nicht endet oder sich sogar verschlimmert? Ärzte werden oft erst dann aufgesucht, wenn ein bestimmter Grad der Erkrankung überschritten ist.
Wie erkennt man eine Mykose? Welche Patientengruppen gehören in die Selbstmedikation und wann ist die Grenze der Eigentherapie erreicht? Welche Arzneistoffe aus der Selbstmedikation helfen weiter und wie sieht die optimale Behandlung mit den verschiedenen Wirkstoffen und Darreichungsformen aus?

Inhalte
Pathophysiologie der Haut verstehen
Verschiedene Mykose-Erkrankungen erkennen und gezielt behandeln
Grenzen der Selbstmedikation erkennen
Zu evidenzbasierten Therapiewegen beraten

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Digitalisierung Modul 1 - Megatrend und Zukunftsbaustein

21-240
Sa. 23.10.2021, 09:00 - 11:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

Die Digitalisierung ist einer der dynamischsten Megatrends, weshalb sich viele Unternehmen und ganze Branchen aktuell in Transformationsprozessen befinden oder zwangsläufig befinden werden. Welche Charakterzüge trägt die Digitalisierung bisher? Welche Schubkraft hat sie in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bereits entwickelt? Welche Veränderungen im Apotheken- und Gesundheitswesen stehen mit dem E-Rezept und weiteren Anwendungen der Telematikinfrastruktur unmittelbar bevor? Welche Anwendungen sollen neben dem E-Rezept zukünftig zum Alltag von Patienten, Apotheken, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen gehören? Mit diesen Fragen und dem Blick über den Tellerrand hinaus sollen die Chancen und Risiken für Apotheken in einer digitalisierten Welt vorgestellt werden. Für eine interprofessionelle sektorenübergreifende Kommunikation und Nutzung medizinischer Gesundheitsdaten ist eine sichere digitale Dateninfrastruktur essenziell. In diesem Einführungsvortrag werden die allgemeinen technischen und terminologischen Grundlagen der Telematik-Infrastruktur (TI) vorgestellt, die in den nachfolgenden Modulen vertieft werden.

INHALTE DES WEB-VORTRAGS:
1. Wesensmerkmale der digitalen Transformation
2. Digitalisierung – neue Fachbegriffe/Abkürzungen prägnant erklärt
3. Digitalisierung im Gesundheitswesen – Status quo
4. Aufbau und medizinische Anwendungen der Telematik-Infrastruktur (TI)

REFERENT
Dr. Ralf Goebel, Fachapotheker für Arzneimittelinformation

Herstellung von Individualrezepturen in der Apotheke

21-234
Di. 26.10.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Diese Fortbildungsveranstaltung wird anhand einer Beispielrezeptur, die den Teilnehmern vorab versendet wird, wesentliche Aspekte, die bei der Rezepturherstellung von halbfesten Systemen zu beachten sind, besprechen. Dabei wird neben konkreten Fragestellungen zu dieser Rezeptur das theoretische Hintergrundwissen aufgefrischt.
Die Teilnehmer sind aufgefordert, sich vorab mit der Rezeptur auseinanderzusetzen und konkrete Fragen aus dem Apothekenalltag zu dieser Rezeptur und ähnlichen Rezepturen zur Veranstaltung mitzubringen. Im Zentrum der Veranstaltung steht die kollegiale Interaktion und die Kommunikation mit der Expertin. Die Teilnehmererfahrungen und Teilnehmerfragen bilden daher einen zentralen Bestandteil. Voneinander und miteinander lernen.

Inhalte
• Plausibilitätsprüfung
• pH-Kompatibilität
• wirkstoffspezifische Besonderheiten
• Konservierung
• Herstellung
• Verpackung und Kennzeichnung

Digitalisierung Modul 2 - Das E-Rezept: Meilenstein oder Stolperstein?

21-241
So. 31.10.2021, 09:30 - 12:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 15,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dipl. Ing. Thomas Ertner
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

Der digitale Wandel im Gesundheitswesen wird mit dem digitalen Impfpass und der Einführung des E-Rezepts für alle Patienten hierzulande transparent und erfahrbar. Die Herausforderungen für Apotheken sind gewaltig und mitunter auch entscheidend für ihre Zukunft. Welche Zeitpläne und Rechtsvorschriften gelten für die Einführung bei den jeweiligen Rezeptarten? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in der Apotheke sind zu erwarten? Welche Vorbereitungen können das Krisenpotential in Apotheken während der Ein-führungsphase senken? In diesem interaktiven Web-Seminar sollen individuelle, kreative Lösungen, sowohl für die Einführungsphase des E-Rezepts, als auch für die nachhaltige Patientenbindung und
-versorgung entwickelt werden.

INHALTE DES WEB-SEMINARS:
1. Zeitplan der Implementierung des E-Rezepts
2. E-Rezept und Telematikinfrastruktur (TI)
3. E-Rezept: Chancen & Risiken
4. Auswirkungen auf die Abläufe in der Offizin und Warenwirtschaft
5. Maßnahmen der Apotheke

Digitalisierung Modul 3 - Die Digitalstrategie für Apotheken: Kompass im Dschungel digitaler Tools und Kommunikationskanäle

21-242
Sa. 06.11.2021, 15:00 - 17:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 15,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dipl. Ing. Thomas Ertner, Dr. Ralf Goebel
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.


Durch die digitale Transformation und Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) stehen Apotheken immer neue Möglichkeiten offen, um mit Patienten/Kunden, an deren Heilberufen und Gesundheitseinrichtungen in Kontakt zu treten und um sich zu präsentieren. Zur Verbesserung der internen Kommunikation wie auch zur Weiterentwicklung der Versorgungs- und Beratungsqualität stehen digitale Tools und hochleistungsfähige Softwarepakte bereit. Diese entfalten dann ihr volles Potenzial, wenn sie in eine Digitalstrategie eingebettet werden. Was zu einer Apotheken-spezifischen Digitalstrategie gehört und welche Schritte zur Entwicklung und Implementierung im Team Erfolg versprechen, wird in diesem Online-Workshop erarbeitet. Sie erhalten Impulse zur digitalen Kundenansprache, zum effizienten Einsatz digitaler Werkzeuge in der Warenwirtschaft, zur internen und externen Kommunikation und zur professionellen Beratung von Patienten, Ärzten, Pflegekräften und Gesundheitseinrichtungen.

INHALTE DES ONLINE-WORKSHOPS:
1. Digitale Strategie einer Offizin-Apotheke
• Apotheken-Prozesse• Apotheken-Infrastruktur• Personal-Management
2. Digital Customer Journey
• Webauftritt• Vorbestellmöglichkeit / Online-Shop• App der Apotheke• Virtuelle Sichtwahl• Abholfäche
3.Strategieentwicklung
• Wo kann durch Digitalisierung wahrscheinlich Nutzen generiert werden?• Wo sind Kooperationen möglich? (Partner)• Welche Schritte führen zur individuellen Digitalstrategie der Apotheke?

Digitalisierung Modul 4 - Gesundheits-Apps: Wo sind die Perlen der digitalen Offizin?

21-243
Di. 09.11.2021, 18:30 - 20:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.


Gesundheits- bzw. Medizin-Apps könn(t)en vielen Patienten und den Heilberufen zusätzliche Chancen bieten. Jedoch stehen alle Anwender vor einer unüberschaubaren Anzahl von Apps mit großen inhaltlichen und qualitativen Unterschieden. Da digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hierzulande bereits ärztlich verordnet werden und das E-Rezept auch per App übermittelt werden wird, kommen auch auf Apotheken neue Herausforderungen und Fragen zu: Welche rechtlichen Bestimmungen sind bei den digitalen Gesundheitsanwendungen zu beachten? Welche Apps bieten Patienten und Apotheken einen zusätzlichen Nutzen? Nach welchen Kriterien und Methoden werden Gesundheits-/Medizin-Apps bewertet bzw. zertifiziert? In diesem Web-Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Ziele und Anforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen. Ihnen werden die Bewertungsprozesse sowie die aktuell verfügbaren und erstattungsfähigen DiGA vorgestellt. Anhand von Beispielen werden Ihnen die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von Medizin-/Gesundheits-Apps für ausgewählte Patientengruppen und beim pharmazeutischen Medikationsmanagement vorgestellt.

INHALTE DES WEB-SEMINARS:
1. Rechtsgrundlagen und Bewertung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA)
2. Auswahlkriterien, Checklisten, Gütesiegel für Gesundheits-/Medizin-Apps
3. Patienten-Apps – digitale Helfer für Diabetiker, Herzkreislaufpatienten u.a.
4. Apps im Einsatz als AMTS-/Recherche-Tools

Digitalisierung Modul 5 - Datenschutz und Datensicherheit: Digitalisierung rechtskonform gestalten

21-244
Sa. 13.11.2021, 09:30 - 12:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
4 Punkte / 20,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Patricia Kühnel
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.


Die digitale Transformation ist untrennbar mit Veränderungen von etablierten Rechtsnormen wie auch mit völlig neuen juristischen Fragestellungen verbunden, die durch die Pandemie noch zusätzlich dynamisiert wurden. Welche aktuellen Gesetze und neuen Bestimmungen sind beim digitalen Wandel für die Apotheke besonders wichtig? Welche Fallstricke lauern bei der elektronischen Kommunikation mit Patienten und Ärzten? Welche Grundsätze sind beim rechtskonformen digitalen Marketing (Website, Online-Shop, E-Mail-/Newsletter-Versand) der Apotheke zu beachten? In diesem Online-Seminar werden Ihnen fundamentale Regeln des Datenschutzes und der Datensicherheit vermittelt. An Fallbeispielen werden Ihnen die aktuellen Anforderungen im Umgang mit Gesundheitsdaten erläutert. Darüber hinaus werden Sie ausgewählte rechtliche Aspekte bei der Nutzung der Telematikinfrastruktur (TI), bei der Startphase des E-Rezeptes und zur Vorbereitung neuer digitaler Service- und Dienstleistungen kennenlernen.

INHALTE DES WEB-SEMINARS:
1. Datenschutz / Datensicherheit – wichtige Regeln prägnant erklärt
• Datenverarbeitung und -speicherung • Persönliche Daten (Gesundheitsdaten, persönliche Erklärungen (ePA)) • Rechtskonformer Umgang in der Apotheke mit Versichertenkarten, eRezept • Fallstricke einer Apotheken-Website mit/ohne Webshop • Rechtssichere elektronische Kommunikation mit Ärzten u.a. Heilberufen (KIM) • Rechtliche Aspekte bei der Auswahl von Kommunikationskanälen einer Apotheke
2. Was steht in welchen Gesetzen und Normen zum Thema Digitalisierung?
• Verständlicher Überblick zu den wichtigsten gesetzlichen Vorschriften
3. Rechtliche Aspekte bei der Nutzung der TI
• Haftungsfragen bei digitalen pharmazeutischen Tätigkeiten (Medikationsmanagement, Telepharmazie/Videoberatung)
• Digitales Marketing

ATHINA-Basisschulung - Online

21-221
Do. - Fr. 18.11. - 03.12.2021,
Do 19.30-21:30 Fr 8:30-15:30 Sa 8:30-15:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Apotheker
Kat. 
16 Punkte / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

ATHINA ist ein Projekt zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken, das ursprünglich in Nordrhein entwickelt und von weiteren Apothekerkammern übernommen wurde. Kern des Projektes sind Medikationschecks, die der Apotheker in seiner Apotheke durchführt. Durch die systematische Überprüfung können arzneimittelbezogene Probleme und Medikationsfehler während der Arzneimitteltherapie reduziert werden. Hierbei analysieren Apotheker die Medikation von Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Das System basiert auf einem “Brown-Bag-Review“, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente u.a. auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme bzw. Anwendung und Interaktionen hin prüfen. Das ATHINA-Konzept besteht derzeit aus einem online ATHINA-Workshop, gefolgt von einer sechsmonatigen Praxisphase, in der die Workshopteilnehmer vier Medikationsanalysen durchführen und vier Web-Seminare besuchen. Es handelt sich um ein kontinuierlich lernendes, auch nach Zertifikaterteilung weitergeführtes, System.

ONLINE-ATHINA-WORKSHOP als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt
Donnerstag, 18. November 2021, 19.30-21.30 Uhr und
Freitag, 26. November 2021, 08.30-15.30 Uhr und
Samstag, 27. November 2021, 08.30-15.30 Uhr und
Freitag, 03. Dezember 2021, 19.30-21.30 Uhr

Der Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren. Sie erarbeiten zwischen dem 3. und 4. Termin eigenständig einen vorgegebenen Patientenfall, der in der Fallkonferenz gemeinsam diskutiert wird.
Themen:
• Grundlagen Interaktionsmanagement
• Einführung in die Medikationsanalyse
• Brownbag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
• Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen
• Patienten- und Arztansprache

Wichtig:
Für die Teilnahme am Workshop benötigen Sie auf Ihrem Rechner MS Excel (ab Version 2003).

Gebühr für das ATHINA-Projekt: 300,- €
Die ATHINA-Gebühr beinhaltet die Teilnahme an dem Online-ATHINA-Workshop, Unterlagen und an den ATHINA-Web-Seminaren in der Start- und Rezertifizierungsphase sowie die Überprüfung von Patientenfällen mit Feedback und die Zertifikaterteilung.
Mit der Anmeldung zum ATHINA-Workshop melden Sie sich gleichzeitig für die Teilnahme am ATHINA-Projekt an.
Auch für Krankenhausapotheker geeignet.


Digitalisierung Modul 6 - Online-Round-Table-Talk zur Digitalisierung in Apotheken

21-245
Sa. 20.11.2021, 15:00 - 17:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dipl. Ing. Thomas Ertner, Dr. Ralf Goebel, Patricia Kühnel
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

Zum Abschluss der Themenwochen „Digitalisierung“ stehen die Referenten allen Teilnehmern und Interessierten für offen gebliebene Fragen und neue Aspekte zur Verfügung. Sie schildern Ihnen ihre persönlichen Erfahrungen bei der digitalen Transformation in ihrem beruflichen Tätigkeitsfeld. Am Ende dieser Online-Session verraten Ihnen die Referenten ihre letzten Geheimrezepte zur erfolgreichen Digitalisierung.

INHALTE DES WEB-SEMINARS:
1. E-Rezept & Telematikinfrastruktur: Dauerbaustelle oder Eldorado? 2. Digitalisierung: Juristisches Minenfeld oder Ausweg aus der Bürokratie?
3. Digitale Kompetenzen in Apotheken: Welches Know-how brauchen wir wirklich (noch)?
4. FAQ an Referenten

Katheter und Co. - Versorgung mit ableitenden Inkontinenzsystemen

21-239
Mi. 01.12.2021, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Immer dann, wenn eine Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzmaterialien nicht mehr ausreichend ist, Spasmen oder neuronale Störungen die Blasenentleerung unmöglich machen, stehen ableitende Inkontinenzsysteme für Patienten zur Verfügung. Hierzu gehören unterschiedliche Katheter oder Kondom-Urinale mit Beutelauffangsystemen.
Es ergeben sich nun für die Versorgung der Patienten in der Apotheke unterschiedliche Fragen: Wie finde ich den geeigneten Katheter für den Patienten auch wenn die Verordnung nur wenige Informationen enthält? Aus welchem Material muss der Katheter beschaffen sein und welches Charrière ist erforderlich? Welche Liegezeit hat der verwendete Katheter? Wird für die Versorgung ein Katheterlegeset benötigt? Welchen Katheter benötigt man zur Selbstkatheterisierung?
Bitte beachten Sie, dass in diesem Vortrag ausschließlich die Anwendung zur Inkontinenzversorgung und nicht das Abrechnungswesen näher betrachtet wird.

Lernziele:
- Ursachen für Inkontinenz erfahren
- Unterschiedliche Katheterarten, Kondom-Urinale und Beutelsysteme kennenlernen
- Unterschiede in der intermittierenden & transurethralen Katheterisierung kennen
- Hilfreiche Tipps zum Katheterwechsel geben können

Zielgruppe:
Pharmazeutisches Personal und PKA

Zusätzlich punkten mit der Lernerfolgskontrolle!

Es brennt wie Feuer - Selbstmedikation bei Harnwegsinfekten

22-103
Mi. 12.01.2022, 20:00 - 21:30
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Daniel Finke
Blasenentzündungen gehören zu den häufigsten Infektionen im Apothekenalltag.

Patientinnen berichten von akuten oder auch häufig wiederkehrenden Infektionen. Doch muss es immer gleich ein Antibiotikum sein? Die aktualisierten Leitlinien sehen bei der unkomplizierten Zystitis heute nicht mehr Antibiotika als Mittel der ersten Wahl an. Doch was können wir den betroffenen Patienten evidenzbasiert empfehlen? Dafür stehen uns eine ganze Reihe von Präparaten aus der Selbstmedikation zur Verfügung. Doch helfen Bärentraubenblätter, Cranberry, D-Mannose, Kapuzinerkresse und Co. wirklich weiter und was sagen die Studienlagen zu ihrem Einsatz? Für welches Symptom ist welches Präparat am besten geeignet und kann jedes Präparat jedem Patienten empfohlen werden?
Lernziele:
- Entstehungsursachen nennen
- Klinische Bilder erklären
- Leitlinienkonforme Therapie darstellen
- Möglichkeiten der Selbstmedikation unter Berücksichtigung evidenzbasierter Therapie aufzeigen
- Grenzen der Selbstmedikation herausstellen

Zusätzlich punkten mit der Lernerfolgskontrolle!

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 1)

22-100
Mi. 19.01.2022, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 1)
Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer

Thrombozytenaggregations-/funktionshemmer
#wiederholungsveranstaltung. Der Referent hat das Wissen zu Arzneistoffen mit Wirkung auf die Blutgerinnung kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Live-Online-Fortbildungen präsentieren.

In diesem ersten Teil erläutert er thromboembolische Erkrankungen sowie die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellung, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

Inhalte
• Pharmakologie der Thrombozytenaggregationshemmer (TAH)
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: ATHINA-Apotheker (An AMTS interessierte Apotheker),
Krankenhausapotheker

Schwindel - Ein Alarmzeichen

22-115
Di. 25.01.2022, 20:00 - 21:30
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Schwindel – Ein Alarmzeichen

Mehr als jeder zehnte Patient klagt bei seinem Hausarzt über Schwindel. Da Schwindelerkrankungen verschiedene interdisziplinäre Ursachen und Konsequenzen haben, ist ein ganzheitlicher Ansatz in der Diagnostik und Behandlung notwendig. Seit einiger Zeit gründen sich überregionale Schwindelambulanzen, in denen anhand der Patientenschilderungen und mithilfe von Untersuchungsverfahren versucht wird, die Ursachen zu identifizieren. Für Betroffene ist der Schwindel, je nach Schwindelart beeindruckend und in der Lebensqualität extrem einschränkend. Beschwerden bestehen oft über Jahre. Je nach Krankheitsbild erfolgt eine unterschiedliche Behandlung, die von Lagerungsänderungen über medikamentöse Maßnahmen bis zu physiotherapeutischen Übungen reicht. Nicht jeder Schwindel ist mit den heute verfügbaren Behandlungsmethoden therapierbar.

Inhalte
- Physiologie - Pathophysiologie
- Schwindel und Psychosomatik
- Verschiedene Formen des Schwindels
- Diagnostik des Schwindels
- Schwindel durch Arzneimittel
- Arzneimittel gegen Schwindel
- Was sagen die Leitlinien?

Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung Teil 2: Orale Antikoagulanzien

22-101
Mi. 26.01.2022, 15:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung Arzneistoffe mit Wirkung auf die Blutgerinnung (Teil 2)
Orale Antikoagulantien

Der Referent hat das Wissen zu Antithrombotika kompakt vorbereitet und wird dieses in zwei, unabhängig voneinander buchbaren, Webinaren präsentieren. In diesem zweiten Teil erläutert er die Anwendungsgebiete und pharmakologischen Eigenschaften der Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) mit praxisrelevanten Anwendungshinweisen für das Therapie-Management bei Erstverordnung, Therapieumstellungen, vor/nach medizinischen Eingriffen und bei häufigen arzneimittelbezogenen Problemen (z.B. Interaktionen, Blutungen). Weiterhin werden Ihnen AMTS-Informationsquellen online vorgestellt.

• Pharmakologie der direkten oralen Antikoagulantien und Vitamin K Antagonisten
• Indikationen, Kontraindikationen und Interaktionen
• Beratungshinweise zur Vermeidung von Medikationsfehlern und Blutungsrisiken
• Informationsquellen/ AMTS-Materialien für Patienten mit oralen Antikoagulantien

Bitte beachten Sie die zusätzliche Möglichkeit eines kostenfreien Technikchecks mit unserem Referenten. Wir empfehlen diesen Check allen Teilnehmern, die erstmalig eine Onlinefortbildung über GoToWebinar besuchen. Machen Sie bitte sehr gerne Gebrauch hiervon, denn wir möchten einen pünktlichen und reibungslosten Start des Online-Seminares gewährleisten. Der abendliche Termin hierfür wird in der Zusage bekanntgemacht.

Zielgruppe: ATHINA-Apotheker (An AMTS interessierte Apotheker),
Krankenhausapotheker

Antithrombotika- Heparine und Heparinoide

22-102
Mi. 02.02.2022, 17:00 - 19:00
Online-Fortbildung
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Ralf Goebel
Wiederholungsveranstaltung.
In diesem Webseminar werden Ihnen die parenteralen und topischen Anwendungsgebiete der indirekten Antikoagulantien (Heparine, Heparinoide) mit Hinweisen bei der Erstabgabe und bei Therapieumstellungen (inkl. Bridging) vorgestellt. Sie erhalten ein pharmakologisches Update dieser Antikoagulantien und praktische Tipps zur korrekten Applikation von Heparin-Fertigspritzen. Nach diesem Online-Seminar sind Sie gut gerüstet mit aktuellen AMTS-Kenntnissen zur Minimierung von Blutungen und anderer Risiken der Heparine. Der Stellenwert von Heparinen im Rahmen der COVID-19-Therapie wird ebenfalls diskutiert.

Inhalte
Anwendungsgebiete Heparine und Heparionoide
Pharmakologie Heparine
Abgabehinweise bei Erstverordnung
Korrekte Applikation







ATHINA-Basisschulung - Online

22-114
Do. - Fr. 03.02. - 18.02.2022,
Do 19.30-21:30 Fr 8:30-15:30 Sa 8:30-15:30
Online-Fortbildung
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Kat. 1a
16 Punkte / 300,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gesine Picksak, Dr. Alexander Zörner
Weitere Informationen zum ATHINA Workshop finden Sie
in unserem PDF-Flyer.

ATHINA ist ein Projekt zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken, das ursprünglich in Nordrhein entwickelt und von weiteren Apothekerkammern übernommen wurde. Kern des Projektes sind Medikationschecks, die der Apotheker in seiner Apotheke durchführt. Durch die systematische Überprüfung können arzneimittelbezogene Probleme und Medikationsfehler während der Arzneimitteltherapie reduziert werden. Hierbei analysieren Apotheker die Medikation von Patienten, die regelmäßig mindestens fünf verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Das System basiert auf einem “Brown-Bag-Review“, bei dem Apotheker die von den Patienten mitgebrachten Medikamente u.a. auf Verfallsdaten, Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme bzw. Anwendung und Interaktionen hin prüfen. Das ATHINA-Konzept besteht derzeit aus einem online ATHINA-Workshop, gefolgt von einer sechsmonatigen Praxisphase, in der die Workshopteilnehmer vier Medikationsanalysen durchführen und vier Web-Seminare besuchen. Es handelt sich um ein kontinuierlich lernendes, auch nach Zertifikaterteilung weitergeführtes, System.

ONLINE-ATHINA-WORKSHOP als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt
Donnerstag, 03. Februar 2022, 19.30-21.30 Uhr und
Freitag, 11. Februar 2022, 08.30-15.30 Uhr und
Samstag, 12. Februar 2022, 08.30-15.30 Uhr und
Freitag, 18. Februar 2022, 19.30-21.30 Uhr

Der Workshop dient als Basis für die Teilnahme am ATHINA-Projekt. Im Workshop werden die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen für eine Medikationsanalyse vorgestellt. Zusätzlich wird in einem Teil der Schulung anhand von praktischen Übungen und Fallbeispielen gelernt, relevante Interaktionen zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren. Sie erarbeiten zwischen dem 3. und 4. Termin eigenständig einen vorgegebenen Patientenfall, der in der Fallkonferenz gemeinsam diskutiert wird.
Themen:
• Grundlagen Interaktionsmanagement
• Einführung in die Medikationsanalyse
• Brownbag-Review unter Bearbeitung von Fallbeispielen
• Umsetzung von ATHINA in der Apotheke inkl. Übungen mit dem ATHINA-Bogen
• Patienten- und Arztansprache

Wichtig:
Für die Teilnahme am Workshop benötigen Sie auf Ihrem Rechner MS Excel (ab Version 2003).

Gebühr für das ATHINA-Projekt: 300,- €
Die ATHINA-Gebühr beinhaltet die Teilnahme an dem Online-ATHINA-Workshop, Unterlagen und an den ATHINA-Web-Seminaren in der Start- und Rezertifizierungsphase sowie die Überprüfung von Patientenfällen mit Feedback und die Zertifikaterteilung.
Mit der Anmeldung zum ATHINA-Workshop melden Sie sich gleichzeitig für die Teilnahme am ATHINA-Projekt an.
Auch für Krankenhausapotheker geeignet.


Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-108
Mo. 14.02.2022, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-109
Mi. 16.02.2022, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

NLP im Apothekenalltag

22-116
Mi. 23.03.2022, 14:00 - 18:00
Online-Fortbildung
Webseminar für Pharmazeutisches Personal
Kat. 
5 Punkte / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dorothee Hempel
Wiederholungsveranstaltung!
Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist ein leicht zu erlernendes Kommunikations- und Selbstmanagement-Modell. Es hilft dabei wirkungsvoller zu kommunizieren und eigene Potenziale besser auszuschöpfen. Um den Ansprüchen einer qualitativ hochwertigen Beratung von Apothekenkunden gerecht zu werden, genügt es heute nicht mehr nur sein Fachwissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Immer wichtiger werden Kenntnisse über Soft Skills, die helfen das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, kompetent und selbstsicher aufzutreten und die Beratung auf den persönlichen Verhaltenstyp seines Kunden abzustimmen.
Es kommt also nicht nur darauf an, WAS wir sagen, sondern WIE wir es sagen, ist letztendlich entscheidend für den Verlauf der Beratungsgespräche!
Praxisorientiert und mit vielen Beispielen aus dem Apothekenalltag unterlegt, lernen die Teilnehmer, die wichtigsten NLP-Grundregeln in ihren Apothekenalltag einzubinden und Beratungsgespräche effektiver und individueller zu strukturieren.

Inhalte

• Wirkungsvolle Kommunikation
• Einfluss der Körpersprache beim Vertrauensaufbau, der Gesprächsführung und im Entscheidungsprozess
• Systematische und kundengerechte Bedarfs- und Motivationsanalyse
• Erkennen von bzw. Umgang mit unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen
• Zielgerichtete Argumentation und Präsentation
• Charismatisches Auftreten durch eine positive innere Haltung

Max. 25 Teilnehmer

Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-110
Mi. 20.04.2022, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

Allergie oder ‚nur‘ Unverträglichkeit?

22-111
Do. 21.04.2022, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker
Kat. 3
3 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst, Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Immunologische Provokationen von Nahrungsmitteln und Arzneistoffen

„Das vertrage ich nicht, dagegen bin ich allergisch“- wie oft hören Ärzte und Apotheker diese Klage. Einerseits sind die meisten sog. Allergien „nur“ Unverträglichkeiten, andererseits können echte Allergien bei Nichtbeachtung schwere und schwerste Nebenwirkungen provozieren und auch Unverträglichkeiten können im Einzelfall ernstzunehmende Symptome hervorrufen.

Wie unterscheiden sich allergische Reaktionen von Unverträglichkeiten? Wie unterscheiden sich die allergischen Reaktionen untereinander? Was deutet auf schwere Reaktionen hin? Was sind red flags, die zum sofortigem Handeln zwingen? Und wie geht es dann weiter: einmal reagiert, immer reagiert? Oder wird es schlimmer oder gibt es Toleranz? Reagieren Kinder anders als Erwachsene und wie sind die Reaktionen im hohen Alter?

Die Dermatologin und der Pharmakologe führen in die klinischen Bilder ein, erläutern akute und prophylaktische Therapiekonzepte und besprechen Kreuzallergien bzw. Allergie-freie Alternativen.

QMS: ISO-Anforderungen

22-104
Sa. 23.04.2022, 14:00 - 18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Kat. 1a
5 Punkte / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Markus Küsters
Immer wieder zeigt sich ein Austauschbedarf der Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich der relevanten Neuerungen der DIN EN ISO 9001:2015 und deren Auswirkung auf die praktische Umsetzung.

In diesem interaktiven Seminar werden Möglichkeiten der Implementierung von Normvorgaben wie z.B. Risiken und Chancen, Lieferantenbewertungen, Fehlerreporting und Vorbeugungsmaßnahmen aufgezeigt und im Sinne eines Erfahrungsaustausches gesammelt.

Es soll eine Auffrischung und Vertiefung QM-relevanter Vorgaben erfolgen, die an praktischen Beispielen, auch in kleinen Gruppenarbeiten, die möglichen Vorgehensweisen aufzeigen soll.

Des Weiteren wird ein Einblick in etablierte QM-Techniken zur Steuerung und Evaluierung gegeben.

Bitte übermitteln Sie Ihre Fragen, Probleme und Erfahrungen bis 14 Tage vor der Veranstaltung (per E-Mail an j.clement@ak-sh.aponet.de oder per Fax an 0431-57935-20), damit wir im Rahmen des Seminars gezielt darauf eingehen können!

(Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wo liegen die Probleme?
Praktische Unterstützung
Inhalte

• Praktische Umsetzung der DIN ISO 9001:2015
• Grundlagen und Aktuelles zu den Normenforderungen

Referent Markus Küsters
23.04.2022
14.00-18.00 Uhr

Veranstaltungsort: Wird noch bekannt gegeben !!!

Zielgruppe: Apothekenteam

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

22-105
Di. 26.04.2022, 20:00 - 21:30
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den fünften Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

22-106
Do. 28.04.2022, 20:00 - 21:30
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den fünften Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

22-107
Mo. 09.05.2022, 20:00 - 21:30
Itzehoe
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Kat. 3
2 Punkte / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den fünften Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel
 

 

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